Schamlos : Presse erfindet Homophobie um gegen eine Lesbe zu Felde zu ziehen.

Seit Tagen nun schon betreibt die Journaille eine
wahre Hetzkampagne gegen die AfD-Politikerin
Alice Weidel und da all die Mietschreiberlinge,
Zeilenstricher und Medienhuren nichts gegen
Frau Weidel fanden, bauten sie einfach ihre
ganze, äußerst widerliche Schmutzkampagne
auf die Homosexualität der Frau Weidel auf.
So wird der AfD gezielt unterstellt, dass die –
selbe homophob sei. Irgendeinen Beweis, ein
diesbezügliches Zitat von AfD-Politikern hat
man nicht, ja noch nicht einmal einen homo –
sexuellen Muslime, der sich von der AfD in
seiner Ehre schwer gekränkt sah, vermochten
die Presstituierten aufzutreiben.
Sichtlich waren also die Einzigen die hier gegen
eine Homosexuelle zu Felde zogen, das ehrlose
Journaillepack ! Nun ausgerechnet Frau Weidel
Homophobie vorzuwerfen, dass ist vollkommen
absurd. Das ist so als würde man jemanden der
Pädophile nicht mag, vorwerfen kinderfeindlich
zu sein !
Besonders Christian Ehring, Moderator der NDR-
Sendung „extra 3″ tat sich bei der Hetzte gegen
Frau Weidel besonders hervor und bezeichnete
sie als ´´ Nazi-Schlampe „.
Da nun die Presstituierten sichtlich zu dumm,
um in Worte fassen zu können , was nicht ist
und sein kann, diente sich ihnen die Sozial –
psychologin Prof. Dr. Beate Küpper geradezu
an, um die nötigen Erklärung zu liefern. Neben
den üblichen haltlosen Unterstellungen kam da –
bei nichts heraus. Studiert zu haben schützt eben
auch vor Torheit nicht ! Ganz in ihrer Rolle als
Expertin aufgehend, lieferte die Sozialpsycholo –
gin, ohne es selbst so recht zu bemerken, dabei
die exakte Beschreibung der Presstituierten ab,
denen sie da zu Willen : ´´ lieber gehört man
denen an als denen, gegen die gehetzt wird.
Das ist schlicht und einfach Anbiederung.
Auf der anderen Seite geht es um die eigene
Zugehörigkeit. Genau – und je deutlicher
man den Gegensatz der eigenen Gruppe zu
„den Anderen“ betont, desto wunderbarer
kann man sich abgrenzen. Wenn man die
Anderen dann runtermacht, steht man
auf bequeme Weise automatisch besser da.
Vorurteile sind dabei sehr nützlich als Mittel
zum Zweck. Sie geben uns Argumente und
Begründungen an die Hand, warum es schon
ganz richtig ist, dass einige weiter oben, andere
weiter unten auf der sozialen Leiter stehen „.
Wie erhaben und überlegen muß sich in diesem
Augenblick wohl Prof. Dr. Beate Küpper gefühlt
haben ? Und erst die Presstituierten die fein säu –
berlich alles aufschrieben, was Frau Küpper da
so von sich gab !

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