Seltsame Verbrüderung mit afghanischen Straftätern

Die christlichen Kirchen in Deutschland legen eine
seltsame Akzeptanz für afghanische Straftäter an
den Tag. Lautstark wurde gegen deren Abschieb –
ung protestiert : ´´ Kein Mensch darf in eine Region
zurückgeschickt werden, in der sein Leben durch
Krieg und Gewalt bedroht ist„, erklärten der Vor –
sitzende der Migrationskommission der Deutschen
Bischofskonferenz, Hamburgs Erzbischof Stefan
Heße, und der Vorsitzende der Kammer für Migra –
tion und Integration der Evangelischen Kirche in
Deutschland, Präses Manfred Rekowski, gemeinsam.
´´ Die Sicherheit der Menschen müsse stets Vorrang
haben gegenüber migrationspolitischen Erwägungen„.
Was ist aber mit der Sicherheit der deutschen Bevöl –
kerung vor solchen Straftätern ? Sichtlich reicht da
die Nächstenliebe dieser Pfaffen nicht einmal bis in
ihr eigenes Volk. Sichtlich dürfte es ihnen bekannt
gewesen sein, daß sich unter den Abgeschobenen
mehrere Straftäter befunden. Aber die Sicherheit
von Kriminellen ist ihnen mehr wert als die der
eigenen deutschen Frauen und Kinder !
Präses Rekowski erklärte : ´´ Wenn die Sicher –
heitslage prekär ist, sind auch die Menschenrechte
in Gefahr „. Wie etwa in der Silvesternacht 2015/16
oder 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ! Ganz
zu schweigen von den vielen sexuellen Übergriffen
auf Frauen und Mädchen. Und natürlich nennt uns
niemand offen die Zahl derer, die in Deutschland
in den letzten Jahren von Afghanen getötet worden.
Man schweigt dazu verschämt, weil man ja einzig
um die Sicherheit der Straftäter besorgt !
Angesichts solcher Pfaffen wundert es nicht, daß die
Gläubigen in immer größerer Anzahl solchen Kirchen
den Rücken kehren.
Neben der Kirche waren an den Protesten die üblichen
Asylantenlobbyorganisationen beteiligt. An erster Stelle
natürlich wieder einmal, die berüchtigte ´´ProAsyl„!
Deren Geschäftsführer, Günter Burkhardt, sprach von
einem „russischen Roulette auf dem Rücken der Flücht –
linge„. Was mit den russischen Roulettspielen mittler –
weile in vielen deutschen Großstädten ist, wenn die
Deutschen es sich noch wagen, bei Einbruch der Dun –
kelheit auf die Straße zu gehen, darüber redete dieser
Gewohnheitsheuchler nicht. Auch dem steht der afhan –
ische Kriminelle sichtlich näher als das deutsche Volk,
denn immerhin dürfte es auch Herrn Burkhardt nicht
entgangen sein, daß sich unter den Abgeschobenen
auch viele Kriminelle befanden. Zumal Innenminister
Thomas de Maiziere selbst, dieses höchstpersönlich
noch einmal in seiner Verteidigungsrede zu den Ab –
schiebungen betont hat !

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Ein Gedanke zu “Seltsame Verbrüderung mit afghanischen Straftätern

  1. Menschenrecht nur für Asylbetrüger 27 versucht abzuschieben von 600.000 die zurück müssen.
    Deutschland ist kein Sicheres Einreiseland Kommt nicht her. Es gibt IS Kämpfer hier und Anschläge !

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