SPD-Parteitag : Aufschneiden statt Aufwind

Die Genossen der SPD haben ihren Quasseltag,
zu Dortmund, wo man sich selbst was vor macht
und sich ansonsten in alter Selbstbeweihräucher –
ung verfällt. Martin Schulz, wie immer uneinsich –
tig, schimpft nur auf die CDU, denn deren Partei –
zentralen sich systematisch der Debatte um die
Zukunft des Landes. Als hätte Schulz denn je
eine öffentliche Debatte geführt ! Eine Debatte
ist nicht nur, wenn einer eine Rede hält !
Natürlich ist einzig die CDU schuld, dass immer
weniger Menschen wählen gehen, und sinkende
Wahlbeteiligung gehe zulasten der anderen Par –
teien. Wenn also kaum noch einer SPD wählt,
liegt das nicht an Genossen, welche die Aus –
strahlung einer Büchse Spargelsuppe haben
und einem Wahlprogramm, das keiner kennt,
einzig an der CDU !
´´ Dann nennt man das in Berliner Kreisen viel –
leicht asymmetrische Demobilisierung. Ich nenne
das einen Anschlag auf die Demokratie „ erklärte
Schulz. Welche Demokratie könnte man jetzt fra –
gen, aber dass wußte ein Martin Schulz natürlich
auch nicht zu sagen ! Schließlich ist der Verlust
staatlicher Pfründe, diese Angst treibt den Ge –
nossen einzig noch um, nicht Demokratie !
Ebenso wenig wie denn die Wahl eines Frank
Walter Steinmeier kaum als demokratisch be –
zeichnet werden kann. Mit wirklicher Demo –
kratie hat man es denn bei den Genossen ohne –
hin so. Oder wann hat zuletzt ein Genosse eine
politische Entscheidung im Sinne oder gar zum
Wohle getroffen ? Könnte an dieser Stelle einer
zehn Genossen nennen, die in den letzten 15
Jahren etwas für das deutsche Volk getan ?
Sichtlich hat man also im Willy Brandt-Haus
eine ganz andere Vorstellung von Demokratie
als im Volke ! Aber die Deutsche Blumenkübel –
Demokratie ist ja eigentlich auch gar keine echte
Demokratie und unter dem Genossen Maas noch
nicht einmal mehr ein Rechtsstaat. Auch das ist
einer der Gründe, warum immer weniger noch
SPD wählen. Und niemand will ausgerechnet
mit der SPD den Wandel vollziehen !
Schulz labbert davon ´´ wie wir unsere Gesell –
schaft in einer Zeit rasanter Veränderungen zu –
sammenhalten „, dabei hat kaum etwas mehr
die Gesellschaft gespalten als die Politik der
SPD ! Neben der Maaschen Zersetzung jeg –
licher Meinungsfreiheit, war es vor allem die
Asylpolitik der SPD, – immerhin hat ein Stein –
meier als Außenminister zuletzt Flüchtlinge di –
rekt aus Ägyptischen Knästen importieren las –
sen, und überall dort wo Ausländerverbrechen
und Linksextremismus deutlich auf dem Vor –
marsch, sitzen Genossen, welche die Aufklär –
ung verhindert -, welches vielen Menschen die
SPD schlichtweg nicht wählbar machen. Daran
wird auch Martin Schulz recht wenig ändern.
Zumal wenn kaum jemand der SPD ihre vor –
gebliche Erneuerung abnimmt.

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