US-Demokraten geht die Munition gegen Trump aus : Dann eben mit über 30 Jahre alten Briefen !

In den USA nehmen die ständigen Intrigen der so genannten
´´ Demokraten „ gegen US-Präsident Donald Trump immer
skurrilere Blüten an. Die Art und Weise in der man dort über
Trump herfällt, könnte einen glatt vermuten lassen, das sehr
viele dieser ´´ Demokraten „ zuvor im Wahlkampf recht große
Summen an die Clinton-Fondation gespendet, um sich damit
bei Hillary Clinton Vorteile zu verschaffen. Mit dem Wahlsieg
Trumps, das dem diesbezüglich unwürdigen Treiben Clintons
ein jähes Ende setzte – die Fundation ist ausnehmend schnell,
noch vor dem Amtsantritt Trumps geschlossen worden – sehen
sich diese Kreise nun um ihre Einzahlungen betrogen und um
so lauter ist nun ihr Gekreische.
Eine der schlimmsten Hetzerinnen in dieser Hinsicht, nämlich
die Senatorin der ´´ Demokraten „, Elizabeth Warren, mußte
nun im Senat sogar das Wort entzogen werden. Die Senatorin
Warren, der sichtlich nichts zu peinlich, meinte nämlich einen
30 Jahre alten !!! Brief von Coretta Scott King, der Witwe von
Martin Luther King, im Senat vorlesen zu müssen, weil sie sicht –
lich vollkommen unfähig, mit aktuellem Material, noch dazu mit
glaubwürdigem, – woran es übrigens sämtlichen ´´ Demokraten „
ermangelt -, aufwarten kann. In dem, wie gesagt, 30 Jahre alten
Brief, hatte sich C. S. King 1986 über den jetzigen designierten
Justizminister Jeff Sessions mokiert, welcher damals Bundes –
richter in Alabama.
Dieser Affront ist sichtlich auch ein Zeichen, dass den Trump –
Gegnern nach und nach sämtliches seriöse Material über die
Mitglieder der Trump-Regierung ausgeht. – Sachlich objektiv
waren sie in dieser Hinsicht ja nie gewesen -. Nachdem man,
und dies zu Recht, der notorisch krankhaften Hetzerin Eli –
zabeth Warren im Senat das Wort entzogen, setzte diese ihre
Kampagne auf Facebook mit einem Live-Video fort, um nun
hier den über 30 Jahre alten Brief vorzulesen. Davon ab, dass
nun umgekehrt weiße US-Amerikaner der Witwe von Martin
Luther King ebenso gut vorwerfen könnten, dass die sich in
ihrem ganzen Leben nie für Weiße eingesetzt, sondern ganz
ausschließlich ihre schwarze Klientel bedient ! Aber auch in
dieser Hinsicht ist es eben im der viel beschworenen Gleich –
heit und Gleichberechtigung den ´´ Demokraten „ nicht viel
wert. Gleichbehandlung gilt denen, wie beim nunmehrigem
Einreiseverbot für Muslime, nur, wenn man es gehörig polit –
isch für sich auszuschlachten vermag. So wie eben die so ge –
nannten ´´ Demokraten „ dabei vollkommen ausblenden, daß
es auch unter Obama und ihre heißgeliebten Hillary Clinton
als Außenministerin, eben solche Einreiseverbote, und dass
noch über einen weitaus längerem Zeitraum, als nun von US –
Präsident Trump vorgesehen, verhängt worden ! Tendenziöse
Berichterstattung war eben schon immer deren ganz beson –
deres Steckenpferd und dem frönen sie nun erst recht ohne
jedes Bedenken, ganz gleich welchem Schaden sie damit dem
eigenem Land auch zufügen.

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Ein Gedanke zu “US-Demokraten geht die Munition gegen Trump aus : Dann eben mit über 30 Jahre alten Briefen !

  1. Präsident Trump scheint wirklich Nägel mit Köpfen zu machen.
    Allein die TÄGLICHEN ‚Neuigkeiten‘, die man in unseren Schmierenblättern verbreitet lassen vermuten, dass dieser Mann wirklich etwas tut – und nicht nur für die korrupte Elite.
    Den Medien ist ja in der Sache Trump keine Thema zu peinlich und keine Story zu primitiv.
    Die werden sich selbst erledigen – hoffentlich bald!

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