Barack Obamas plötzliche Angst

Barack Obama hat in seiner politischen Karriere als Präsident
der USA kaum Erfolge vorzuweisen, auch wenn uns mancher
Dummschwätzer in den US-hörigen Medien gerne etwas an –
deres glauben machen will.
Von daher wirkt das fast schon so als ob er aus blinder Eifer –
sucht versucht ist, möglichst viel in die Brüche gehen zu las –
sen, um damit seinem Nachfolger, Donald Trump, nichts als
einen Scherbenhaufen zu hinterlassen.
Barack Obama, das wird für alle Zeiten nur der US-Präsident
sein, der sich quasi ins Amt gelogen, mit Reden vom Frieden
und dann Krieg geführt ! Obama wird der Präsident bleiben,
der versuchte den besten Verbündeten der USA, nämlich die
EU-Staaten, zu destabilisieren und mit Flüchtlingen so zu
fluten, das es zu so einer Vermischung der Bevölkerung
kommt, die zu einem allgemeinen IQ unter 90 führt, zu
blöd um zu rebellieren, aber zum Arbeiten noch tauglich.
Diese Politik führte allerdings dazu, daß er sich bei seinen
Aktionen, seien es militärische oder geheimdienstliche,
zunehmend auf Schurkenstaaten und gedungene Schergen
verlassen mußte. Eben genau die Kriminellen, die bestens
zu seiner Politik passten. Für die derzeitigen Krisen im
gesamten arabischen Raum, trägt so Obama zu gut 80
Prozent die Hauptschuld. Und so bleibt nur zu hoffen,
daß Trumps erste Amtshandlung es sein werde, alle
Obama-Berater und -Strategen zu feuern.
Genau davor hat Obama so große Angst, denn eine grund –
legende Veränderung in der US-Innen – und Außenpolitik
bedeutet auch immer, daß dadurch die Verfehlungen der
Vorgänger ans Tageslicht kommen. Ein Watergate bleibt
Obama erspart, da er dann, Gott sei Dank, nicht mehr in
Amt und Würden sein wird. Wobei Obama allerdings nur
zu gut weiß, das er somit auch für nichts, was er nun an –
gerichtet, geradestehen muß. Und um die Aufarbeitung
seiner Fehlleistungen möglichst auf die lange Bank zu
schieben, – jetzt wo er seine Komplizin Clinton nicht
ins Amt hieven konnte -, inszeniert er und sein Team
schnell noch eine politische Krise nach der anderen.
Nie war Obama so aktiv in seiner gesamten Amtszeit,
wie in diesen letzten Tagen vor seinem Abgang. Nie
ging ein US-Präsident aber auch widerwärtiger mit
seinem Nachfolger um, als Barack Obama. Den Frie –
densnobelpreis hat er sich zwar mit leerem Gerde er –
gaunert, aber ganz gewiß wird Barack Obama nicht
als großer Staatsmann in die Geschichte eingehen,
denn dazu hatte er nie das Format. Und nun in den
letzten Tagen seiner Amtszeit, tut er alles um diesen
Ruf gerecht zu werden, fast als ob er wolle, daß ihn
niemand auch nur im Geringsten vermissen werde !

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2 Gedanken zu “Barack Obamas plötzliche Angst

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