Mal wieder der Attentäter von München

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ wusste Martin
Bernstein wohl nicht, was er sich aus den Finger
saugen soll und so goß er eben noch mal die Storie
auf, dass Münchener Amokschütze ´´ rechtsextrem
gesinnt „ gewesen sei. Angeblich hätte der Bericht
des bayerischen Innenministerium, welcher dem
Innenausschuss des Landtags vorgelegt worden,
dafür ´´ zahlreiche Beispiele „ gehabt. Aber lei –
der ist Martin Bernstein nicht intelligent genug,
um nun mehr als nur wieder diesen einen Beweis,
dass der 18-jährige Amokschütze den norwegischen
Attentäter Anders Breivik bewundert habe, vorzu –
legen.
Der Iraker Ali, welcher sich als deutscher Rechts –
extremist ausgerechnet einen jüdischen Kampf –
namen, nämlich David, selbst zugelegt, ist schon
sehr glaubhaft.
Übrigens war Anders Breivik auch einmal eine
Zeit lang Mitglied bei den Freimaurern gewesen
und benutzte für sein Pamplet, mit welchem er
seine Tat zu rechtfertigen suchte, seitenweise
Auszüge aus Werken jüdischer Autoren. Somit
könnte die Selbstnamensgebung eines jüdischen
Vornamens ebenso gut auf Bewunderung für die
Freimaurerei hinweisen.
Natürlich aber darf es bei den Erkenntnissen des
Innenausschusses nur in die gewünschte Richtung
gehen : ´´ Er sympathisierte wohl mit den Inhalten
des Programmes der Partei AfD „. Das kläglich ein –
gefügte Wörtchen ´´ wohl „ soll hier Feigenblatt ge –
nug sein, dass man dafür keinerlei Beweise hat. Ob
dasselbe auch behauptet worden, wenn im Zimmer
des Amokschützen ein Flyer der Grünen gefunden
worden? Aber ´´ wohl „ bedeutet, dass man noch nicht
einmal irgendeinen Hinweis auf die AfD vorgefun –
den, aber dass schert Bernstein wenig.
Und da er nun selbst seinen Hinweis äußerst spärlich
findet, muß eben der Führer ran. Hitler geht eben im –
mer! ´´ David S. sei stolz darauf gewesen, am selben
Tag Geburtstag zu haben wie Adolf Hitler „ schreibt
Bernstein, muß aber offen eingestehen : ´´ Die Ermitt –
ler haben dafür offenbar keine Belege gefunden, zu –
mindest ist in dem jetzt vorgestellten Bericht davon
nicht die Rede „. Warum behauptet er es dann ?
Da nun der Täter, wie alle Amok laufenden Araber,
sodann ´´ psychisch krank gewesen „, hindert dass
den Autor nicht, dessen Wahnvorstellungen für bare
Münze zu nehmen : ´´ Geschildert wird aber, wie der
psychisch kranke Jugendliche ein Jahr vor der Tat
während eines Aufenthalts im Klinikum Harlaching
eine Mitpatientin mit dem Hitlergruß begrüßte, Ha –
kenkreuze zeichnete und erklärte, dass er manche
Sachen gut finde, die Hitler gemacht hat „. Viel –
leicht hätte man Bernstein einmal dieselben Medi –
kamente nehmen lassen sollen, welche Ali in der
Klinik bekommen und dann alles für bare Münze
nehmen, was der dann niederschreibt ! Hätte
seinen Artikel bestimmt interessanter gemacht !
Dann der absolute Knaller : ´´ Auch wenn David S.
nicht in organisierte rechtsextremistische Strukturen
eingebunden gewesen sei, bilanziert der SPD-Land –
tagsabgeordnete und Extremismus-Experte Florian
Ritter, sei die Bluttat vom 22. Juli 2016 ein schreck –
liches Beispiel dafür, „was eine kranke Ideologie mit
einem seelisch kranken Menschen anstellen kann„.
Sichtlich hat eine kranke Religion von den Muslimen,
die Ali so gemobbt, ebenso etwas mit dem seelisch
kranken Ali angestellt. Immerhin so viel, dass er sich
einen jüdischen Vornamen zugelegt !
Dem ging man im Ausschuss dann lieber nicht nach !

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