Während Bundesregierung sich um Deniz Yücel bemüht, fordert dieser von Deutschen das Abonnieren türkischer Zeitungen

Immer noch reißt sich die Bundesregierung ein Bein
aus für den türkischen Journalisten Deniz Yücel, der
nun in der Türkei unter anderem auch wegen ´´ Volks –
verhetzung „ angeklagt. Bedenkt man dessen frühere
TAZ-Artikel, in denen Yücel frenetisch das Aussterben
der Deutschen gefeiert und gemeint, dass nichts am
Deutschen erhaltenswert sei, geschieht dem türkischen
Staatsbürger Yücel dies ganz recht. Und ebenso, wie
man stark bezweifeln muß, dass Yücel in irgendeiner
Art und Weise ein ´´ Deutscher „ ist, darf es stark in
Zweifel gezogen werden, das Yücel mit seiner anti –
deutschen Hetze im Schmierblatt ´´ taz „ irgendwelche
´´ europäischen Werte vertreten „ oder gar ein ´´ kri –
tischer, unabhängiger „ Journalist gewesen !
Um so mehr empfindet daher nun der Deutsche eben
solch Häme, wie Yücel sie für das Aussterben der Deut –
schen empfunden, dafür, das Yücel nun in einem türk –
ischen Gefängnis sitzt. Außer der Bundesregierung
und ihren Sytemlingen vermisst hier niemand Herrn
Yücel ernsthaft !
Und ist er nicht wegen eben der Politik dieser Regier –
ung, Migranten einen Doppelpass zu geben, erst in
diese Lage geraten ? Immerhin ist Yücel ja türkischer
Staatsbürger und in der Türkei vermag man noch echte
Volksverhetzung von Kritik zu unterscheiden, ganz im
Gegensatz zur Heiko Maas-geschneiderten Justiz ! ´´ Der
Umgang mit Deniz Yücel ist rechtsstaatlich und politisch
inakzeptabel „ behauptet Sigmar Gabriel. Politisch akzep –
tabel wäre es in Deutschland gewesen einen ´´ Rechten „
sogleich einzusperren, wenn dieser das Aussterben der
Juden in Deutschland in einem Artikel auf Facebook,
mit solchen Worten gefeiert, wie sich Yücel es in der
´´ taz „ über das Aussterben der Deutschen geäußert !
Oder was wäre gewesen, wenn in Deutschland der
Journalist eines rechten Blattes eine Beate Zschäpe,
vor der Aufdeckung der NSU-Morde und ihrer Ver –
haftung, mehrmals interviewt und die Artikel in den
ausländischen Medien veröffentlicht hätte, so wie
Yücel dies mit den Interviews der Führer verbotener
kurdischer militanter Organisationen getan ? Wäre
der dann in der Bundesrepublik etwa auch noch als
unabhängiger kritischer Journalist durchgegangen
oder ebenfalls vor Gericht gestellt worden ?
Wir sehen also, die Einzigen, welche hier wirklich die
Verhaftung Deniz Yücel politisch ausnutzen wollen,
ist die Bundesregierung und ihre Systempresse !
Denn es scheint als stehe da in der Türkei in der Per –
son Yücels gleichsam die gesamten deutschen ´´ Qua –
litätsmedien „ vor Gericht, wegen ihrer tendenziösen
Berichterstattung. Mit Deniz Yücel steht somit auch
die ´´ politische Korrektheit „ mit vor Gericht und
öffentlich am Pranger ! Vielleicht hat es die Bundes –
regierung daher so eilig ihren Systemling Yücel aus
dem türkischen Knast zu bekommen.
Derselbe rief derweil aus dem Knast heraus ´´ zu Soli –
daritäts-Abos der regierungskritischen Zeitungen „Cum –
huriyet“, „Birgün“ und „Evrensel“ auf. Yücel sagt dazu :
“ Und um für ein paar Euro einen konkreten Beitrag zur
Unterstützung der Pressefreiheit in der Türkei zu leisten,
muss man nicht einmal Türkisch können „.
Genau, denn wozu braucht eine eigene Meinung oder
muß man wissen, was in diesen Blättern geschrieben
steht ? Reicht es doch vollkommen aus, wenn man sie
bezahlt ! Das man gar nicht weiß, wen oder was man
da eigentlich unterstützt ;genauso sieht Yücels objektiv-
sachlich, freier und unabhängig kritischer Journalismus
also aus !
Vielleicht erfolgt ja in seinem nächsten Meldung aus
dem Knast, ein Aufruf an alle Türken doch unbedingt
ein Probeabo von der ´´ taz „ und der ´´ WELT „ zu
bestellen ?

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