G20-Gipfel : Linksextremisten kündigen die Hölle an

´´ Wellcome to Hell „ lautet das Motto mit dem sich der
linke Krawallmob seit Wochen auf den bevorstehenden
G20-Gipfel einstimmt. Niemand distanziert sich in
diesen Kreisen offen von der Gewalt. Würden Rechte
seit Monaten so offen zu Gewalt aufrufen, hätte die
Stadtmacht längst eingeschritten. Aber die taube Nuss,
welche dem Justizministerium vorsteht, kann eben nur
gegen Rechts, oder das, was er dafür hält, und ist an –
sonsten vollkommen unfähig auf seinem Posten. Im
Innenministerium, ebenfalls mit einer zwar tauben
dafür aber nicht ganz so parteiischen Nuss besetzt,
setzt man anstatt auf Vorbeugen, lieber auf ein mas –
sives Polizeiaufgebot.
Von der Bundeskanzlerin Merkel selbst, ist wie immer
nicht zu erwarten.
Während ´´ Rechte „ schon verhaftet und wegen Volks –
verhetzung verurteilt, wenn sie sich bloß in einem ge –
schlossenen Chat unterhalten, dürfen Linksextremisten
straffrei und offen zu Gewalt aufrufen. Während Rechte
für jeden Kommentar auf ihrer Seite persönlich in Haft
genommen werden, dürfen Linke mit der fadenscheini –
gen Erklärung ´´ auf ihren Plattformen dürfe jeder ver –
öffentlichen „ stets ungeschoren davon, selbst mit Auf –
rufen zu Gewalt, Bekennerschreiben oder dem Bejubeln
von Angriffen auf die Staatsmacht.
Warum man nicht gegen die gewalttätige Linken vorgeht,
ergibt sich daraus, das viele führende Mitglieder der Grü –
nen. Linkspartei und Sozialdemokraten genau diese Kräfte
alimentieren und unterstützen, vermeintlich unter dem all –
gemeinen Vorwand ´´ Kampf gegen Rechts „. Die Frage
in wessen Händen die zuständigen Innenministerien und
Justizministerien sich befinden, in Bundesländern, in de –
nen linker Extremismus an der Tagesordnung ist, braucht
man sich wohl hier nicht zu stellen !
Jener, welcher sich heute ´´ deutscher Außenminister „
nennt, Sigmar Gabriel, gehörte zu dieser notorischen
Deutschenhasserszene. Anfang der 1990er Jahre lief
dieser Mann noch auf Demos vorneweg, deren Losun –
gen da lautete ´´ Liebe Ausländer lasst uns nicht mit
den Deutschen alleine „. Der Mann, der es für die
größte Beleidigung hält, wenn ein ´´ Rechter „ ihm
zuruft, dass jemand aus seiner Familie Deutschland
geliebt habe und der im sächsischen Heidenau links –
extremistischen Krawallmob mit Pack-Reden aufge –
hetzt. Solcher Art sind die Sozialdemokraten, welche
den Linksextremismus unterstützen.
Bei den Grünen lief nicht nur eine Claudia Roth offen
bei Demos mit dem Motto ´´ Deutschland verrecke „
vorneweg, sondern auch ein Chem Özdemir war in
Heidenau ganz vorne mit dabei. Natürlich weigert
sich der für eine ´´ offene Gesellschaft „ eintretende
Politiker hartnäckig, Journalisten Fragen zu beantwor –
ten, warum er linksextremistische Organisationen und
Vereine unterstützt.
Angesichts solcher Verstrickungen von führenden Poli –
tiker von Linkspartei, Grünen und Sozialdemokraten,
für Linksextremisten, wird einem bewusst, warum in
der deutschen Blumenkübel-Demokratie niemand ein
wirkliches Interesse daran hat, Linksextremismus ehr –
lich zu bekämpfen. Im Falle eines Heiko Maas ist des –
sen offene Unterstützung von Antideutschen wie etwa
einer Julia Schramm, schon als Vorteilsnahme im Amt
zu werten.
Das man trotz zahlloser Warnungen, nicht das Geringste
gegen Linksextremismus zum G20-Gipfel getan, sondern
ganz bewusst auf eine Konfrontation mit der Polizei setzt,
das ist das eigentliche Verbrechen an der Demokratie !
Aber man weiß nun, wo und wer die Drahtzieher und geis –
tigen Brandstifter sind, welche die Hauptschuld an jedem
einzelnen im Einsatz verletzten Polizeibeamten haben wer –
den !

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