G20-Gipfel : Qualitätsmedien bauschen Polizeifeier zu ´´Exzesse „ auf

Sichtlich brauchten da die Polizeihundertschaften
aus Berlin schon sehr viel Alkohol, um dafür in
Stimmung zu kommen, unbeliebte demokratische
Politiker vor all zu viel Volksnähe beschützen und
sich dafür mit dem üblichen gewalttätigen linken
Krawallmob herumschlagen zu müssen. Dazu
noch der Frust, dass die fest in rot-grüner Hand
befindliche Justiz all die linksextremistischen
Schlägertypen, denen die Polizei dann habhaft
geworden, sowieso sogleich wieder laufen lässt.
Nein so viel Alkohol kann man gar nicht saufen,
wie man da bräuchte ! Kein Wunder, wenn dann
die Sache aus dem Ruder läuft.
Es muß für gewisse Medien und grüne Sexual –
aufklärer der Schock fürs Leben gewesen sein :
Auch Polizisten haben Sex ! Es hatte da wohl
ein Pärchen Sex im Freien, aber die Medien
übertreiben nun maßlos : ´´ Wie dem SPIEGEL
aus Polizeikreisen bestätigt wurde, sollen Beamte
im Camp öffentlich Geschlechtsverkehr gehabt
haben „. Im pubertären SPIEGEL weiß man
noch nicht einmal, das Sex zu Zweit abläuft !
Und weder BILD noch Spiegel waren vor Ort,
um sich Anregungen zu holen !
Alkoholexzesse, Sex im Freien, Schlägereien,
also haargenau genau dass, was Migranten all –
zu gerne in Deutschland in etlichen Asylunter –
künften straffrei betreiben, wird nunmehr den
Berliner Beamten zur Last gelegt. Mit einer Aus –
nahme : Die Berliner Beamten haben sich nicht
über das Essen beschwert, etwa das in Deutsch –
land zu viel Kartoffeln gereicht und sie steckten
ihre Unterkunft auch nicht in Brand, weil es kei –
nen Schokoladenpudding gegeben ! Insofern ist
dass, was von den Medien nun gewaltig als ´´ Ex –
zesse „ aufgebauscht, längst trauriger Alltag in
vielen Asylantenheimen und dagegen haben sich
die Berliner Beamten fast schon vorbildlich be –
nommen !
Vielleicht haben sich die Beamten auch einfach
in ihre Gegner hineinzuversetzen versucht, da –
rauf deutet zumindest das hin, was die Medien
an Bildern erhaschten : ´´ Auch scheinen die
Berliner Polizisten mehrere Wasserpfeifen in
die Unterkunft mitgebracht zu haben. Fotos,
die offenbar am Morgen nach der Feier ent –
standen sind, dokumentieren die Intensität der
Party: Stühle wurden zu Haufen aufgetürmt,
Flaschen, Dosen und Müll liegen zwischen
den Unterkünften „ Könnte also durchaus das
Nachstellen eines typisch linken Stadtviertels
gewesen sein. Immerhin muß man ja wissen
auf wen oder was man sich in Hamburg ein –
lässt !
Eigentlich alleine das schon ein Grund, um
gleich wieder zur Flasche zu greifen. Und
wenn man sich dann einmal deren Vorge –
setzte in Berlin einmal anschaut, so grenzt
es eher an ein Wunder, dass nicht der größte
Teil der Polizeibeamten längst zu Alkoholi –
kern geworden !
Eines ist sicher, dass nun genau die Medien
und Politiker, welche bei Migranten immer
nur wegschauen, besonders gegen die Ber –
liner Polizeihundertschaften zu Felde ziehen
werden.
Vielleicht sollten es die Beamten in ihrer Stell –
ungsnahme einfach so wie ihre linken Gegner
machen und das Ganze einfach zur Protestkul –
tur erklären. Immerhin haben ihre Bosse von
den 68er auch mal mit freiem Sex und Orgien
angefangen !
Auf jedem Fall hat ihr Protest den gewünschten
Erfolg : Die Beamten brauchen nicht am G20-
Gipfel teilnehmen. In diesem Sinne war die
Sache ein großer Erfolg !

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