In Bulgarien schaut man genauer hin

In Bulgarien hat der Fall des Berliner Treppenschupsers
dazu geführt, daß man beim Täter etwas genauer hinge –
schaut und sich derselbe dabei als Roma entpuppte.
Mit den bekannten EU-Mittel, die Verbrechen gewisser
ethnischer Gruppen zu verschleiern, wird nun auch in
Bulgarien, nichts bei der Kriminalitätsstatistik nach
ethnischer Herkunft ermittelt, wie dieses in früheren
Zeiten noch getan, weil das ja schwer „rassistisch“
wäre. Das gewisse ethnische Gruppen allerdings deut –
lich mehr Verbrechen als andere begehen, das ist dann
natürlich nicht „rassistisch“, sondern nur wenn man es
feststellt !
Oder ist es wirklich nur reiner Zufall, daß in bulgarischen
Gefängnissen überproportional viele Sinti und Roma ein –
sitzen und mehr als 50 Prozent der Insassen stellen ?
Offiziell darf das natürlich nicht nachgeprüft werden,
zum einen, weil das dann ja wieder „Diskriminierung“
wäre, zum anderen weil es aber auch so einiges über
die Bevölkerungspolitik der EU aussagt. Also immer
schön den Deckel drauf halten ! So sind nun auch in
Bulgarien die Zauberwörter, daß man doch ´“differen –
zieren müsse“ und „nicht pauschalisieren dürfe“. Na,
kommt ihnen das irgendwie bekannt vor ?
Da heißt es dann auch, daß man doch die „die Lebens –
umstände des Täters in Betracht ziehen und darf nicht
verallgemeinern auf die ethnische Gruppe der Roma „.
Warum etwa arbeitslose Bulgaren nicht so viele Dieb –
stähle begehen, wie erwerbslose Sinti und Roma, daß
vermag man uns nicht zu erklären. Ebenso wenig, wie
man es denn erklären könnte, warum eine ethnische
Gruppe überproportional viele „Fachkräfte“ für seri –
ellen Taschendiebstahl stellt !
Und noch etwas erinnert in der Debatte sehr stark an
Deutschland : Dieselben Kräfte, die da fordern, daß
man nicht von „den“ Sinti und Roma sprechen dürfe,
sprechen dann aber von „den“ Bulgaren. Da hört plötz –
lich das Differenzieren auf ! Das erinnert an Thomas de
Maiziere Spruch, das Ausländer auch nicht mehr Straf –
taten begehen als Deutsche. Wenn man also Ross und
Reiter beim Namen nennt, ist das „diskriminierend “
und „rassistisch“, wenn man aber die Verbrechen der
einzelnen Ethnien dem ganzen Volk anlastet nicht !
Und da wundern sich all die Damen und Herren von
diesen feinen Menschenrechtsorganisationen allen
Ernstes, daß die Bulgaren nun gegen solch verallge –
meinernden Einschätzungen Sturm laufen ?
Vielleicht aber sind die Sinti und Roma auch das
warnende Beispiel, was passiert, wenn man ein Volk
entwurzelt und in andere Völker aufgehen lässt. Und
haben die Eurokraten, nicht genau das mit uns allen
Deutschen vor ? Nur werden wir dann in Slums in der
eigenen Heimat leben !

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