Joachim Gauck entlarvt sich selbst in Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presserates

In seiner Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presse –
rats, machte Gauck sich selbst, einmal mehr etwas vor.
Die Art seines Redenhaltens hat diesem Bundespräsidenten,
deshalb, nicht umsonst, den Spitznamen ´´ Gaukler „ im
Volk eingebracht. Dieses Mal wetterte Gauck gegen die
sozialen Netzwerke, im Staatsauftrag der Verteidigung der
politisch korrekten Medien.
Sichtlich hat Gauck wahre Meinungsvielfalt nie wirklich
kennengelernt oder es nie begriffen, wie etwa Soziale
Netzwerke funktionieren, wenn er vor letzteren warnt :
´´ Wer sie nutze, wähle aus, was er wahrnehmen wolle.
Schließlich entstünden Echoräume, in denen Einzelne
oder Gruppen sich im Alleinbesitz der Wahrheit wähnen „.
Denn im Unterschied zu den Medien, Gauck zu verteidigen
sucht, gelten in den Sozialen Netzwerken die Meinung
von allen und wird eben gerade nicht nur einer Ansichts –
weise gefrönt. Wie könnte es sonst in den Netzwerken
all die Seiten von Linken, Menschenrechtsorganisation,
Rassismusbekämpfer und so weiter und so fort geben ?
Joachim Gauck hat es ja noch nicht einmal begriffen,
das die Politiker der etablierten Parteien und die von
ihm unter Generalschutz genommenen angepassten
politisch korrekte Journalisten, in den Sozialen Netz –
werken ja auch ihre Seiten haben und damit also selbst
ein Teil der Sozialen Netzwerke sind !
Oder sprach etwa der Herr Bundespräsident da aus
eigener Erfahrung und meinte gar seine eigenen Seite
bei Facebook ?
Nur Thomas de Maiziere zeigte sich noch dümmer als
er bezüglich der deutschen ´´ Qualitätsmedien „ meinte :
´´ Es brauche mehr Zeit, Geduld und Dialog „. Und das,
wo man gerade den 60. Jahrestag der Selbstzensur feierte !
Wie lange wollen die denn noch damit warten, etwa bis die
100 voll gemacht ? Joachim Gauck aber nennt dieses Spielen
auf Zeit, gar einen “ Prozess der Desintegration “ !
Der Journalist Georg Mascolo, Leiter des Rechercheverbunds
von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ ist sich bei seinen
Recherchen sogar bewusst geworden, das sich die Menschen,
eben vor allem Dank der Sozialen Netzwerke, nicht mehr so
leicht belügen lassen : Er mahnte dazu an, ´´ aus Respekt, Ver –
pflichtung und Liebe zum Beruf mit Fehlern offener umzugehen,
weil die Menschen ohnehin wüssten, dass diese Fehler passieren „.
Das ist fast schon so als gebe man zu gelogen zu haben, aber das
seien eben nur Fehler gewesen. War denn etwa dann die im Jahre
2000 wochenlange Falschberichterstattung der Medien über die
Ereignisse in Sebnitz nur eine Ansammlung von Fehlern, sozu –
sagen wurden Fehler in Serie produziert ? Ein Fehler wäre noch
nachvollziehbar gewesen, aber solch eine Fehlerkette, wie in
Sebnitz oder in jüngster Zeit bei der Berichterstattung über
die Ukraine-Krise oder über die Flüchtlingskrise ? Nein, hier
steckt längst der Fehler im System !
Als vorgeblicher ´´ DDR-Oppositioneller „ hätte Gauck es
doch eigentlich wissen müssen, warum Menschen in den
Untergrund oder ins innere Exil gehen und wie damals
die Menschen in der DDR über die Einheitspresse ge –
dacht. Er hätte sich da Rat bei den ehemaligen DDR –
Oppositionellen holen können, warum die gezwungen
gewesen die Bürger mit Flugblättern und selbstge –
machten kleinen Zeitungen zu informieren, eben eine
Funktion, die heute die Sozialen Netzwerke übernom –
men, da die unter dem Schutz des Deutschen Presserats
stehenden „Qualitätsmedien“ in keinster Weise noch ihrer
Informationspflicht nachkommen !
Doch Joachim Gauck gehörte eben immer schon zu den An –
gepassten, von der angepassten evangelischen Kirche bis
zum poltisch korrekt angepassten Bundestagsabgeordneten,
und von daher spricht er sich nun auch für eine Art von
neuen Mediensozialismus aus, in dem man von der Zeit –
ung, über das TV-Programm, in den sozialen Netzwerken,
von Facebook bis zum letzten Blog, nur noch eine, nämlich
die Politisch korrekte Meinung, vertritt ! Eben so, wie
es Herr Gauck aus tiefster DDR-Zeiten her, von Zeitungen
wie etwa ´´ Neues Deutschland „ bis ´´ Junge Welt „
gewohnt, überall nur dasselbe zu lesen. Aber wie lautet
schon der Slogan der „JF“ ´´ Wo alle einer Meinung sind,
da wird meist gelogen ! „ Wohl von daher ist die „JF“
dem Deutschen Presserat eher ein Dorn im Auge.
Aber in seiner Rede geht Gauck weit über die Lüge hinaus
und offenbart, das er nie der Oppositionelle in der DDR
gewesen, sondern so angepasst, das er sogar dem ´´ Neuen
Deutschland „ geglaubt. Nur so ist sein Satz zu verstehen :
´´ Ich habe es erlebt, jahrzehntelang, in der DDR. Wer die
Medien heute und hierzulande zur ‚Lügenpresse‘ umdeutet,
dem geht es nicht um Diskussion, sondern um Denunziation,
nicht um Unvoreingenommenheit, sondern um Meinungs –
hoheit „. Er wirft dem Volk in der DDR also noch heute vor
1989 auf die Straße gegangen zu sein, weil dieses nicht mehr
an die Lügen des SED-Regimes geglaubt ! Der Gaukler entlarvt
sich mit dieser Rede selbst als SED-Gläubiger, der es nie über –
wunden, das sein Volk die Lügen des Regimes nicht mehr Glau –
ben schenken wollte. Und er verunglimpft sämtliche Opposi –
tionellen der einstigen DDR im Sinne der gesamtdeutschen
Lügenpresse ! Tiefer hätte ein Bundespräsident nicht sinken
können. Wie gut, daß der Gaukler bald von der politischen
Bühne abtritt.

6 Gedanken zu “Joachim Gauck entlarvt sich selbst in Rede zum 60.Jahrestag des Deutschen Presserates

  1. Böswilliger und dümmer kann man die Worte des Herrn Bundespräsidenten nicht fehlinterpretieren. Wer „Lügenpresse“ schreit, der meint eigentlich „es soll nur meine Meinung in der Presse stehen“. Also so wie damals in der DDR. Die neuen SEDler sind nicht die Presseleute, sondern die „Lügenpresse“-Schreihälse. Im Gegensatz zur DDR hat jeder Bürger hat die Möglichkeit, sich über das gesamte politische Spektrum hinweg mit Nachrichten zu versorgen. Unterdrückt werden Leute die zu Hass aufrufen, zu Straftaten anstiften oder böswillig Lügen verbreiten – und das zu Recht.

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    • Dummer Weise hat in der DDR kein regimetreues Blatt je
      von Lügenpresse gesprochen und auch kein Genosse, da
      bleiben also nur die übrig, welche schon 1989 auf die
      Straße gegangen.
      Und ´´ Wer „Lügenpresse“ schreit, der meint eigentlich
      es soll nur meine Meinung in der Presse stehen „ ist
      ja wohl an Naivität und Einfältigkeit kaum zu überbieten.
      Es geht hier um Lügenmedien im wahrsten Sinne des
      Wortes, die eben angeprangert, weil sie nur Lügen
      verbreiten bzw. ungemein tendenziös berichten.
      Lesen Sie doch einmal, in so weit Sie dazu befähigt
      Texte auswerten zu können, den Originalwortlaut des
      Interviews mit Frauke Petry nach, wo nicht mit einem
      einzigen Wort schießen oder gar ein Schießbefehl
      erwähnt. Trotzdem behaupten die Medien dieses
      bis heute. Und genau solche Meldungen haben den –
      selben Medien das böse L-Wort eingebracht !
      Noch dümmer und geradezu zynisch ist es zu behaupten :
      ´´ hat jeder Bürger hat die Möglichkeit, sich über das
      gesamte politische Spektrum hinweg mit Nachrichten zu
      versorgen „, wo Heiko Maas und Konsorten kräftig dabei
      dieses Spektrum auf links zu begrenzen. Und selbst der
      Presserat will seine ´´ Selbstzensur „ auf die Sozialen
      Netzwerke ausdehnen. Lesen Sie einmal die Rüge
      dieses Presserats aus dem Jahre 2007 als es das
      ´´ Augsburger Tagesblatt „ abgemahnt, weil es über
      einen Kriminalfall wahrheitsgemäß berichtet, dann
      wissen Sie wie es mit der Pressefreiheit hierzulande
      steht.
      Oder bleiben Sie weiter dumm und schauen Heute
      und Tagesschau, in dem Glauben dort nicht im Geiste
      nachgerichtet zu werden, wie es das Wort Nachrichten
      schon sagt !
      ´´ Unterdrückt werden Leute die zu Hass aufrufen, zu
      Straftaten anstiften oder böswillig Lügen verbreiten –
      und das zu Recht „. Ist dem so ? Haben Sie es sich da
      nie gefragt, warum all jene die Deutschland als mieses
      Stück Scheiße sehen, alles Deutsche ausmerzen wollen
      und Kriegstote verhöhnen, indem sie nach Bomber-Harris
      gröhlen usw. nie gesperrt oder bestraft werden ? Was
      ist mit den Zeitungs – und TV-Redaktionen die Lügen
      über Flüchtlinge verbreiten, wie Anfang Sommer die
      Lüge das aus Syrien überwiegend gut ausgebildete und
      hochstudierte Fachkräfte wären oder die vielen Lügen
      in der Ukraine-Krise. Warum wurde nicht ein einziger
      dieser Medien dafür vom Presserat gerügt ?
      Es bestätigt sich eben immer wieder, daß nur der Narr
      noch einem Gaukler aufsitzt!

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      • Ja und so was wird Bundespräsident – und von unseren Steuergeldern bezahlt.

        Daraus können alle schließen, was wir hier für Leute in der Politik zur Verfügung haben.

        Arschgeigen – bis auf ganz wenige Ausnahmen.
        Und die werden gemoppt, bis sie die Schnauze vollhaben und abhauen.

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  2. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Für das inner Exil haben wir auch genug Erfahrungen gesammelt, bis zum Tag der Abrechnung, das Nürnberg 2.0 und da unser vom Volk gewähltes Richter und Arbeitsfeld der Nachkriegsaufarbeitung, das erfordert Wissende, die Archive sichern und Veröffentlichen, wie auch Personen, die Treue zur Heimat bewiesen haben! So werden die Neubürger wohl kaum eine Stellung in den bereichen der Öffentlichkeit haben und deren Arbeit wird es sein, den Schaden zu ersetzen und da auch nach dem Wissen und der Lehre der Deutschen zu leben, wenn sie das nicht wollen, deren Türen stehen sicher nur so lange offen, wie die Grenzen auch noch offen sind! Und siehe, die Reiches Grenzen, die haben auch noch partner in den Nachbarländern, wo die Diebe und Besatzer der NWO kein Zuhause haben werden! Wie die SEDisten ticken wissen wir auch, sie sind geschulte Jammerer und gehen getarnt auf deren Deinststellen! So sind die Kneipen meist mit Geheimgängen ausgestattet, getunnelte Bahnen fahren und auch das Netz ist ähnlich der BASA von der Deutschen Reichsbahn! Und sicher haben die auch Sensoren, damit sich Kollegen nicht gegenseitig beharken! Glück, Auf, meine Heimat!

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