Vergessene Gedenktage in Deutschland : Der 21. August 2001

Längst ist der 21. August 2001 aus dem kollektiven
Gedächtnis der Deutschen gestrichen worden, doch
es war eigentlich der Tag des letzten großen Sieges
des deutschenVolkes über die Vertreter der Blumen –
kübel-Demokratie.
Nachdem sich im Jahre 2000 die Bundestag die Ab –
geordneten schändlichst dem verweigert, fortan nch
dem Deutschen Volk dienen zu wollen und sich mit
dem Haackischem Blumenkübel, ´´ der Bevölkerung „
genannt, im Bundestag ein Denkmal für ihren schmäh –
lichen Verrat am eigenen Volk gesetzt, organisierte
Bundeskanzler Schröder, zur Ablenkung sagen die
Einen, zur Begründung des Kampfes gegen Rechts
die Anderen, den ´´ Aufstand der Anständigen „.
Dieser sollte sich, wie kann es in diesem Land auch
anders sein, gegen Nazis richten. Nur bekamen aber
die ´´ Aufständischen „ gerade im diesem Jahr ein
großes Problem, denn die ´´ Nazis „, welche nach
der Lügenpresse doch bereits in Bataillonsstärke
durch jede ostdeutsche Kleinstadt ziehen sollten,
blieben einfach aus und so schnell wie heute, war
der BND und die anderen Geheimdienste damals
noch nicht, um sich auf die Schnelle aus ein paar
Chinaböllern einen NSU zusammenzubasteln.
Just zu diesem Zeitpunkt aber hatten bereits, ganz
wie auf Bestellung, in den Massenmedien die Meld –
ungen von einem vermeintlichem Anstieg und der
Warnung vor einer ´´ braunen Gefahr „ längst ein –
gesetzt. Jedoch die ´´ Braune Armee Fraktion „,
welche bereits ´´ in Bataillons stärke ihre Wehr –
sportmanöver durchführte„ ( Originalton : Burk –
hard Schröder in ´´ Jungle World „ ) blieb aus !
Während also die Presse log, der Politiker betrog,
blieben die bösen Rechten einfach Daheim und
spielten das Spiel nicht mit.
Dabei hatte gerade erst der Zentralrat der Juden
Öl ins Feuer gegossen. Den Anfang in dieser Hin-
sicht machte im Februar 2000 der in Deutschland
lebende israelische Schriftsteller und bekennende
Homosexuelle Gad Beck ( *1923 -†2012 ), welcher
in der ´´TAZ „ vom 2.Februar 2000 allen Ernstes
dazu aufrief rechte Demonstranten zu ermorden :
´´ Ich als Israeli wüßte Mittel, um solche Nazi-De –
monstrationen zu verhindern. Wenn ich noch jünger
wäre, würde ich eine Pistole nehmen – ich habe noch
einen Waffenschein – und auf solche Demonstranten
schießen. Eine schöne Dekoration: deutsches Blut,
von einem Juden vor dem Brandenburger Tor ver –
gossen. Das wäre apart „. So aufgehetzt und in die
richtige Stimmung gebracht, richtete man alle Hoff –
nungen auf den Brandanschlag auf die Düsseldorfer
Synagoge am 3. Oktober 2000. Michael Wolffsohn,
Professor für Neuere Geschichte an der Bundeswehr –
hochschule in München trat auf Einpeitscher auf, um
die Stimmung weiter aufzuheizen :´´ Wenn Schröder
nicht in der Lage ist, diese Verbrecher zu bekämpfen,
dann muss er zurücktreten oder einen anderen Innen –
minister ernennen. Ich frage mich, warum sensible
Orte nicht besser geschützt werden „.
Die Pressemaschinerie lief also auf Hochtouren an, der
Aufstand der Anständigen nahm seinen Lauf, und alles
lief ganz wie erwartet, bis sich dann anstatt der erhofften
deutschen Nazis, arabische Jugendliche als die eigent –
lichen Täter entpuppten. Da nützte es recht wenig, die
Migranten Khalid Z., einen Marokkaner und Belal T.
einen Jordanier, welche mit ihren Anschlag auf die
Synagoge ein ´´ Zeichen gegen die Gewalt im Nahen
Osten „ hatten setzen wollen, nun die Öffentlichkeit
als deutsche Rechte zu verkaufen, weil man bei einem
von ihnen ein Hitlerbild gefunden ! Damals noch nahm
ihnen das selbst der einfältigste Gutmensch noch nicht
ab !
Die Aufputscher aus Presse, Bundestag, Zentralrat, Ge –
werkschaften und den üblichen linken Vereinen brauchte
unbedingt ein Ausweichziel, – immerhin log man seit gut
einem Jahr bezüglich der Zunahme rechter Straftaten und
Gewalttaten ! – und glaubte dieses nunmehr im sächsischen
Sebnitz gefunden zu haben.
Sofort stürzte man sich wie die Hyänen auf frisches Aas,
auf den Fall. Der Fall der irakisch-deutsche Apotheker –
familie Abdulla, deren Sohn angeblich im Schwimmbad
von bösen Nazis ertränkt, schien zu schön um wahr zu
sein. Da in den deutschen Medien ohnehin kein einziger
Journalist mehr richt zu recherchieren verstand, – zumin –
dest nicht im Fall Sebnitz -, wurde jede noch so große
Lüge der Abdullas geschluckt. Diese nutzten die ihnen
so unverhofft in den Schoß fallende Gelegenheit, um
die Konkurrenz, die Tochter des örtlichen deutschen
Apothekers schlichtweg zur Hauptschuldigen zu er –
klären. Genau zu diesem Zeitpunkt sprangen die Ge –
wohnheitslügner von der ´´ BILD „, die meinten zu
spät gekommen zu sein auf den Zug auf und über –
schlugen sich nun mit vermeintlichen Berichten über
die deutsche Apothekerstochter, ´´ das Mädchen mit
den roten Schuhen „. Nun wollte die BILD unbedingt
Vorreiter sein : So berichtete BILD Online am 19. No –
vember 2000, das 50 Neonazis im Jahre 1997 einen klei –
nen Jungen im Dr.-Petzold-Bad in Sebnitz, von Bild so –
gleich als „ Spaßbad “ bezeichnet, gequält und ertränkt
hätten, weil er fremdländisch ausgesehen. Ja, die BILD
überbot sich nunmehr geradezu mit quasi erfundenen De –
tailberichten : ´´ Johlend zerrten sie ihn zum Schwimm –
becken, johlend ertränkten sie das Kind. Und die Augen –
zeugen, die drei Jahre lang geschwiegen hatten – ein Ge –
räusch blieb ihnen die ganze Zeit im Ohr: das Kratzge –
räusch von Josephs Zehennägeln auf dem Betonboden „.
Während sich die ´´ BILD „ so einkratzte bei den unan –
ständigen Aufständischen, sahen auch andere Schmier –
blätter einen Ort voller Nazis vor sich und machten sich
unverzüglich daran, die deutschen Einwohner einer gan –
zen Kleinstadt gnadenlos zu verleumden und zu krimi –
nalisieren !
So gab nun die BILD also vor und andere Massenme –
dien, wie beispielsweise die ´´ Süddeutsche Zeitung „,
welche ja nun über kein Material verfügen, eben weil
es nur von der BILD erfunden, die recherierten nun
nicht etwa selbst genaustens vor Ort, sondern klinkten
sich von der ´´ BILD „ unter Druck einer Bringschuld
gesetzt, ganz einfach in diesen Fall mit ein.
Am ersten Tag starten die Medien ihre Hetzkampagne,
am zweiten Tag klinken sich sodann die Politiker ein als
hätten dieselben nur auf solch ein verabredetes Signal
gewartet und alles strömte nun nach Sebnitz in hellen
Scharen, um der Familie Abdulla ihr Beileid zu bekun –
den, selbst der mediengeile Bundeskanzler Schröder
ließ es sich denn nicht nehmen, in Berlin die Mutter
des toten Jungen, Dr. Renate Kantelberg-Abdulla, zu
empfangen. Schröder selbst hat wochenlang im Rahmen
der ´´ Kampf-gegen Rechts „-Kampagne nochgehörig
Öl ins Feuer gegossen und die Medien mobil gemacht,
´´ Gerüchte bedenkenlos zu veröffentlichen„ ( O-Ton
Schröder-Köpf ), um unbescholtene Bürger zu krimi –
nalisieren.
Trotz aller gegenteiligen Pressebehauptungen kam aber
die Wahrheit doch ans Licht, nämlich dass der Tod des
6-jährigen Joseph, im Jahre 1997 ein Unfall gewesen und
derselbe an Herzversagen in einem Schwimmbad verstor –
ben. Davon ab, dass die deutsche Apothekerstochter zur
´´ Tatzeit „ noch nicht einmal vor Ort gewesen !
Wie üblich führten Schmierenpresse und diverse linke
Gruppierungen noch eine Zeit lang Rückzugsgefechte
gegen die Wahrheit an.
Während die L-Presse und die unanständigen Aufständ –
ischen ihr letztes Gefecht in den Schützengräben vor
Sebnitz führten, war der ´´ Aufstand der Anständigen „
damit gnadenlos an seinen eigenen Lügen und vollkom –
men frei erfundenen Berichten, – heute würde wohl Fake –
News dazu sagen -, gescheitert, blieb dem Bundeskanzler
Gerhard Schröder nichts anderes übrig als am 21. August
mit seinen Aufständischen in Sebnitz schmählich zu kapi –
tulieren.
Somit geht der 21. August 2001 in die Geschichte Deutsch –
lands als der Tag ein, an dem die Wahrheit die Lügen des
Etablisment besiegte. Schon von daher sollten wir dem 21.
August immer im Gedenken halten.

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