Kommentar zu Gabriel in Israel

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie ist
es üblich, das jeder Außenminister einen seiner
ersten Antrittsbesuche in Israel macht, wo er
gehörig zu Kreuze kriecht und auf allen Vieren
die ewige Kollektivschuld der Deutschen aner –
kennt.
Neuerdings wird der Holocaust-Gedenkstätten –
besuch mit Rebellion gewürzt, in dem sich die
Außenminister für ein nichtjüdisches Volk ein –
setzen. Wie erwartet ist es nicht das deutsche,
sondern das palästinensische Volk. Bei all den
Außenministern der verschiedenen Blumenkü –
bel-Regierungen kann man sich nicht erinnern,
einen darunter gehabt zu haben, der etwas für
das deutsche Volk getan. Im Grunde genom –
men besteht in der Blumenkübel-Demokratie
nämlich die Aufgabe eines Außenministers
darin, im Ausland deutsche Steuergelder zu
verschenken. In sofern fragt man es sich da –
her nun, wie viel uns Sigmar Gabriels Ein –
satz für die Palästinenser wohl kosten wird,
denn natürlich lässt sich die israelische Re –
gierung dies Rebellentum fürstlich bezahlen.
Schon ziert sich Ministerpräsident Benjamin
Netanjahu den Herrn Gabriel zu empfangen.
Dieser muß sich nun die Audienz erst einmal
erkaufen. Werden es womöglich wieder an
Israel geschenkte U-Boote sein ?
Gabriel betonte ´´ Zu politischen Besuchen
im Ausland gehöre auch, sich mit Kritikern
der jeweiligen Regierung zu treffen „.
Sich nun wenigstens hierin den Hauch einer
gewissen Neutralität zu wahren, welcher dem
Amte des Außenministers eigentlich gebührt,
ist Gabriel allerdings schlichtweg nicht fähig
und so besucht er eben ausschließlich linke
Oppositionelle.
Ja,man hört sich jedes Wehwechen im Ausland
an, da man im Inland nie das Gespräch mit
den Regierungskritikern sucht, denn das sind
zumeist Deutsche und die meidet der Blumen –
kübel-Demokrat wie der Teufel das Weihwas –
ser. Da hört man sich doch lieber die Probleme
sämtlicher Ausländer an, wo man sogar mit er –
hobenem Zeigefinger den Moralapostel spielt
und für die Opposition all das anmahnt, was
man im eigenem Land den Andersdenkenden
niemals zubilligen täte. Aber auch das hat sei –
nen Preis, zumindest für den deutschen Steuer –
zahler ! Die Wahrung von Menschenrechten
im Ausland kam den Deutschen schon immer
teuer zu stehen, zumal wenn sich die Vertreter
der Blumenkübel-Regierung so ihr Ansehen
im Ausland zu erkaufen sucht. Also darf man
darauf gespannt sein, was der Israelauftritt des
Herrn Gabriel dem deutschen Steuerzahler wohl
kosten werde und wenn man bedenkt, dass sich
derselbe tolpatschig wie ein Elefant im Porzel –
lanladen zu benehmen pflegt, wird das ganz be –
stimmt nicht gerade billig !

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