Die AfD in Sachsen läßt Liste zur „kulturellen Bereicherung“ offenlegen

Im buntdeutschen Märchenbuch für Gutmenschen, tendenziös
berichtende Journalisten und einfältige Politologen, ist immer
wieder davon zu lesen, das es in Ostdeutschland kaum Aus –
länder gebe und die Ostdeutschen erst einmal so recht die
Migranten kennenlernen müßten.
Kennenlernen konnten nun die Ostdeutschen in Sachsen, das
alleine das bloße Bespaßungsprogramm für Migranten ihnen
fast 30 Millionen Euro kostet ! Die Liste der davon Begünstigten
liest sich denn auch, wie das how is how der sächsischen Asy –
lantenlobby.
Da finden wir etwa das berüchtigte Kulturbüro Sachsen e. V.,
wlches bislang, für ein Kulturverein eher untypisch, durch die
Überwachung von PEGIDA unangenehm aufgefallen, das eine
staatliche Bezuschussung von 44.842, 23 Euro etwa dafür er –
hielt, “ Projekte zur Unterstützung von Organisationen, die
Flüchtlingen Hilfe anbieten “ zu unterstützen. So sieht eben
wahre kulturelle Bereicherung aus !
Der „CSD Dresden e.V.“ bekam 134.000 Euro für die Schaff –
ung einer sicheren Erstunterkunft für homosexuelle Flücht –
linge und Asylsuchende. Daneben ließ es sich die “ Pepp
Concept e.V. “ 103.998,32 Euro staatlicher Gelder den
Ausbau einer Begegnungsstätte für Asylbewerber kosten.
Fast schon zum Schnäppchen gereichen da die 73.000
Euro, die sich der Landkreis Nordsachsen eine Koordinier –
ungskraft Integration kosten ließen.
Da waren für die Stadt Riesa dann auch 180.000 Euro drin,
für gemeinsames Musizieren, Theater spielen und künstler –
isch betätigen von Kindern und Jugendlichen aus Riesa ge –
meinsam mit gleichaltrigen Asylbewerberkindern. Was wäre
wohl für Riesaer Kinder dringewesen, wenn sie keine Asylbe –
werberkinder zum Mitmusizieren vor Ort gehabt ?
Gleich 127.560 Euro kostete das Erstellen von Propaganda –
material für die Asylantenlobby durch die „medienfux GmbH“,
welche dafür ein videobasiertes Informationssystem zur Ver –
mittlung von Strategien der sozialen, kulturellen und organi –
satorischen Teilhabe in Dresden für Menschen mit Migrations –
hintergrund schuf. Wie vielen Dresdener Migranten hätte man
mit dieser Summe eine kostenlose Theaterkarte zukommen
lassen können ? Noch besser und kostengünstiger wäre es
gewesen, die Dresdener Migranten gleich als Publikum für
die Riesaer musizierenden Kinder zu gewinnen oder sie im
Kulturbüro Sachsen mit deutscher Kultur vertraut zu machen.
Aber, wie wir oben sehen können, war das Kulturbüro stark
mit anderen Sachen beschäftigt !
Insgesamt kann man auf 27 Seiten, des nur auf Anfrage der
sächsischen AfD zustande gekommenen Liste, es entnehmen,
wo nun überall Gelder in Sachsen hinflossen. Schön wäre es
dazu noch eine Liste zu erstellen, welche Summen man für
einheimische deutsche HartzIV.er, Geringverdiener und für
deutsche Kinder zur Verfügung stellte, die man sodenn der
vorliegenden Liste gegenüberstellen könnte.
Damit die Sache nicht zu einseitig wird, sollten an dieser
Stelle vielleicht einmal die sächsischen Heimatstuben oder
Heimatvereine, die Traditions-, Folklore -, Tanz und die
Schützenvereine ihre staatlichen Unterstützungsgelder
auch offen legen.

Hier kann man selbst Einblick in die Liste nehmen :

Klicke, um auf 6_Drs_6913_1_1_1_.pdf zuzugreifen

Ein Gedanke zu “Die AfD in Sachsen läßt Liste zur „kulturellen Bereicherung“ offenlegen

  1. Pro Asyl sollte auch mal überprüft werden und Antifa woher die Gelder kommen Soros ?

    Das e.V. sollte den Staatsfeinden entzogen werden !

    Liken

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