SPD-Mensch-ärgere-dich : Gabriel raus, Schulz ein Runde weiter

Das Sigmar Gabriel seine Kanzelkandidatur auf –
gegeben, das war Kenner der deutschen Politik –
landschaft schon klar geworden als Gabriel plötz –
lich Rechter auftrat als die AfD. Das dürfte ihn
in einer Partei, die so beweglich ist, wie das Elb –
sandsteingebirge und deren einzige Erneuerung
mittlerweile darin besteht ab und an die Hack –
fressen an der Spitze zu wählen, das letzte biß –
chen Halt gekostet haben. Die in weiten Teilen
bereits stark antideutsche SPD will da lieber
einen Eurokraten wie Martin Schulz an ihrer
Spitze, bei dem sie sicher sein kann, das der
in seiner gesamten Amtszeit gar nichts für
Deutschland tun werde. Obwohl Schulz die
Austrahlung einer sauer gewordenen Dose
Spargel hat, sind alle Genossen so was von
schwer begeistert von ihm. Warum eigent –
lich, das kann sich selbst außerhalb der üb –
lichen politischen Sprechblasen niemand
wirklich erklären.
Natürlich wird daneben auch ein Sigmar
Gabriel nicht aus der politischen Genossen –
pfründerunde ganz verschwinden, sondern
irgend so einen unbedeutenden Posten, wie
etwa den des deutschen Außenministers, be –
kommen. Das die Bundesregierung ohnehin
keine klassische deutsche Außenpolitik oder
gar Außenpolitik im Sinne des deutschen Vol –
kes betreibt, kann der da wenig Schaden an –
richten. Jedenfalls weitaus weniger als ein
Martin Schulz ! Der als Außenminister, das
erschien wohl selbst den Genossen zu gewagt.
Als Kanzler kann der, selbst mit bestem Wil –
len und aller Kraft, nicht solchen Schaden an –
richten, wie Angela Merkel es bereits getan
hat und ist somit als Kanzlerkandidat das
kleinere Übel.
Wahrscheinlich wird man sich schon bald
auf Frank-Walter Steinmeier als neuen Bun –
despräsidenten einigen, denn der braucht ja
dann auch einen neuen Duckposten bzw. eine
gut dotierte Politikpfründe. Als Außenminister
in seiner ersten Amtsperiode international mehr
wie ein israelischer Honorarkonsul auftretend,
danach als internationaler Vermittler geglänzt,
der nichts vermitteln konnte – ( Was hat der
eigentlich als Außenminister für Deutschland
getan ? ) – wäre der die ideale Fehlbesetzung des
Postens des Bundespräsidenten, wo selbst der
einen bibeltreuen Gewohnheitsheuchler, wie
den Gauck, locker in die Tasche steckt !
Wie wir also sehen können erwartet uns für 2017
noch Einiges, politisch gesehen, leider nicht viel
Gutes. Wer da also große Veränderungen aus der
Richtung des Bundestags erwartet, wird nur dop –
pelt bitter enttäuscht. Aber das ist ja das Schlimme
an der deutschen Politik das jeder Dummkopf noch
einen Dümmeren findet, der ihn wählt. Und von
denen wird es leider wieder genügend geben, die
nunmehr in dem Martin ihren Dorfschulzen sehen.

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