Invasion oder friedliches Gebet in München ?

Zeugt es etwa von Respekt anderen Religionen gegenüber
oder gar von Toleranz, wenn Muslime in München aus –
gerechnet auf dem Marienplatz ganz demonstrativ laut –
stark ihre Allah-Hochrufe in der Öffentlichkeit statt
finden lassen wollen ?
Nein, dass ist das Denken und Handeln von Invasoren,
die ganz bewusst mit ihrem Glauben die Innenstadt von
München dominieren wollen !
Religion ist Privatsache und soll zu Hause oder in den
dafür vorgesehenen Gebetshäuser stattfinden und hat
auf öffentlichen Plätzen nichts zu suchen ! Auf öffent –
liche Plätzen wird Religionsausübung zur Machtdemons –
tration und sichtlich legten es die Muslime vor allem
darauf ganz bewusst an.
In den üblichen Ausreden heißt es ´´ Vor allem Gebete
in der Mittagspause wurden so unmöglich „. Wie viele
Muslime arbeiten denn aber nun direkt in der Altstadt
von München ? Das wird natürlich nicht gesagt !
Und andersherum, warum sollten die Münchener ihre
Plätze in der Altstadt räumen, nur damit Muslime dort
ihre Gebete verrichten können ? Wie gesagt ist es das
Denken von Invasoren und nicht das von Mitgliedern
einer friedlichen und toleranten Religion. Daran ersieht
man schon, dass bei diesen Muslimen einzig und alleine
ihr Islam im Vordergrund steht und danach haben sich
eben alle anderen zu richten. Geschieht das nicht, dann
verfällt der Muslim gleich, wie nun in München, in die
Opferrolle. Böse Rechte haben nun das verhindert, was
Münchens führende Muslimköpfe da ausgebrütet !
In dümmlichster Anbiederung haben nun Kirchen diesen
Moslems Räume zum Beten bereitgestellt. Das wird vor
allem die christlichen Flüchtlinge abschrecken, die vor
genau solchen Muslimen geflohen sind ! Aber die spie –
len ohnehin bei den Oberhäuptern der Kirche keinerlei
Rolle. ´´ Gott vergelt‘s „ meinten die Muslim-Gebets –
affäre-Macher und Gott alleine mag wissen, wie diese
Vergeltung schon bald aussehen wird. Vielleicht sollten
die deutschen Pfaffen sich da doch einmal bei den christ –
lichen Flüchtlingen in ihren Gemeinden besser informie –
ren !
Vorerst gefallen sich die Münchener Muslime aber erst
mal in der Rolle des ewigen Opfers.
Weiss man nur zu gut, was in diesen Moscheen gebetet
wird und dass will man ganz bestimmt nicht auf den
öffentlichen Plätzen in München hören !

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