Mit Bundeswehr kein Blumentopf mehr zu gewinnen

Die Bundeswehr hat da ein großes Personal –
problem, denn kaum noch Einer will Flinten –
Uschis genderneutralen Multikulti-Truppe
beitreten, um sich in dieser Bunten-Wehr
für die Ziele der Merkelisten, irgendwo in
der Welt, eine Kugel einzufangen, während
daheim die Grenzen ungeschützt und weit
offen bleiben.
Sichtlich will auch niemand die Blumenkübel –
Demokratie und die Pressefreiheit der tenden –
ziösen Berichterstattung der Journaille mehr
am Hindukusch verteidigen !
Da klingt Flinten-Uschi in eben diesen Medien
sichtlich stark genervt, dass ihr niemand folgt
drin, dass die Bundeswehr nun das in Sachen
Multikulti, Genderneutralität und Islamisierung
nachholen soll, was in den letzten 50 Jahren in
der Bundesrepublik so alles falsch gemacht. Bis
auf die vollständig US-amerikanisierte Ja-Sager-
Truppe aus dem Generalstab, will ihr niemand
dahin folgen. Sichtlich begreift Flinten-Uschi
es nicht, dass unter ihrer Regie niemand Krieg
in Syrien führen will, nur damit dann all deren
Opfer in hellen Scharen Deutschland fluten kön –
nen ; ebenso wenig wie niemand einen Krieg mit
Russland will, nur um das halbfaschistische Re –
gime in der Ukraine zu stützen.
Was ist eigentlich mit den Sprößlingen all der
Politiker im Buntentag, die doch genau diese
Politik propagieren ? Müssten die sich nun nicht
in hellen Scharen zum Dienst an Uschis Flinte
melden, um ihre Demokratieversion ohne jegliche
Beteidigung des Volkes zu verteidigen ? Und wo
bleiben all die Feministinnen und Homosexuelle,
welche von der Uschi heiß umworben, um nun ihre
Rechte mit der Waffe in der Hand zu verteidigen ?
Augenscheinlich muß es Flinten-Uschi sich nun –
mehr bitter eingestehen, dass man mit all den
Dummschwätzern keinen Blumentopf gewinnen
kann und dass noch nicht einmal in der deutschen
Blumenkübel-Demokratie !
Nach dem Skandal um den Bundeswehroffizier
Franco A. warf Flinten-Uschi der Bundeswehr
tatsächlich ´´ Führungsschwäche „ vor. Wer
aber führt denn die Buntenwehr und ist somit
der Hauptverantwortliche ? Richtig, das ist die
Flinten-Uschi und die schwächelt ja schon lange.
Das nun ausgerechnet die ihrem Verein ´´ Halt –
ungsschwäche „ vorwirft ist geradezu lächerlich.
Nicht nur, dass die Verteidigungsministerin voll –
kommen unfähig ist, zwischen Einzelfällen und
der Bundeswehr an sich differenzieren zu können,
was schon ihre Haltungsschwäche zeigt, pauschali –
siert sie auch noch. Nicht umsonst heißt es nun
von aller Seiten : Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Wer aus dem Einzelfall Franco A. ein rechtes
Problem der gesamten Bundeswehr macht, zu –
gleich aber die Ausbildung von saudiarabischen
Militär übernimmt, zeigt deutlich, dass er ein
echtes Glaubwürdigkeitsproblem hat. Welches
Bild der Bundeswehr will man da noch in der
Öffentlichkeit wahren ?
In ihrem offenen Brief an die Bundeswehrange –
hörige bat von der Leyen, um Geduld und dass,
obwohl sie die Führung der Bundeswehr in den
Schmutz gezogen, bevor überhaupt irgendwelche
Aufklärung abgeschlossen. Für sich selbst bittet
sie nun um Geduld. Der letzte Satz ist wohl der
entscheidene ´´ … dass die Truppe nach innen
und außen alles für ihre Glaubwürdigkeit tut „.
Eine Glaubwürdigkeit die Flinten-Uschi bereits
komplett verspielt. Der größte Kolateralschaden
der Bundeswehr scheint seine Ministerin zu sein !

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