Die neuen Journalisten der Qualitätsmedien

Neuerdings tauchen sie in den ´´ Qualitätsmedien „
verstärkt auf : Journalisten mit deutlichem Mi –
grationshintergrund, von denen man zwar nie
etwas in Deutschland gehört oder gelesen und
deren einziger Journalismus in einem einzigen
Augenzeugenbericht besteht. Zuerst erlebten
wir so eine Journalistin in der Münchener
Bahn, die uns die Brutalität von Sicherheits –
kräften berichtete und nun folgt der ´´ Journa –
list Ali Osman Yayla „ mit seinem Handyvideo
aus Duisburg. Für wen oder was diese ´´ Jour –
nalisten „ schreibt, weiss man nicht zu sagen.
Man findet schlichtweg keinen einzigen Artikel
von ihm im Netz ! Und seit der ´´Lügen-Presse „
sind die Zeiten ohnehin vorbei, in denen es glaub –
hafter war, wenn ein ´´ Journalist „ eine Nach –
richt verbreitete.
Ali Osman Yayla hatte nun seine 15 Minuten
Ruhm, indem er den ´´ Qualitätsmedien „ sein
selbst gefilmtes Handyvideo und ein Interview
verkaufte, dass ihn zum ´´ Journalisten „ macht.
Wie viele Orientale hat Ali Osman Yayla kein
bißchen Respekt vor den Polizeibeamten und
so ignoriert er mehrfach deren Aufforderung.
Als wahrer Journalist sollte er zudem wissen,
dass man Nachrichten verbreitet, – und dies
möglichst der Wahrheit entsprechend -, und
nicht seine Meinung ! Jedoch ist Ali Osman
Yayla der Meinung, dass die Polizei angeb –
lich zu hart gegen einen Migranten bei einer
Kontrolle vorgegangen sei. Wie viele andere
Migranten auch, reagierte derselbe allergisch
auf jede Ausweisung ! Sichtlich geben solche
Subjekte nicht gerne ihre Identität preis. Ge –
nau an solch ein Subjekt gerieten nun die Po –
lizeibeamten. Natürlich hatte dieses Subjekt
auch kein bißchen Respekt vor den Polizei –
beamten, zumal er sich der Hilfe seines Cla –
nes gewiß, welcher dann auch gleich in einer
Horde von 250 Mann auflief, um das Subjekt
aus der Polizeigewalt zu befreien.
Dazu nun hatte unser ´´ Journalist keine Mein –
ung, sondern nur die, dass die Eskalation ein –
zig von der Polizei ausgegangen. Einen Hinter –
grundbericht, woher die Horde so schnell an –
trabte, wohl weil von denen kaum Einer einer
geregelten Arbeiten nach geht und was da unter
denen sonst noch so im Viertel abläuft, bekom –
men wir von dem Journalisten Ali Osman Yayla
nicht. Ebenso wenig wie es uns Yayla uns zu er –
klären vermag, warum der Autofahrer bei einer
Verkehrskontrolle ausgerechnet in einem Haus –
eingang festgenommen wurde. Sichtlich war
also unser ´´ Journalist „ überhaupt nicht in –
formiert, sondern wurde durch das zweimalige
Ignorieren eines Platzverweises einfach zu
einem beteiligten Straftäter, der nun mit einer
Anklage zu rechnen hat. Und wäre er wirklich
Journalist, dann stünde mit ihm die gesamten
´´ Qualitätsmedien „ wegen ihrer stark tenden –
ziösen Berichterstattung vor Gericht. Aber in
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz wird
der Alibaba mit seinen Räuber – und Wunder –
geschichten ganz bestimmt einen gnädigen
Richter finden. Ansonsten kann er ja als
Journalist gleich über seine eigene Verhand –
lung berichten.

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