Jörg Schönenborn ruft zur Ermordung Assads auf

Im Presseclub der Ersten Reihe, wo sich jeden Sonntag
die Qualitätsjournalisten, welche da in gleichbleibend
schlechter Qualität ihre tendenziösen Nachrichten ab –
liefern, gegenseitig ihr faktisches Nichtwissen bestä –
tigen, hat der Moderator Jörg Schönenborn die Rolle
eines Karl-Eduard von Schnitzler mit seinem Schwar –
zen Kanal aus dem untergegangenen DDR-Fernsehen
inne.
In einem Nachruf auf eine verstorbene Journalistin,
konnte Schönenborn darauf verweisen, dass dieselbe
80 mal beim Presseclub gewesen. Abwechslung sieht
wahrlich anders aus!
So stellt Schönenborn jeden Sonntag erneut offen zur
Schau wie ehrlicher Journalismus eher nicht aussehen
soll. Sachlich-objektive Berichterstattung sucht man
im Presseclub vergebens. In der Sendung vom 9. April,
wo es um den vorgeblichen Giftgasangriff in Syrien
ging, legte Schönenborn wieder einmal eine Meister –
leistung in Bezug auf deutschen Schweinejournalismus
vor.
Nicht nur, dass er bar aller Beweise sämtliche Giftgas –
angriffe seit 2013 als alle samt von Assad angeordnet,
hinstellte, nein Schönenborn rief allen Ernstes sogar zur
Ermordung des gewählten syrischen Präsidenten Assad
auf ! Ist es etwa Aufgabe von Journalisten offen zum
´´ Tyrannenmord „ aufzurufen ?
Systemling Schönenborn tat es und nicht nur dass. Als
einer der anwesenden Journalisten es in Frage stellte,
dass der Giftgasangriff von Assad aus erfolgte und da –
zu Beweise nennen wollte, fiel ihm Schönenborn nicht
nur sogleich ins Wort und versucht dem Journalisten
zum Schweigen zu bringen, indem er kurzerhand der
ihm genehmen SPIEGEL-Journalistin das Wort er –
teilte als könne die Sendung soviel ehrlichen Journa –
lismus schlichtweg nicht ertragen. Damit zeigte sich
einmal mehr, dass unabhängiger Journalismus für
Jörg Schonenborn ein Fremdwort ist, ebenso wie
er denn es nie gelernt hat sachlich-objektiv zu sein.
Systemling Schönenberg kennt nur die tendenziöse
Berichterstattung, welcher man sich in der Ersten
Reihe seit Jahren hingibt.
Man schaue sich nur einmal das dumme Gesicht an,
dass er machte als einer der Anrufer vorschlug, dass
er doch einmal eine Sendung zur Glaubwürdigkeit
der Medien machen solle. Nach der Sendung vom
9. April kam dieser Vorschlag ganz bestimmt nicht
von ungefähr.

Hier noch ein schönes Beispiel für den Chefredakteur
Jörg Schönenborn , wie er im April 2013 von Putin
vorgeführt wird, weil er denn wirklich von Nichts
eine Ahnung hat :

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3 Gedanken zu “Jörg Schönenborn ruft zur Ermordung Assads auf

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