G20-Gipfel in Hamburg : Endlich interessiert sich nicht nur die Polizei für die ´´Rote Flora„

In der ´´ ZEIT „ hätschelt Annabel Trautwein ihre
geliebten Hamburger Autonomen. Sichtlich haben
zum G20-Gipfel deren Obergurus in der ´´ Roten
Flora „ Hochsaison und geben großzügig Inter –
views an die üblichen dümmlichen Vertreter der
´´ Qualitätsmedien „. Nun prescht die Trautwein
beim Beweihräuchern der Autonomen vor.
Gleich drei böse Ermittlerinnen des Hamburger
Kriminalamtes haben deren ´´ Aktivisten „ ent –
tarnt. ( Kein Wunder : Linke und Stasimethoden,
das passt wie die Faust aufs Auge und natürlich
enttarnte die stasimäßig organisierte Schnüffel –
truppen daher die Polizisten sofort ). Das Aus –
spionieren wird heute gerne ´´ recherchieren
bei denen genannt ( Ähnlichkeiten mit bestimmt –
ten Zeitungen sind rein zufällig ). Natürlich
gehört auch die Denunziation als Mutter jedes
wahren Linken mit dazu und so brachten die
Aktivisten der ´´ Roten Flora „ schnell mal
Plakate mit den Klarnamen von verdeckten
Ermittlern an. Das solch Denunziationen die
verdeckten Ermittler schnell bei ihrer Arbeit
in Lebensgefahr bringen können, nahmen die
Gewohnheitskriminellen aus der ´´ Roten Flo –
ra „ billigend in Kauf. Menschenrechte gelten
solch Linken ohnehin nur, wenn es um die
eigenen Rechte geht !
In der ´´ ZEIT „ darf nun einer dieser Krimi –
nellen, wahrscheinlich weil wie sein Name es
schon vermuten läßt, Andreas Blechschmidt,
nur Blech redet, sich mit intimen Details da –
zu groß tun. Das nennt der schlaffe Sack dann
´´ sportlich „. Und der brüstet sich noch weiter
´´ Wir gehen heute davon aus, dass die Flora
28 Jahre lang ohne größere Lücken von ver –
deckten Ermittlern infiltriert gewesen ist „.
Das sind 28 Jahre Untätigkeit im sozialdemo –
kratisch geführtem Senat ! Man möchte sich
garnicht die Höhe der Summe des Schadens
ausrechnen, den Autonome in Hamburg in
diesen 28 Jahren mit ihrer ´´ Protestkultur „
angerichtet ! Aber das ist zugleich auch ein
weiterer Beweis wie sehr die SPD Antifa
und Autonome und deren Straftaten deckt.
Das ist Frau Trautwein bestimmt nicht auf –
gegangen. Ach ja die ´´ ZEIT „ ist ja, – na –
türlich rein zufällig -, so ein sozialdemokrat –
isches Blatt, da verschweigt man gerne und
verklärt die ´´ Rote Flora „-Aktivisten lieber
zu Opfern der Willkür des Polizeistaates !
An wie vielen Randalen Andreas Blechschmidt
mit beteiligt, das verrät man uns in der ´´ZEIT „
natürlich nicht.
Andere Blätter wollen zum G20-Gipfel auch ihren
Anteil an der ´´ Roten Flora „. Wer nicht allzu weit
links steht, bekommt aber höchstens deren Anwalt
Andreas Beuth vor das Mikrofon. Auch der hört
sich nämlich gerne selbst reden und nebenbei
bietet ihm das kriminelle Umfeld der ´´ Roten
Flora „ reichlich Kundschaft. Für Beuth ist
die ´´ Rote Flora „ sozusagen Geschäftsmodel
und das verteidigt man doch gerne.
Auf welchem Niveau derzeit die G20-Gegner
agieren, verrät deren ´´ Safetycard „, die im
Comicstil gehalten, wohl weil es der gemeine
Berufsdemonstrant nicht so mit dem Lesen
hat. Für unserer MNMM deutet darauf sogar
ein durchgestrichenes Messer an, dasselbe
nicht mit zubringen. Sonst könnte womög –
lich noch jemand versucht sein, den Zusam –
menhang zwischen zunehmenden Messer –
attacken und Linker Szene herzustellen. Da
wächst zusammen, was zusammengehört !

Advertisements

Ein Gedanke zu “G20-Gipfel in Hamburg : Endlich interessiert sich nicht nur die Polizei für die ´´Rote Flora„

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s