Zu : Jüdischer Junge verlässt Berliner Schule

Der Bericht über einen 14-jährigen Jungen, der an
seiner Schule gemobbt und mißhandelt wurde, nur
weil er Jude ist, geistert nun durch die deutschen
´´ Qualitätsmedien „. Sichtlich gefällt es diesen
Medien nicht, wegen des üblichen Migrations –
hintergrund der Täter, dieses heiße Eisen anzu –
fassen. Allerdings wurde der Vorfall schon im
Ausland behandelt, zuerst in Großbritannien im
´´ The Jewish Chronicle „, so dass man nun nicht
mehr umhin kommt über den Fall berichten zu
müssen.
Auf N-TV lässt man, noch ganz in der üblichen
tendenziösen Berichterstattung gefangen, gleich
den Migrationshintergrund der Täter weg. Eben –
so im linken ´´ SPIEGEL „.
Im ´´ Focus „erwähnt man diese Tatsache zwar,
wiegelt aber gleich ab ´´ Schaut man sich antis –
emitische Straftaten in Berlin an, ergibt sich aller –
dings ein anderes Bild: Einer vorläufigen Statistik
nach registrierte die Berliner Polizei im Jahr 2016
insgesamt 173 antisemitische Straftaten. Die meis –
ten Täter waren „Neonazis und andere Mitglieder
der rechtsextremen Szene“, wie die Polizei in einer
Mitteilung schreibt „. Obwohl nun an diesem Vor –
fall keine Rechten beteiligt waren, müssen die gleich
wieder zur Ablenkung ins Spiel gebracht werden.
Die ´´ Berliner Zeitung „ hatte sich schon im März
des Themas angenommen und berichtet aus Berlin :
´´ Die Statistik der Senatsinnenverwaltung listet 197
Delikte auf, vorbehaltlich weiterer Ergänzungen. Der
2015 gegründeten Recherche- und Informationsstelle
Antisemitismus (RIAS) wurden im vergangenen Jahr
sogar 470 judenfeindliche Vorfälle gemeldet. 17 kör –
perliche Übergriffe, 18 Bedrohungen, 53 Sachbeschä –
digungen und 382 Fälle verletzenden Verhaltens –
mündlich wie schriftlich „. Die ´´ BZ „ berichtet über
die Auseinandersetzungen zwischen Arabern und Ju –
den, die bereits im Jahre 2014 eskalierten ´´ Damals
wurde zu viel geschwiegen, das hat etwas hinterlassen.
Das entscheidende Eintreten einer breiten, sich solidari –
sierenden Gesellschaft blieb aus.“
Die ´´ BZ „ weiß noch zu berichten : ´´ Die Schule sei
seit 2016 Teil des Projekts „Schule ohne Rassismus –
Schule mit Courage “. Sichtlich bewirkten staatlich
verordnetes Weltbild und Ideologie nicht viel !
Im ´´ Mindener Tagesblatt „ wird ganz in diesem Sinne
die wahre Tätergruppe tendenziös nur nebenbei, als sei es
nur eine Randerscheinung, erwähnt : ´´ Laut «Tagesspiegel»
haben an der Schule etwa 75 Prozent der Schüler eine an –
dere Muttersprache als Deutsch, viele kommen aus türk –
ischen oder arabischen Familien „.
In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „, der völlig
gleichgeschalteten Systempresse sei Dank, derselbe
Wortlaut!
Natürlich blendet die Presse dabei auch vollkommen aus,
dass seit Jahrzehnten auch für viele deutsche Schüler und
Schülerinnen, die Dank Merkels offener Grenzen an den
Schulen immer mehr zu Minderheiten im eigenem Lande
werden, der Schulbesuch immer mehr zum Spießruten –
lauf gerät und die Vorfälle von Deutschenfeindlichkeit,
eben genau durch die oben beschriebene Tätergruppen,
bedrohliche Ausmaße annehmen. Aber Deutsche zählen
in diesem Land ja ohnehin nicht mehr.
Der deutschen Schüler und Schülerinnen wird nur noch
gedacht, wenn man sie denn in irgendeiner Art und Weise
der Öffentlichkeit als rechte Täter präsentieren kann.
Und die Deutschen haben auch keine Fürsprecher in der
ausländischen Presse, wo niemand auf ihre Schicksale
aufmerksam macht !

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