Nun also Berliner Flüchtlings-Stricher als Vorwand für weitere Alimentierung

Im ´´ Focus „ kommt man uns mit der rührseligen
Geschichte daher : ´´ Immer mehr junge Flüchtlinge
in Berlin rutschen in die Prostitution „. Obwohl der
Staat im Monat bis zu 5.000 Euro für ´´ jugendliche
Flüchtlinge „ ausgibt, heißt es im ´´ Focus „ : ´´ Die
Zahl der betreuten Jugendlichen, die sich zur Pros –
titution anbieten, habe sich im vergangenen Jahr
vervielfacht, so der Bericht „. Und dann heißt es :
´´ Als Hauptursache sehen die Hilfsorganisationen
mangelnde Unterstützungsangebote. Sobald die
Flüchtlinge 18 Jahre alt seien, würden viele aus
dem Hilfesystem für Jugendliche herausfallen „.
Nachdem zuvor also 5.000 Euro im Monat zum
Fenster hinausgeworfen und die vielen Sprach –
kurse zu über 50 Prozent abgebrochen, müssen
die Integrationsverweigerer dann ihren Arsch
hinhalten, weil sie niemand mehr bis an ihr Le –
bensende finanziert ! Dabei weiß jeder, dass die
Flüchtilanten durchaus noch Geld erhalten, wenn
sie denn an den ihnen angebotenen Kursen teil –
nehmen ! Es ist also eine glatte Lüge, dass die
jungen Flüchtlinge keine Unterstützung erhalten.
Dieser im ´´ Focus „ erwähnte Bericht stammt
nämlich von den Hilfsorganisationen der Asyl –
lobby. Unter denen wird im ´´ FOCUS „ auch
speziell Diana Henniges vom Verein ´´ Mohabit
hilft „ zitiert. Wir erinnern uns, das derselbe Ver –
ein uns im Januar 2016 noch den toten Flüchtling
vor dem Lageso hatte auftischen wollen !
Warum die Flüchtlinge keine Unterstützung mehr
erhalten, darüber heißt es : ´´ Ein Flüchtling sagte
dem rbb, er sei wegen Streitereien aus seiner Unter –
kunft verwiesen worden. Ein anderer sei nicht mehr
geduldet und floh, als er von seiner drohenden Ab –
schiebung erfuhr „. Richtig, weil es eben kriminelle
und illegale Flüchtilanten sind ! Und genau für diese
Klientel wird nun hier propagandistisch die Werbe –
trommel gerührt.
Natürlich ist sogleich die Linkspartei zur Stelle, wenn
es um kriminelle Ausländer geht : ´´ Die Linke rief die
Bundesregierung auf, mehr Geld für Integration und
Sozialpolitik auszugeben. „Die erschütternden Ge –
schichten von minderjährigen Geflüchteten, die sich
in Berlin prostituieren, sind deutschlandweit sicher
kein Einzelfall“, sagte die Berliner Landeschefin
Katina Schubert „. Aber sicher doch, der deutsche
Steuerzahler soll die Flüchtilanten nun noch mehr
alimentieren. Vielleicht noch ein weiteres Milliarden
schweres Bespaßungsprogramm, damit Flüchtilanten
nicht ihren Hintern hinhalten müssen ?
Sichtlich ist der Asylantenlobby kein Thema zu platt,
um noch mehr Milliarden an deutschen Steuergeldern
abzuzocken. Nun auch noch Bespassungsprogramme
für kriminelle und illegale Flüchtilanten. Vielleicht
können da ja die Drogendealer aus dem Görlitzer
Park dem Verein ´´ Mohabit hilft „ finanziell mit
Drogengeldern unter die Arme greifen, so dass man
nicht erst wieder einen toten Stricher im Fritz-Schloß-
Park in Berlin-Mohabit zu erfinden braucht !

Advertisements

2 Gedanken zu “Nun also Berliner Flüchtlings-Stricher als Vorwand für weitere Alimentierung

  1. ….wenn das Flüchtlingen wären – wirkliche meine ich – dann hätten wir wenig Probleme; ich denke sehr viele Menschen wären bereit zu helfen und bei Flüchtlingen könnte man doch davon aus gehen, dass die angebotene Hilfe geschätzt würde. Ist es sehr naiv zu glauben, ein echter Flüchtling wäre dankbar und kaum einer käme auf die Idee zu randalieren und Gewalt auszuüben?
    Die Invasoren, die hier eingeschleußt werden ( 15 Mio. sollen es sein!!!) kommen aus ganz anderen Gründen und sind auch keine Flüchtlinge!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s