Merkel : Komplettversagen in Washington

Sichtlich ist die ´´ Führerin der freien Welt „ in
Washington gnadenlos gescheitert. Merkel, die
in Ermangelung eines geeigneten Außenministers,
noch anderer fähiger Regierungsmitglieder, zu –
sammen mit zwei deutschen Wirtschaftsbossen
angereist, – als wolle man den US-Amerikanern
die deutsche Blumenkübel-Demokratie als Ge –
schäftsidee verkaufen, vermochte bei Donald
Trump nicht ein einziges Mal zu punkten, zu –
mal sie der US-Präsident kaum noch eines Blic –
kes würdigte.
Ausgerechnet auf dem politischen Parkett von
Wahington, also da, wo die reale Politik in der
Welt gemacht wird, muß sich Bundeskanzlerin
Merkel nunmehr endlich der Realität stellen.
In Amerika will man von ihr kaum noch etwas
wissen und ihr Busenfreund Erdogan nennt sie
inzwischen einen Nazi. Und wie der in Deutsch –
land mit dem Nazi-Vorwurf Belegte, so steht sie
nunmehr ganz alleine da. Die Führerin der freien
Welt muß nun bitter erkennen, dass ihre freie
Welt, nur noch aus einer Handvoll einfältiger
Linker und Sozialdemokraten, sowie daheim
in ihrem christlichen Ja-Sager-Club besteht,
daneben hat sie nur noch die Unterstützung
einiger Bananenstaaten ähnlicher Regierungen,
wo sie sich das Wohlwollen derer Potentaten
mit Millionen-Geschenken erkauft, sowie viel –
leicht noch die einiger faschistischer Nationa –
listen in der Ukraine, aber selbst dass gilt nicht
mehr als gesichert !
Wahrscheinlich wettet selbst schon Soros an den
Finanzmärkten gegen sie !
In den USA findet Merkel, die ihr eigenes Volk
verraten und ihr Land unkontrolliert mit Flücht –
lingen geflutet, dagegen kaum noch Unterstütz –
ung. Man mag sich zu der Bundeskanzlerin eben –
so wenig bekennen, wie noch zum Clinton-Clan.
Höchstens trauern die Demokraten ihrem Geld
hinterher, dass sie in Hillary Clinton mit großer
Spenderfreundlichkeit investiert. Inzwischen hat
sich die Clinton als größte Fehlinvestition ent –
puppt, ebenso wie die von Merkel propagierte
offene Demokratie. Schon dafür wollte ihr ein
Donald Trump nicht einmal mehr die Hand
reichen !
Man darf schon darauf gespannt sein, wie all die
Mietschreiberlinge der deutschen ´´ Qualitätsme –
dien „ sich Merke`s Auftritt wieder schön reden
werden.
Ja, Angela Merkel gab wirklich einen tiefen Ein –
blick in ihrer faktisch nicht vorhandenen Führungs –
stärke ! Dafür hatte Donald Trump die Bundeskanz –
lerin genau da, wo er sie haben wollte, nämlich das
Deutschland wieder einmal den Bezahler spielen
soll. Nachdem Merkel bereits Unsummen für einen
Deal mit der Türkei ausgegeben, der nicht einmal
das Papier wert ist, auf dem er abgedruckt und zu –
dem weitere Millionen an nordafrikanische Staaten
verpulvert, damit jene genau die Kriminellen zurück
nehmen, welche Merkel, so vollkommen verantwort –
ungslos, unkontrolliert nach Deutschland herein kom –
men ließ, kann die Bundeskanzlerin nun wohl kaum
weitere Summen, welche Deutschland wird zukünftig
für ihre völlig verfehlte Politik wird zahlen müssen,
ablehnen können. Da war es absehbar, dass bei so
viel Merkelscher Fehlleistungen nun auch die US –
Amerikaner einen Teil vom Kuchen abhaben wollen
und dabei natürlich ein üppiges Stück mit Zucker –
glasur ! Und da Merkel schon ohne jegliches feines
politisches Gespür, eher wie ein Elefant im Porzellan –
laden, schon vor den Präsidentenwahlen vollkommen
voreingenommen gegen Trump und seine Regierung
waren, wird es dem US-Präsidenten nun um so mehr
ein Bedürfnis sein, die selbsternannte Führerin der
freien Welt am Nasenring vorzuführen. Was nicht
bedauerlich wären, wenn nicht einzig wieder der
deutsche Steuerzahler für den Merkel-Wahn, denn
anders kann man ihre Politik nicht mehr bezeichnen,
aufkommen müsste !
Zudem wird es Merkel nun zum Verhängnis, das ihre
Regierung ausgerechnet an die anrüchige Clinton-Foun –
dation Millionenzahlungen geleistet ! Das hat man in
Washington gewiß nicht vergessen. Kein Wunder also,
dass Trump nun die Bundeskanzlerin gehörig zur Kasse
bittet. Wobei es nun für Merkel sich um so nachhaltiger
ihre Fehlentscheidung, ausgerechnet mit zwei deutschen
Wirtschaftsbossen im Schlepptau in Washington aufzu –
laufen, bemerkbar macht.

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