Barack Obama : Höchste Zeit abzutreten!

Barack Obama wirkt im Augenblick auf den Betrachter
gabz wie ein mittelmäßiger Schüler, der in der Schul –
stunde eingenickt, mit dem Kopf auf der Bank geschla –
fen, dann fünf Minuten vor Stundenende, von dem Mit –
schüler Donald Trump, durch einen gut gezielten Papier –
krampenschuß geweckt und aufgeschreckt, noch ganz
durcheinander, nunmehr aufgeschreckt versucht sämt –
lichen Stoff der Stunde zusammenzukriegen. Ja er war
ein eher mittelmäßiger Präsident, der sichtlich nicht
viel auf die Reihe bekommen, so dass sich nunmehr
die Arbeit nur so auf seinem Schreibtisch türmt.
Ganz der faule Schüler, der seine Hausaufgaben von
anderen erledigen lässt, so versucht auch Obama nun
alles noch in Gang zu setzten, was dann Donald Trump
auszubaden hat.
Wenn man sieht, was Obama nun in den letzten Tagen
noch so zu reißen versucht, kann man sich des Eindrucks
nicht erwehren, in der Person des Barack Obama den wohl
faulsten Präsidenten in der Geschichte der Vereinigten
Staaten von Amerika vor sich zu haben. Auf jeden Fall
wird Barack Obama als der Präsident der USA in die Ge –
schichtsbücher eingehen, der seinem Nachfolger die meis –
ten Steine in den Weg gelegt !
Er wirkt dabei wie ein drittklassiger Zauberer, der sich vor
ihm ausbuhendem Publikum krampfhaft darum bemüht ist,
ein Kaninchen nach dem anderen aus dem Zylinder hervor –
zuzaubern. Ob neue Regeln, welche Rohstoffspekulation
beschränken sollen, oder schärfere Arbeitsschutzbestimm –
ungen im Umgang mit Beryllium, dem gesundheitsgefähr –
denden Leichtmetall, welchs in der Luft- und Raumfahrt
eingesetzt wird, sowie eine striktere Aufsicht für private
Hochschulen, daneben kippt er schnell noch ihm nicht ge –
nehme Vorschriften, wie eingeführte Registrierungspflicht
des Heimatschutzministeriums für Besucher und Einwan –
derer aus muslimischen Ländern.
In der „New York Times“ behauptet man, das Obama da –
mit sein „politisches Erbe schützen“ wolle. Dasselbe müßte
dann darin bestehen, anderen Steine in den Weg zu legen !
Aber gerade das zeichnete seine nobelpreisverdächtige Poli –
tik ja aus, überall auf der Welt alles in Scherben hauen und
sich dann verpissen ! Und das auch reichlich sogar im eige –
nen Lager, denn wer würde in den USA, Obama noch einen
Farbigen zum Präsidenten wählen ?
Mit seinen letzten Amtshandlungen bettelt Barack Obama
doch geradezu darum, das sein Nachfolger sein politisches
Erbe schnellstmöglich dahin entsorgt, wohin es längst ge –
hört, nämlich auf den Müllhaufen der Geschichte ! Für die
Europäer wird der erste farbige Präsident der USA stets
der sein, der Europa zu vernichten versucht. Wie es das
„Wallstreet Journal“ im Ansatz schon richtig erkannt :
ein widerlicher Weg ! Obama hat weitaus mehr unter –
mint als nur seine Nachfolge. Es wird also höchste Zeit,
dass diese Giftspinne ihr wohlgesponnenes Netz verlassen
muß!

So stellen sich seine Gegner Obamas Abgang vor :

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Ein Gedanke zu “Barack Obama : Höchste Zeit abzutreten!

  1. ….in den Schulbüchern wird Obama als ein GRoßer Präsident geschildert werden, daran hab’ich keine Zweifel.
    Allein die ‚Berichterstattung‘ über Syrien in den letzten Monaten hat uns doch klar vor Augen geführt,‘ wie bemüht OBAma bzw. die USA/NATO waren, einen Waffenstillstand auszuhandeln – um die Not des Volkes endlich zu lindern‘. Einzig Assad und Putin haben dieses Vorhaben ständig torpediert.
    Ich glaube fest daran dass wir in 10 Jahren diese Geschichten in den Schulbüchern vorfinden.
    Niemand wird dann daran zweifeln, denn die USA hatten ja genau zu dieser Zeit einen „Friedensnobelpreisträger“ als Präsidenten; während bei uns im Land die Gehirnwäsche ihren Höhepunkt erreicht!

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