Zu Donald Trumps Einreiseverbot für Muslime

Nach US-Präsident Donald Trump`s Einreiseverbot
aus bestimmten Ländern, regt sich Kritik. Das Ein –
zige, dass man dabei aber wirklich monieren könnte,
ist der Umstand, dass in seiner Liste zwei der größten
Schurkenstaaten, nämlich Saudi Arabien und Pakistan,
ausgenommen sind.
In den ohnehin gegen Trump gestellten Medien glaubt
man nunmehr mit der Empörung der Muslime punkten
zu können. Doch in Deutschland ist man von muslim –
ischen Flüchtlingen solch Dauerempörung ja bereits
zur Genüge gewohnt. Dass fängt an, wenn sie nicht
täglich drei warme Mahlzeiten bekommen oder nicht
gleich ein Eigenheim und Auto zur Verfügung gestellt
bekommen. Die Liste ihrer Ehrkränkungen ist länger
bald noch als die ihrer ständigen Forderungen.
Natürlich lehnt es die Bundesregierung ebenso wie
all die anderen von Eurokraten verseuchten EU –
Staaten ab, solch ein Einreiseverbot überhaupt auch
nur in Erwägung zu ziehen, da man an dem Irrsinn
festhält Europa mit muslimischen Einwanderer fluten
zu wollen, so wie es die Agenda 2050 vorsieht. Im
Jahre 2050 soll es nämlich nicht mehr den Begriff
´´ Migrant „ geben, weil dann bereits alle Bürger in
Deutschland einen Migrationshintergrund haben.
Die Auslöschung jeglicher deutscher Nationalität
ist Merkel eben wichtiger als die Restdeutsche
Bevölkerung vor den muslimischen Invasoren zu
schützen ! Darum ist nun auch all ihre gespielte
Empörung gegen Trumps Einreiseverbot um so
größer. Trump`s ´´ Amerika zuerst ! „ ist für die
Bundeskanzlerin und ihre Regierungsclique un –
vorstellbar. Die können es sich noch nicht einmal
vorstellen auch nur ein einziges Mal in ihrer ge –
samten Regierungszeit etwas einzig für Deutsche
und gar auch noch zum Wohle des deutschen Volkes
zu tun. Daher stellte auch die SPD nun mit Martin
Schulz einen ausgesprochenen Eurokraten an ihrer
Spitze, dem die EU weitaus näher als der deutsche
Bürger ist.
Daher würde man sich in Deutschland einen Mann
wie Donald Trump an der Spitze wünschen, der es
wenigstens versucht etwas für sein Land und sein
Volk zu tun, sei es nur sein Volk vor weiteren
Islamisten im eigenen Land zu schützen.
Dazu wird die ganze Debatte, wie immer in den Medien
mit großer Verlogenheit geführt, denn das Einreise –
verbot gilt nicht für Besitzer einer Greencard, also
einer regulären Aufenthaltsgenehmigung. Dieselben
werden nur eingehender überprüft. Dass man wie in
Deutschland Muslime einreisen läßt, die weder einen
Ausweis noch einen Pass besitzen, sich auch ansonsten
nicht legitimieren können, wäre in den USA ohnehin
undenkbar. Die Deutschen täten gut daran, endlich
auch zu solch gründlichen Überprüfungen überzu –
gehen. Hätten die deutschen Behörden dieses von
Anfang an getan, hätten wir jetzt nicht Hundert –
tausende Muslime ohne jeglichen Asylanspruch im
Lande, mit deren Abschiebung sich die sich darin
vollkommen unfähig erweisende Bundesregierung nun
so schwer tut. Auch mit dem Blick darauf dürfte
Donald Trump seine Entscheidung um so leichter
gefallen sein.

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