Freispruch für weiteres Mitglied von Migranten-Schlägerbande

Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz hat nun einen
weiteren Skandal : Den Freispruch des Mörders von
Niklas P.
Obwohl man beimTäter eine Jacke mit dem Blut des
Opfers darauf fand und zwei Zeugen den Täter als
den Schläger wiedererkannten, sprach das Gesinnungs –
gericht den Täter frei ! Gibt es in der bundesdeutschen
Rechtsprechung einen vergleichbaren Fall in dem man
eine rechte Glatze freigesprochen hätte, weil sie einer
anderen Glatze zum Verwechseln ähnlich ausgesehen ?
Gibt es einen Fall, wo man einen deutschen Täter hätte
laufen gelassen, wenn man an dessen Kleidung noch
das Blut seines Opfers vorgefunden hätte, noch dazu
wenn der in einem ähnlich gelagerten Fall schon ein –
schlägig vorbestraft gewesen ?
Augenscheinlich gilt in derMaas-geschneiderten Justiz
der Migrationshintergrund des Täters mehr als Beweise.
Walid S. verlässt das maaslose Gericht als freier Mann
und muß noch nicht einmal mit Abschiebung rechnen !
Wie in Fällen, wo Straftäter mit Migrationshintergrund
involviert, kam wieder die Maasche Strafmilderung der
angeblichen medialen Vorverurteilung ins Spiel. Richter
Kunkel heulte ´´ Das Verfahren wurde instrumentalisiert.
Personen aus Kirche, Politik und Medien haben sich in
Szene gesetzt. Der Prozess sei größer gemacht worden,
als er eigentlich ist. Der Angeklagte sei dämonisiert wor –
den. Die sozialen Medien hätten sich einmal mehr als
asozial entpuppt „. Hier standen aber nicht die sozialen
Medien vor Gericht ! Deutlicher hätte dieser Richter sein
reines Gesinnungsurteil wohl nicht verkünden können !
Wäre ´´ mediale Vorverurteilung „ tatsächlich ein Straf –
milderungsgrund, wäre Beate Zschäpe längst frei aber
die gilt ja als ….
Schließlich rang sich Richter Kunkel auch noch zu einer
Verhöhnung der Mutter des Opfers durch : ´´ Hochacht –
ung dafür, wie Sie dieses Verfahren durchgestanden
haben. Sie haben unser Mitgefühl „. Unser Mitgefühl –
hat die Mutter auch, dass sie an solch ein Gericht ge –
raten !
Ein weiterer Mittäter Roman W. wurde von der Heiko
Maas-geschneiderten Justiz natürlich auch gleich wie –
der auf freien Fuß gesetzt, wo er seine Freiheit augen –
blicklich dazu nutzte, einen Augenzeugen der Tat zu –
sammenzuschlagen !
Walid S. kam nun auch frei, und nun rückt Hakim D.,
welcher der eigentliche Besitzer der Jacke sein soll,
in den Vordergrund der Ermittlungen. Man darf also
schon gespannt sein, welche Storie derselbe dann
dem Gericht auftischen wird.
Wir fragen uns, ob man drei rechte deutsche Schläger
auch so leicht wieder hätte laufen lassen, aber ganz
bestimmt hätte man aus denen einen neuen NSU zu –
sammenzuzimmern gesucht und wohl kein Rechter
wäre mit einem Freispruch davon gekommen ! So
viel zum obersten Grundsatz, das in einem Rechts –
staat alle Menschen gleich vor Gericht sein sollen.
Wir erinnern uns da an noch gut an den Fall der
jungen deutsche Frau, die zu über vier Jahren Haft
verurteilt, nur weil sie die eigentlichen Täter zum
späteren Tatort gefahren, wo diese einen Brand –
anschlag begingen, bei dem wohlgemerkt kein
Mensch leiblichen Schaden nahm. Warum also
werden solche drakonischen Urteile nicht auch
gegen Schlägerbanden mit Migrationshinter –
grund verhängt ?
Richtig, weil die Maas-geschneiderte Justiz eben –
so parteiisch, wie voreingenommen ist und harte
Strafen nur gegen Deutsche und hierbei insbeson –
dere nur gegen Rechte verhängt !

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