Früher war es Hitler, dann Putin und nun Trump : Warum brauchen diese Demokraten ständig ein Feindbild ?

In täglichen Rhythmus trommeln nunmehr die deutschen
Presstituierten, mit all ihren seelenlosen Medienhuren
und Zeilenstricher, gegen Donald Trump. Plötzlich ist
es für diese Mietschreiber einzig noch ´´ Demokratie „,
wenn man das eigene Volk mit muslimischen Flücht –
lingen flutet.
Wobei die Gift und Galle spukende Presse, natürlich
in seiner mehr als tendenziösen Berichterstattung voll –
kommen ausblendet, dass auch unter Menschenfreund
Obama und einer Hillary Clinton als Außenministerin,
solche Einreisestopps für Muslime und dieselben sogar
für länger als es die Trump-Regierung gegeben hat.
Warum blieben damals die Proteste der eingekauften
Opposition, der Asylantenlobby und vor allem der
vorgeblichen ´´ Demokraten „ aus ? Warum wurde
damals nicht in eben solch einen Hetzstil darüber
berichtet ?
Ebenso wenig wie in keinen der EU-Staaten, wie etwa
Frankreich, Deutschland, Schweden und die Nieder –
lande es je einen Volksentscheid oder eine wirklich
demokratische Volksmeinung dazu eingeholt worden,
von der Regierungen, ob sie wirklich all die vielen
Flüchtlinge in ihrer Heimat haben wollen ! Wirklich
demokratisch war dagegen nicht eine einzige Ent –
scheidung in Flüchtlingsfragen, weder die der ein –
zelnen Regierungen, noch die des EU-Parlaments
in Brüssel ! Auch darüber wird in den Medien nie
offen gesprochen.
Und wenn man über Trumps angebliche Korruption
schwarodiert, warum spricht man nie über Clintons
Fondation und wie sich dort Spender Vorteile im
von Hillary Clinton geführten US-Außenministerium
verschafft ? Warum liest oder hört man eigentlich da –
rüber nichts in den Medien ?
Sichtlich also muß es um die so viel gepriesene ´´ Demo –
kratie „, wobei man die deutsche Blumenkübel -Demo –
kratie durchaus nicht als demokratisch betrachten kann,
sehr schlecht gehen, wenn deren Medien uns ständig
ein Feindbild präsentieren müssen. Das kennt man
doch eigentlich eher von Diktaturen her !
Wenn wir uns aber einmal die deutsche Gesellschaft in
der Blumenkübel-Demokratie etwas näher anschauen,
scheint diese, spätestens ab dem Jahre 2000 jegliches
Existenzrecht verloren und ihr Dasein einzig noch auf
den Kampf gegen Rechts zu beschränken. Was würde
die Blumenkübel-Demokratie denn machen, wenn es
plötzlich keine Rechten mehr in Deutschland gebe ?
Richtig man flutet das Land mit Andersgläubigen,
um so neue Probleme und damit auch Feindbilder
künstlich zu erschaffen ! Als es nämlich kurzzeitig
eine angebliche Mehrheit für die fernab von jeg –
lichem Volkswillen inszenierte Willkommenskultur
gab, da war Wladimir Putin jeden Tag in den Medien
als das leibhaftige Böse täglich präsent. Als dann aber,
spätestens nach der Silvesternacht 2015/16 die Stimm –
ung deutlich fiel, rückten die Rechten wieder mehr in
den Fokus, bis man sich auf Donald Trump regelrecht
einschoß. Trump bietet sich an, da der Kampf gegen
Rechts ohnehin längst zur staatlich sanktionierten
Absahnindustrie verkommen, ebenso wie die Asy –
lantenlobby. Daher muß Trump nun in den Medien
um so korrupter erscheinen als es all die Menschen –
rechts -, Antidiskriminierungs -, Kampf gegen Rechts -,
Antirassismus – und Asylanten-Organisationen sind,
welche die ´´ Werte „ der Demokratie längst zu einem
käuflichem Gut gemacht, an dessen Verkauf sie alle
samt kräftig weitaus mehr verdient als ein Donald
Trump je Schulden gemacht !

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