Sozialpsychologin will uns die AfD erklären und liefert dabei eine erschreckende Selbstanalyse ab

In der ´´ SZ „ erklärt uns Sozialpsychologin Beate
Küpper wie die AfD-Politiker so ticken. Das näm –
lich hat die freudlose Jüngerin Freuds genaustens
erforscht und da sich sichtlich niemand für ihre Er –
gebnisse, – und das aus gutem Grund -, interessiert,
gibt sie die Küpper in den tendenziös berichtenden
Medien zum Besten. Bei der ´´ Süddeutschen „
scheint man nur darauf gewartet zu haben.
Sichtlich ist Prof. Dr. Beate Küpper der neue Star
der Psychoanalyse im sich im Sinkflug befind –
lichem Medienhimmel deutscher Qualitätsmedien.
Willig mimt sie in allen Medien nun die große
Fremdenfeindlichkeitsexpertin. Widmen wir
uns aber aus dem Wust ihrer Interviews, dem
in der ´´ Süddeutschen „, stellvertretend für
den Rest des stets gleich klingendem Tenors
der tendenziösen Massenmedien :
Zuerst wird einmal der AfD unterstellt, dass sie
gegen Homosexuelle sei. Beweise hat die Küppe
dafür nicht und so gerät sie schnell in Erklärungs –
not. Immerhin ist die Spitzenkandidatin der AfD,
Alice Weidel, selbst homosexuell und die vorgeb –
lich so sehr gegen Homosexuelle seienden AfD –
Politiker haben sie trotzdem gewählt !
Mit fast schon veganer Verklemmtheit von Aka –
demikern bemüht sich die Küpper nun um, – na –
türlich politisch korrekte -, Erklärungen : ´´ Die
AfD hetzt ja nicht nur gegen Lesben und Schwule,
also im Fall von Frau Weidel gegen die eigene Min –
derheit, sondern auch gegen andere Minderheiten,
also vorzugsweise Muslime und Flüchtlinge „.
Ach ja, weil man gegen Flüchtilanten das Wort er –
hebt ist man damit zugleich auch gegen Lesben und
Schwule ! Eine merkwürdige Erklärung, welche uns
Frau Küpper damit erklärt : ´´ In einer Untersuchung
haben wir festgestellt, dass Muslimen tatsächlich
weniger Sympathie entgegengebracht wird als
Homosexuellen „. Wahrscheinlich bestand diese
´´implizite Untersuchung „ im Lesen des AfD-
Wahlprogramms mit völliger Überforderung des
Verstehens der darin aufgeführten Punkte. Was
Frau Küppe mit ihrer Behauptung über Alice
Weidel : ´´ Zum einen macht sie mit bei der
Unterdrückung ihrer eigenen Minderheit – und
findet das in Ordnung „ uns sogleich beweist,
denn sichtlich kann die Küpper, trotz all ihrer
langen Forschungsarbeit, kein einziges Zitat
von Frau Weidel vorbringen, das ihre These
auch nur im Anflug untermauert !
Das Ganze wird dann noch mit dem typisch
linken Vorurteils-Weltbild über alles Anders –
denkende untermauert : ´´ In unserer Gesell –
schaft existieren sogenannte legitimierende
Mythen, die auf Vorurteilen basieren. Die Mär
vom erfolgreichen weißen Mann etwa, oder von
der Frau, die sich besser um die Kinder kümmert –
oder eben von den Homosexuellen, mit denen
irgendetwas nicht stimmt „. Die Einzige, die
hier Mythen verklärt ist Frau Kütter !
Dieselbe erdummt sich dann zu der Behauptung
über Frau Weidel : ´´ Indem sich Weidel also der
AfD anschließt, demonstriert sie ihre Zugehörig –
keit zu einer dominanten Mehrheit „. Auch das
ist eine bloße unbewiesene Behauptung, denn
angesichts der jüngsten Wahlergebnisse wäre
Frau Weidel dann wohl besser der CDU oder
der SPD beigetreten, denn diese dominieren
das Wahlgeschehen !
Aber es kommt an dieser Stelle natürlich noch
besser : ´´Und lieber gehört man denen an als
denen, gegen die gehetzt wird. Das ist schlicht
und einfach Anbiederung. Auf der anderen Seite
geht es um die eigene Zugehörigkeit „. Richtig,
deshalb hetzt Sozialpsychologin Beate Küpper
hier nun gegen die AfD und biedert sich bei der
´´ Süddeutschen „ und anderen Medien an !
Um noch einen draufzusetzen, gibt uns die Kütter
dann auch gleich einen tiefen Einblick in dass, was
sie umtreibt : ´´ Genau – und je deutlicher man den
Gegensatz der eigenen Gruppe zu „den Anderen“
betont, desto wunderbarer kann man sich abgrenzen.
Wenn man die Anderen dann runtermacht, steht man
auf bequeme Weise automatisch besser da. Vorurteile
sind dabei sehr nützlich als Mittel zum Zweck. Sie
geben uns Argumente und Begründungen an die
Hand, warum es schon ganz richtig ist, dass einige
weiter oben, andere weiter unten auf der sozialen
Leiter stehen „. Sicherlich fühlte sich Professorin
Dr. Beate Kütter mit ihrem abgeschlossenem Sozial –
psychologie-Studium, und all ihren Titeln, nun so
was von überlegen. Und auch die Journaille verspürt
diese moralische Überlegenheit, wenn sie über die
AfD oder andere herzieht.
Wir finden Frau Kütter hat an dieser Stelle genug
Nonsens von sich gegeben, das wir uns hier getrost
ausklinken können.
Nach solch umfassender Selbstanalyse, möchte
man sich nun ganz bestimmt nicht von einer Frau
Küpper in Sachen Konfliktsituationen beraten
lassen.

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