Ich bin hier – Im Pfründeparadies Kampf gegen Rechts angekommen

So wie die grünen Fäkalfaschisten ihre Genderneutrale
Toilette überall propagieren, sie aber ums Verrecken
nicht ihrer muslimischen Klientel zumuten würden,
ist die ideologische Heuchelei und Verlogenheit über –
all unter Fäkal -, Links – und Ökofaschisten zu finden.
Längst haben sie den Kampf gegen Hasspostings regel –
recht shanghait, um die ideologische Meinungshoheit
im Internet zu erringen.
Dementsprechend schießen nun deren Organisationen
und Vereine, welche natürlich ausschließlich ´´ rechte „
Hasspostings bekämpfen, wie Pilze aus dem Boden.
In diese Reihe reiht sich Hannes Ley mit seiner Gruppe
´´# ichbinhier „ nun voll mit ein. Sichtlich hat der stark
unterbeschäftigte private Kommunikationsberater vor,
dies zu einer Geschäftsidee zu machen. ´´ Für Ley ist
sein Anliegen ein inoffizieller Vollzeitjob geworden.
Sechs bis acht Stunden pro Tag investiert der selbst –
ständige Kommunikationsberater, um die Gruppe
zu betreuen und seinen Kampf gegen die Pöbler
und Hater zu führen „ schreibt der ´´ SPIEGEL „.
Demnach war Herr Ley als Kommunikationsberater
nicht allzu gefragt, so dass der die meiste Zeit des
Tages damit zugebracht, vor lauter langer Weile
das Internet nach Hasspostings zu durchsuchen.
Nun aber wird sich dass ändern, denn natürlich
wird Hannes Ley in den einschlägigen Medien
hochgeputscht. Sichtlich wird es nun auch ge –
schäftlich viel besser laufen.

Akif Pirincci beschreibt Hannes Ley sehr gut :
http://der-kleine-akif.de/2017/03/26/sie-sind-ueberall/

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Freiburger Studentenmörder kommt in den Genuß der üblichen Boni der Heiko Maas-geschneiderten Justiz

Nun steht endlich der Mörder der Freiburger
Studentin vor Gericht aber wie es typisch in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz ist,
wird dabei der Rechtsstaat wieder einmal
völlig auf den Kopf gestellt, um so schon
im Vorfeld dem Straftäter mit Migrations –
hntergrund allerlei Erleichterungen zukom –
men zu lassen.
So erfolgt schon die Anklage, wider besseren
Wissens, nach ´´ Jugendstrafrecht „, wobei
man sich einzig auf die Aussagen des über –
führten Gewohnheitslügners verlässt, welcher
natürlich frech behauptet erst 17 Jahre alt
zu sein.
Natürlich stellt man aber andersherum dann
die Pflegeeltern von Hussein K., die immer –
hin 3.000 Euro pro Monat für das Subjekt
abkassiert, nicht vor Gericht, wegen grober
Verletzung der Aufsichtpflicht gegenüber
dem ´´ Minderjährigen „ !
Neben dem üblichen Migrantenbonus, dem
völligen Überziehen des Jugendstrafrechts
wissen Kenner des Maaschen Justizsystems,
dass als nächstes, die auch eigens für Straf –
täter mit Migrationshintergrund kreierte
Strafmaßmilderung einer ´´ medialen Vor –
verurteilung „ des Täters ins Spiel gebracht
wird.
Im Fall Hussein K. offenbart es sich, wie weit
die ganze Perversion eines Rechtsstaats unter
dem sozialdemokratischen Justizminister Heiko
Maas bereits vorangeschritten und inzwischen
auf das Justizniveau einer Bananenrepublik
herab gesunken ist.

Akif Pirinçci hat Herrn Ley passend beschrieben :
http://der-kleine-akif.de/2017/03/26/sie-sind-ueberall/

Jutta Ditfurth : Ein Leben zwischen linkem Ökofaschismus und Verfolgungswahn

Jutta von Ditfurth sieht nicht nur äußerlich so aus
als ob man sie gerade erst aus dem Penzliner Hexen –
keller befreit habe, sondern sie besitzt auch ansonsten
alle negativen Eigenschaften eines boshaften, gehäs –
sigen alten Weibes. Jürgen Elsässer nannte sie einmal
die ´´ Schreckschraube der Antifa „.
Sie, die eigentlich nichts mehr als die Nazis hasste,
entwickelte sich selbst immer mehr zur Ökofaschistin
in seiner schlimmsten Form, und zwar die mit einem
ausgeprägtem Verfolgungswahne behaftete! In die –
sem Wahne, verbunden mit einem starken Minder –
wertigkeitsgefühl und Selbsthass, verdächtigt sie
nahezu alle und jeden, von der eigenen Familie bis
hin zu früheren Weggefährten, Faschisten zu sein.
Selbst bei den Grünen witterte sie so schließlich
überall nur noch ´´ rechte Tendenzen „, weshalb
sie 1991 bei den Grünen austrat. Selbst in Kreisen
der Grünen, und dass will schon etwas heißen, galt
sie als kranke Person.
In ihrem ausgeprägtem Verfolgungswahn mischte
sie Links – und Ökofaschistische Strömungen und
heraus kam etwas, dass die Ditfurth als ´´ Ökolog –
ischen Sozialismus „ bezeichnete. So gründete sie
1991 die ´´ Ökologische Linke „. Ihre beinahe schon
Heiligenverehrung von Ulrike Meinhof zeigt deutlich,
wohin ihr Links – und Ökofaschismus treibt. Selbst
die Piratenpartei hielt es als Verbündete ihrer Partei
ÖkoLinxx nicht aus, weshalb die Ditfurth auch gleich
gegen die Occupy-Bewegung zu Felde zog.
Folgerichtig geriet die Ditfurth schon bald in Konfron –
tation mit der Friedensbewegung, denen sie natürlich
vorwarf ´´ Neonazis „ zu sein. Dies führte zu einem
Prozess mit Jürgen Elsässer, welcher ihr gerichtlich
die Gleichsetzung mit den Nazis verbot. Krampfhaft
klagte dagegen wiederum die Ditfurth, der nach ihrer
HP noch 9.000 Euro für die Prozesskosten fehlen und
sie zu Spenden aufruft. Augenscheinlich also ist ihre
linke Ökologie keinerlei Erfolg beschieden !
In ihrer widerlich bösartigen Art brachte sie 2005 in
einer Talkshow selbst eine durchgeknallte Nina Hagen
zur Weißglut, welche feststellte : ´´ Ich finde es furcht –
bar, was diese dicke Frau mit mir macht… Jutta Ditfurth
ist eine blöde, blöde Kuh. Mit dir werde ich nie wieder
reden in der Öffentlichkeit!“ Ja, genau so eine Art hat
Jutta Ditfurth an sich !
Im Februar 2015 nannte die Ditfurth den Politiker Patrick
Schenk von den Freien Wählern, einen ´´ völkischen Ras –
sisten „. Sie kann eben, bei ihrem eng begrenzten Horizont,
nur auf eine Art beleidigen ! Diese geistige Armut zieht sich
wie ein roter Faden durch ihre gesamte politische Tätigkeit.
Selbst Vegetarier sind bei ihr eben ´´ Ökofaschisten „ und
Abtreibungsgegner ´´ eine rechtspopulistische Bewegung „.
Vom tiefen Minderwertigkeitsgefühlen und Selbsthass ge –
prägt, wurde sie natürlich auch zur Antideutschen. So
hetzte sie 2012 in Frankfurt am Main gewaltbereite
Linksextremisten – ihre SA-Sturmtruppe – zu Gewalt
auf. ´´ Wir scheißen auf den Nationalstaat „ hetzte
sie und rechtfertigte, die darauf einsetzende Gewalt
damit, dass sie diese ´´ in Anbetracht der immer bru –
taler werdenden sozialen Bedingungen nachvollziehen
könne.
Eigentlich steht die Ditfurth sich selbst im Weg und
ist damit ihr schlimmster Feind, da sie genau zu dem
geworden, was sie meinte ihr Leben lang bekämpfen
zu müssen. Inzwischen ist sie eine so traurige Gestalt,
dass sie nur noch in Talkshows aus dem grenzdebilen
Bereich eingeladen wird, wahrscheinlich weil nicht ein –
mal sie selbst es mehr hören will, was sie zu sagen hat.
Man könnte fast schon Mitleid mit ihr haben, wenn
man es sieht, wie dieses Gespenst immer noch durch
die Schnarchsendungen der Ersten Reihe als Zuschauer –
schreck gescheucht.
Im Netz ihrer eigenen Lügen und Wahnvorstellungen zu –
nehmend engmaschiger gefangen, kämpft diese ätzende
Giftspinne nunmehr ihren letzten Kampf gegen Wind –
mühlen mit der Entfreundung ihres letzten Dutzend
Freunde auf Facebook.

Klärt die Bundeswehr auf, zahlt der Deutsche stets drauf !

Jeder weiß, dass wohl kein anderer Staat auf der ganzen
Welt wegen seines Militärs so erpressbar ist, wie die
Bundesrepublik, was aber die Flinten-Uschi nicht im
Geringsten daran hindert, die Bundeswehr in mehr als
fragwürdigen Einsätzen zu verheizen.
Nun scheint sich die Geschichte einmal mehr zu wieder –
holen, denn man kannte es schon von Afghanistan her,
was passiert, wenn die Bundeswehr Aufklärungsarbeit
leistet und ihre Partner auf Grund derselben dann bom –
bardieren. Das geht nie ohne zivile Opfer ab !
Die eigentlichen Bombenwerfer ziehen sich stets aus der
Affäre, indem sie mit dem Finger auf die Bundeswehr
zeigen und die dummen Deutschen bleiben auf den Ent –
schädigungszahlungen sitzen.
Sichtlich muß es in der Führungsriege der Bundeswehr
an Fachkräften sehr ermangeln, dass man sich trotzdem
immer wieder zu solchen Einsätzen hinreißen lässt. Da –
bei bekommt die Bundeswehr ja noch nicht einmal mehr
die Aufklärungsarbeit an den Schulen gebacken, so das
ihr sichtlich das Personal ausgeht ! Und Flinten-Uschis
Kunterbunttruppe ist auch zu nichts zu gebrauchen !
Dass es mit der Aufklärung der Bundeswehr nicht weit
her ist, zeigt schon der Umstand, dass der ´´ Verteidig –
ungsausschuss des Bundestag „ in geheimer Sitzung,
von zweifelhafter Quelle aus, über den Vorfall infor –
miert worden !
Nun also hat man in Syrien solch Aufklärungsarbeit ge –
leistet und prompt gab es wieder tote Zivilisten. Zumin –
dest behauptet das die ´´ Beobachtungsstelle für Menschen –
rechte „, welche es von London aus natürlich wieder ein –
malganz genau gesehen hat ! Gleich 33 getötete Zivilisten
zählten syrische ´´ Aktivisten „, welche im Allgemeinen
den Islamisten bedeutend näher als der Wahrheit stehen.
Eigentlich halten nur noch die Einfaltspinsel der deutschen
´´ Qualitätsmedien „ die Meldungen der Informanten der
Londoner ´´ Beobachtungsstelle für Menschenrechte „als
´´ zuverlässig „, schon weil man viel zu dumm für eigene
Recherchen ist. Allzu oft ist man daher schon auf die reich –
lich ausgeschmückten Märchen orientalischer Geschichten –
erzähler hereingefallen. Auch gibt die großartige Aufklär –
ungsarbeit der Bundeswehr in solchen Fällen nicht viel her !
Die eigenen Verbündeten geben jedenfalls nicht viel darauf,
denn das US-Militär erklärte, dass es keine Hinweise gebe,
dass ein Luftangriff in der Region Zivilisten getroffen habe!
Warum dann solche Meldung in den ´´ Qualitätsmedien „ ?
Will man etwa so nun den Deutschen die immer weitere Auf –
nahme von noch mehr Flüchtlingen begründen ; ihnen wie
immer mit toten Zivilisten ein schlechtes Gewissen machen,
damit sie der weiteren Flutung ihrer Heimat mit Flüchtilanten
zustimmen ? Dieselbe Masche kennt man, wie bereits gesagt,
schon aus Afghanistan her !

Linke Ideologie, nach welcher es ja gar keine Deutschen gibt, spielt nun Erdogan in die Hände

Die Jahrzehnte lange Volksverdummung der deutschen
Blumenkübel-Demokratie bleibt natürlich nicht ohne
Wirkung auf all die Gutmenschen und Systemlinge,
welche nunmehr zunehmend Opfer ihrer eigenen
Ideologie werden. Lange genug hat man es den
Deutschen einzureden versucht, dass sie gar kein
Volk oder keine Rasse seien.
Nun aber erlebt man die Kehrseite dessen, wenn denn
plötzlich in der Türkei ´´ Deutsche kurdischer oder
türkischer Abstammung „ bei ihrer Einreise festge –
nommen und abgeschoben werden. Wahrscheinlich
weil nun der türkische Beamte nicht zu sagen weiß,
was denn nun ein ´´ Deutscher mit türkischen Wur –
zeln „ sein soll oder ´´ Deutsche mit türkischen oder
kurdischen Eltern oder Großeltern „
In der Biologie ist dass ja auch viel klarer geregelt, denn
wenn man da einen kaukasischen Schäferhund nur mit
deutschen Papieren versieht, erhält man eben auch kei –
nen deutsch-kaukasischen Schäferhund, geschweige
denn einen Deutschen Schäferhund !
Erschwert wird das ganze Verfahren noch dadurch, daß
die Heiko Maas-geschneiderte Justiz es in Deutschland
einem Türken erlaubte, die Deutschen ungestraft als
´´ Köterrasse „ und ´´ Hundeclans „ zu bezeichnen,
mit der Begründung, dass es ja die Deutschen als Volk
gar nicht gäbe und diese daher nicht auszumachen seien.
Da kann man es doch beim besten Willen keinem türk –
ischen Polizisten verdenken, dass der nun nicht weiß,
was er mit einem ´´ türkischstämmigen Deutschen „
da nun eigentlich vor sich habe. Wenn wunderst, dass
die Türken solche Exoten umgehend nach Deutschland
zurück schicken.
Selbst in Deutschland im Auswärtigem Amt, dass sich
ebenfalls fest in sozialdemokratischer Hand befindet,
und es schon von daher schlichtweg unmöglich ist, hier
nun eine Lösung zu finden, gibt man sehr kleinlaut zu :
´´ In der aktuell aufgeheizten Situation sei es schwierig,
im Gespräch mit den Behörden eine gute Lösung zu er –
reichen „. Es ist aber auch eine reichlich verköterte Si –
tuation !
Etwa im Fall des Soziologen Sharo Garip, denn der ist
deutscher Staatsbürger und kurdischer Abstammung,
eben etwas, dass es nach der Blumenkübel-Ideologie
ja gar nicht geben kann, denn wenn es keine Deutschen
gibt, kann es auch keine kurdische Abstammung geben.
Folgerecht wurde Sharo Garip in der Türkei sogleich
verhaftet. In diesem Fall ist das ´´ deutsche „ Auswär –
tige Amt ebenso machtlos, denn wenn man selbst nicht
so recht weiß, was eine Nationalität ist und das Wort
Abstammung schon wegen der Nazis nicht benutzen
kann, heißt es : ´´ Der Schlüssel dafür liege aber leider
in der Türkei „. Das Gleiche gilt für den ´´ deutsch –
türkischen „ Journalist Deniz Yücel. Wie kann der
nun ´´ Deutscher „ sein, wenn es Deutsche nach der
Heiko Maas-geschneiderten Justiz als Solche ja gar
nicht gibt ? Folgerichtig landete auch Yücel umgeh –
end im türkischen Knast !
Wir empfehlen den Türken daher dringend die sofortige
Verhaftung aller Antideutschen, die in Deutschland her –
um lungern, sobald sie türkisches Staatsgebiet betreten,
denn die sind auf alle Fälle höchst verdächtig !

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Türkische Spionage : Was versucht man im Bundestag vor dem eigenem Volk zu verbergen?

n der von den ´´ Qualitätsmedien „ hoch gepuschten
Meldungen über die Aktivitäten des türkischen Ge –
heimdienstes in Deutschland, mischt sich nun ein
neuer Aufreger, nämlich die angebliche Bespitzel –
ung von SPD-Genossen. Da die Mitteilungen da –
rüber, wie üblich, stark tendenziös sind, so erfährt
man natürlich nichts, was die SPD-Genossen, da –
runter Michelle Müntefering, so sehr die Nähe zu
Muslimen suchen ließ, dass dies selbst schon für
türkische Verhältnisse verdächtig wirkte.
Ebenso wenig, wie man denn erführe, warum die
doch angeblich das deutsche Volk vertretene Sozi
Müntefering die Vorsitzende der Deutsch-Türkischen
Parlamentariergruppe ist. Dies wirkt in der Tat etwas
verdächtig, denn wen vertritt diese Gruppe da nun
eigentlich im Bundestag ?
Auch erfährt man nicht, wer denn die zweite Politikerin
ist, die dem Bundestag angehöre, außer, das diese der
CDU angehöre. Also eine Christdemokratin mit mehr
als auffälligen Kontakten zum Islam ! Wem gehört die
denn nun eigentlich an ? Das ist sichtlich nicht nur für
den türkischen Geheimdienst äußerst verdächtig !
Und warum ist es plötzlich ´´ Spionage „, wenn doch
der türkische Geheimdienst Deutschland ganz offiziell
informierte ?
Wahrscheinlich muß man dem türkischen Geheimdienst
MIT wohl schon bald dankbar für seine Erkenntnisse sein,
denn es entsteht in der ganzen Affäre immer mehr der Ein –
druck, dass man im Bundestag aller Hand zu verbergen
habe. Hat man dort etwa große Angst, dass der türkische
Geheimdienst, etwa bei Wikileaks, dem deutschen Volk
seine Beobachtungen öffentlich macht ?
Woher nun diese sichtliche Aufregung der Politiker im
Bundestag, die doch alle samt zuvor bei der NSA-Spio –
nage geschwiegen haben ? Das verstärkt nur den Eindruck,
dass man im Bundestag etwas vor dem eigenen Volk zu
verbergen sucht. Die von denen viel gepredigte offene
Demokratie, gibt sich plötzlich sehr verschlossen.

Tote Hose bei der Dresdener Antifa

Bei der Dresdener Antifa herrscht seit langem
tote Hose. Zu deren wöchentlichem Event, den
Gegendemos zu PEGIDA-Veranstaltungen be –
kommt man kaum noch 100 Leute zusammen,
das sind rund 20 mal weniger als PEGIDA auf –
zubringen vermag. Um dieses Mißstand nun
deutlich zu machen, lud man die Band Tote
Hosen ein. Dieselbe die ihren Zenit deutlich
überschritten hat, machte ihrem Namen denn
auch alle Ehre, indem Sänger Campino in Er –
mangelung eigener Hits, größtenteils Cover –
versionen darbieten mußte.
Für deutschsprachige Bands, die seit gut 20
Jahren keine Hits mehr gehabt, ist ja Rock
gegen Rechts, so etwas, wie das Dschungel –
camp, wofür man im Schnarchfernsehen der
Ersten Reihe dann wieder kostenlos etwas
Werbung bekommt.
Die Toten Hosen konnten schon 2015 in MVP
beim Künstlerehepaar Lohmeyer, deren Kunst
hauptsächlich darin besteht, als unter Nazis le –
bend sich in völliger Selbstdarstellung zu prä –
sentieren, nicht mehr überzeugen und da blieb
wohl nur der Auftritt im Antifa-Dschungelcamp
von Dresden. Was kommt für die Punkband als
nächstes, etwa der Flüchtlingscontainer ? Man
spielt ja ohnehin nur noch in Wohnstuben !
In Dresden traten sie so nun als als Störenfriede
der friedlichen PEGIDA-Demonstration auf. Das
zeigt uns doch viel vom Demokratieverständnis
solch Toter Hosen und was dieselben wirklich
von Meinungsfreiheit halten. Den Höhepunkt
der Veranstaltung bildete es wohl als Sänger
Campino die Dresdener Gutmenschen als ´´ all
die Arschlöcher, die es nicht schaffen, von zu
Hause wegzukommen „ bezeichnete. Vielleicht
war damit ja das Kulturbüro Sachsen und andere
gemeint, die ansonsten wenigstens zum Ausspio –
nieren von PEGIDA vorbei gekommen, nun aber
der Antifa in ihrer Riege fehlten. Oder meinte der
etwa gar die Dresdener Flüchtlinge und Migranten,
welche noch nicht einmal mit dieser Tote Hosen-
Antifa auf die Straße gehen wollen ? Dieser Ton
passt jedenfalls gut zur Dresdener Antifa und ist
schon recht bezeichnend für die Anti-PEGIDA-
Demonstrationen !