Merkel in Heidelberg oder warum die Journaille auf kleine heulende Kinder steht

Kaum das Angela Merkel den Mund aufgemacht und
ihrem Volk damit gedroht ein weiteres Mal die Kanzler –
schaft übernehmen zu wollen als sich die Presstituierten
auch schon gleich wieder mit Meldungen und in Auftrag
gegebene Befragungen reihenweise zu Wort meldeten,
um zu verkünden, daß Merkels Beliebtheit Tag für Tag
wachse. Man kennt derlei Prognosen und Umfragen
schon von Clintons US-Präsidentschaftswahl und weiß
daher, daß sie nichts wert sind !
In Heidelberg etwa so, daß sie von den eigenen Partei –
mitgliedern zum Rücktritt aufgefordert wurde. Unwichtig
für die Presstituierten ! Denen reichte es, daß man ihnen
einen kleinen afghanischen Jungen präsentierte mit Freu –
dentränen im Gesicht, das er hierbleiben darf. Der Deutsche
ansicch hat unter Merkel schon lange nichts mehr zu lachen.
Aber auch das ist unwichtig für all die Zeilenstricher und Me –
dienhuren, und irgendwie hat es diese Sorte ohnehin mit
kleinen Jungen mit Migrationshintergrund !
Natürlich vermag es uns keiner der Presstituierten zu erklären,
was ein kleiner muslimischer Junge auf der Veranstaltung einer
vorgeblich christlichen Partei zu tun hat, aber auch das ist schon
wieder unwichtig für die Journaille. Die lieben halt heulende
muslimische Kinder, und das in jeder Hinsicht !
Merkel, mit der stoischen Ruhe einer mit starken Tabletten ruhig –
gestellten Person, die keine Obergrenze will, um so noch mehr
Flüchtlinge aufzunehmen, belog die Anwesenden damit, daß sie
´´ ein neues Wachsen der Flüchtlinge verhindern „ wolle. Wie
sie das, mit offenen Grenzen, Abschaffung der Grenzkontrollen
und der Dank ihr zum Erpresser gewordenen Türkei, sowie ohne
Obergrenze, tun will, konnte Merkel natürlich nicht sagen. Sie
log eben einfach, so wie es alle wahren Populisten tun !
Wahrscheinlich glaubt sie es irgendwie sogar selbst, so wie sie
es sich nun einzureden sucht, daß ihre Unbeliebtheit im Lande,
nicht von solchem Belügen der Massen, sondern einfach nur von
´´ Fakemeldungen „ her rühre. Willkommene Gelegenheit für den
Justizminister, der nach zwei Jahren noch immer nicht weiß, was
denn nun tatsächlich ein Hasspostimg ist, nun auch gegen Fake –
meldungen vorzugehen. Wenn der das ernst meinte, dann müßte
bald die gesamte Politik und die halbe Journaille hinter Gittern
sitzen ! Aber auch Maas hartes Vorgehen ist eben nur ein Fake.
Ein Fake, so wie Merkels gesamte Kanzlerschaft zum Wohle des
deutschen Volkes !

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