SPD-Politiker als Opfer und die „ZEIT“ als objektiv-sachlich !

In gewohnt tendenziöser Berichterstattung heult man
sich in der „ZEIT“ darüber aus, daß der Bocholter SPD –
Chef Thomas Purwin wegen Hassmails gegen ihn und
seine Familie zurückgetreten sei.
Voller Verlogenheit dürfen dort dann reihenweise SPD-
Politiker zu Wort kommen und über die bösen „Rechten“
schimpfen. Das ist verlogen und tendenziös, weil eben
bei Leibe nicht nur linke Politiker Hassmails bekommen.
Viele AfD-Politiker können ebenfalls ein Lied über die
vielen Bedrohungen von Linker Seite singen. Darüber
aber liest man in der „ZEIT“ kein Wort.
Denn, wie in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz üblich,
wird nur einseitig gegen rechte Hasspostings ermittelt, da –
gegen linke Hasspostings schlichtweg als “ mit der freien
Meinungsäußerung verträglich“ oder als „Protestkultur “
abgetan oder gar als „wehrhafte Demokratie“ bezeichnet.
Insofern ist es schon recht verlogen, wenn in den Medien
rote, linke und grüne Politiker laufend so tun als ob sie
denn die einzigen Opfer von Hass-Botschaften seien.
Und im Gegensatz zu vielen AfD-Politikern : Wie oft wurde
denn Thomas Purwin an seinem Wahlkampfstand bedroht,
geschlagen, sein Wahlkampfmaterial zerstört, seine Plakate
vernichtet oder hat er eine Torte ins Gesicht bekommen ?
Wurden seine öffentlichen Auftritte auch immer massiv ge –
stört und sein Auto angezündet ? Sind bei ihm daheim auch
Pflastersteine durch die Fensterscheibe geflogen ?
Ist es da nicht seltsam, daß sich Ministerpräsidentin Hanelore
Kraft, die nun so entsetzt tut, darüber nie aufgeregt ? Nein,
man muß es offen sagen, das es viele Rote, Linke und Grüne
mit klammheimlicher Freude erfüllte, wenn es in ihrem Wahl –
kreis wieder einmal einen der politischen Gegner erwischte.
Wo blieb den der große Aufschrei und das Mitgefühl des SPD-
Oberbürgermeisters von Leipzig, Jung, als Linke einen Pflaster –
stein in das Kinderzimmer des CDU-Innenministers geworfen
und dabei nur um Haaresbreite die Kinderbetten verfehlten ?
Von daher hält sich nun auch das Mitgefühl für den SPD-Mann
Purwin sehr in Grenzen. Das Ganze wirkt nämlich eher als ob
sich da nur ein weiterer Sozialdemokrat aus der Verantwortung
stehlen will !

Ein Gedanke zu “SPD-Politiker als Opfer und die „ZEIT“ als objektiv-sachlich !

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