Auffallend zum G20-Gipfel : Deutsche Regierungsparteien suchen sich Gegner im Ausland

Wenn man in der deutschen Blumenkübel –
Demokratie als Politiker im eigenen Land
nichts gebacken bekommt, greift man eben
ausländische Politiker an. Das übliche mit
dem Finger auf andere zeigen halt !
Sichtlich muß Merkel ziemlich verzweifelt
sein, wenn sie jetzt plötzlich so weit aus ihrer
Deckung kommt, dass sie mit dem Finger di –
rekt auf die USA zeigt. Fast schon klang es
wie reine Selbstbeweihräucherung als Merkel
zuletzt die ´´ Errungenschaften „von freiem
Handel, Anti-Protektionismus, Klimaschutz
und Multilateralismus anpries, wie Sauerbier.
Wie immer aber wird Merkel nie konkret und
blieb bei ihren schwammigen Verallgemeiner –
ungen. Nun aber wird sie plötzlich konkret
deutlich gegen die Trump-Regierung.
Sichtlich reine Ablenkung davon, dass wie
gewohnt, beim G20-Gipfel nichts heraus –
kommen werde, wie überhaupt üblich unter
Merkels Regie ! Will man so schon im Vor –
feld die Schuld von sich ablenken ?
Die Halbstarken von der SPD trauen sich
dagegen noch nicht offen an einen Großen
wie Donald Trump heran, weshalb die sich
lieber an Recep Tayyip Erdogan halten. Der –
selbe schwächelte ja ohnehin gerade am Ende
des Ramadan. Gerade erst von der Trage ge –
sprungen, scheint Erdogan ein leichter Gegner.
Oh, die SPD-Kläffer sich nun stark machen für
ein Auftrittsverbot von Erdogan in Deutschland.
Also ist auch von Seiten der Sozialdemokraten
zum G20-Gipfel nichts zu erwarten.

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Ein Gedanke zu “Auffallend zum G20-Gipfel : Deutsche Regierungsparteien suchen sich Gegner im Ausland

  1. Wie kann man nur so bekloppt sein und so einen Gipfel mitten in einer Großstadt veranstalten, zu dem auch noch Personen eingeladen sind welche ohnehin genug gehasst werden ? Was für ein unnützer Aufwand wird betrieben, alleine schon deswegen … Es war sogar die Rede von einem Kriegsschiff der Bundeswehr im Hafen von Hamburg als zusätzliche „Sicherheit“. Und die Autonomen (auch nützliche Idioten genannt) werden zusätzlich (wieder) machen was sie am besten können: Gewalt anwenden in jeder nur denkbaren form. Und das Merkel, diese Worthülsenfabrik, mitten drin. Hoffentlich das letzte mal – als Kanzlerin.

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