G20 : Freier Journalist als Denunziant für die Antifa geoutet

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt
der Denunziant.

Am Rande des G20-Gipfels offenbarte sich
ein weiterer Vorfall, der zeigt wie weit die
Perversion freien Journalismus in Deutsch –
land bereits fortgeschritten und bestätigt zu
Recht, dass man solche Journalisten oft nur
noch als ´´ Presstituierte „, ´´ Medienhuren „
oder ´´ Zeilenstricher „ bezeichnet. Niemand
hat solche Titel wohl zu Zeit mehr verdient als
ein Sören Kohlhuber, welcher dem linkem
Schweinejournalismus, neben der äußerst
tendenziösen Berichterstattung auch noch
die Variante eines Gesinnungsspitzel hin –
zugefügt !
In der Wikipedia findet man unter dem
Suchbegriff ´´ Denunziant „ eine solch
passende Beschreibung, dass man es fast
schon annehmen könnte, der Verfasser habe
dabei einzig an Sören Kohlhuber gedacht.
Da heißt es nämlich : ´´ Unter Denunziation
versteht man die – häufig anonyme – öffent –
liche Beschuldigung oder Anzeige einer Per –
son oder Gruppe aus nicht selten niedrigen
persönlichen oder oft politischen Beweggründen,
von deren Ergebnis der Denunziant sich selbst
oder den durch ihn vertretenen Interessen einen
Vorteil verspricht „.
Der Journalist Sören Kohlhuber, welcher u.a.
für ´´ Die Zeit „ schreibt, geht nebenbei also
der Tätigkeit als Denunziant nach und beschreibt
selbst diese, seine Tätigkeit so ´´ Am Fischmarkt
zum Beginn der „Welcome to hell“ – Demonstration
fiel mir eine Gruppe von vier Personen mit Kameras
auf. Eine Frau und drei Männer. Die Frau trug ein
ein blaues Shirt der „Neuen Rechten“-Gruppe
„Identitäre Bewegung“. Wie immer machte ich
Fotos von solchen Personen und gab ent –
sprechende Infos und Fotos auf Twitter
heraus
„.
Mit dem Herausgeben von Infos meint Kohlhuber
es natürlich auf Anfrage von Antifa & Co, es
jedem zu bestätigen, dass es sich bei den von
ihn ins Netz gestellten Personen auch wirklich
um Nazis handele, damit sich die Schlägertrupps
sodann auf die Suche nach denen begeben können.
So geschah es denn auch, dass dieselben in bester
SA-Schlägermanier auf die Jagd gingen. Irgendein
Unrechtsbewusstsein empfindet Kuhlhuber dabei
nicht, was deutlich aufzeigt, dass er über
keinerlei Gewissen verfügt. Ganz Spitzel
eben, wie gedacht in Deutschland so nur
unter Diktaturen gekannt zu haben.
Ist es etwa in Deutschland Aufgabe eines freien
Journalisten Bilder von ihm nicht genehmen
Journalisten ins Netz zu stellen, damit sodann
Autonome und Antifa in bester SA-Schläger –
manier auf solche Leute Jagd machen können ?
Denn nach der gezielten Denuzination dieses
linken Mietschreiberlings machten dann der
kriminelle linksextremistische Krawallmob
regelrecht Jagd auf die Reporter Lauren Sout –
hern, Max Bachmann, Luke Rudkowsky und
Tim Pool a, welche in Hamburg über den G20 –
Gipfel berichteten.
Blöder Weise können diese Reporter, im Gegen –
satz zu Herrn Kohlhuber, gut recherchieren und
bekamen so schnell heraus, wer denn da nun in
Deutschland Linksextremisten auf ihm nicht
genehme Berichterstatter hetzt.
Wozu sonst macht Kohlhuber in bester Stasi –
manier Fotos von Andersdenkenden und stellt
dieselben, ´´ mit Infos versehen „ ins Netz ?
Das ist tatsächlich Schweinejournalismus in
seiner niedersten Form !
Kohlhuber reicht es nicht zu denunzieren, son –
dern er lügt offen ´´ Ein internationales Netz –
werk an Rechten bombardiert mich via Twitter
und Facebook mit Nachrichten, ein Journalist
outet mich in einem Youtube-Video, nachdem
er mit Aktivisten aus dem Umfeld der Identitären
Bewegung und US-Rechten auf einer Anti-G20-
Demo von deutschen Antifaschisten angegriffen
wurde „.
Wer hat denn hier zuerst diese Journalisten geoutet
und deren Bilder sofort, – wie immer -, ins Netz ge –
stellt ? Und woher weiß Kohlhuber sogleich, dass
der gezielte Angriff durch ´´ Antifaschisten „ und
nicht einfach durch irgendwelche Randalierer er –
folgte ? Hier entlarvt sich der Spitzel ein weiteres
Mal !
Sodann diese Denuziation auch noch als gezielte
Kampagne gegen ihn darzustellen, ist wohl wirk –
lich der absolute Gipfel an Verlogenheit und Per –
version.
Aber Sören Kuhlhuber ist als Journalist fachlich
so inkompetent, dass er es selbst nicht einmal be –
merkt, dass er indirekt sogar offen zugibt die Bil –
der weitergeleitet zu haben, was sich in seiner
grenzenlosen Dummheit dann so liest : ´´ Dank
antifaschistischer Recherchestrukturen in den
USA und Deutschland, konnten die Personen
inzwischen identifiziert werden, welche jetzt
eine Online-Kampagne gegen mich fahren „.
Womit der Gewohnheitsspitzel, – wie immer -,
offen seine Denunziation eingesteht.
Und ganz seiner niederen Denunziantennatur
entsprechend gibt sodann er weitere Informa –
tionen über die von ihm ausspionierten Jour –
nalisten Lauren Southern, Max Bachmann,
Luke Rudkowsky und Tim Pool auf seiner
Internetseite heraus.
Mit dem sichtlichem Stolz des Gesinnungs –
spitzel präsentiert er zudem jede Internetseite,
die nun über den Fall berichtet, ganz Spitzel
dem das Denunzieren zur Sucht gerät.
Und Kohlhuber sonnt sich auch noch, und
das nach den Krawallen in Hamburg, unter
dem Schutz des von ihm aufgehetztem Kra –
wallmobs zu stehen. So heißt es in einem
Kommentar auf seiner Seite ´´ Hallo Sören.
Du stehst ab jetzt unter dem Schutz der
internationalen Antifa Bewegung. Mit
Faschisten machen wir kurzen Prozess,
erst recht mit so kleinen Feiglingen wie
jenen die dir drohten und drohen. Wende
dich jederzeit an uns, wenn du es für not –
wendig erachtest!
Spätestens jetzt an dieser Stelle, wäre es
höchste Zeit für Herrn Kohlhuber gewesen,
sich offen von den Hamburger Gewalttätern
und ihren Taten zu distanzieren. Kohlhuber
tut es nicht und genießt sichtlich das Wohl –
wollen von Kriminellen und Extremisten !
Das ist einfach nur noch widerlich.
Bei der ´´ ZEIT online „ musste man sich nun
entscheiden, um nicht vollends in Verruf zu
geraten, solch Subjekten in Lohn und Brot zu
halten und trennte sich nun umgehend von Sören
Kohlhuber. Einmal mehr gingen seine eigentlich
auf seinen Vorteil bedachten Denunziationen also
nach hinten zu seinem Nachteil los. Und man kann
nur hoffen, dass keine der Qualitätsmedien diesem
Schreibtischtäter noch einen Auftrag zuschanzt.
Möge der Fall Kohlhuber so nunmehr all diesen
linken Journalisten, welche längst jeglichen
Anstand und Moral verloren, eine Warnung sein,
denn von Denen laufen noch eine ganze Menge mehr
in den Redaktionsstuben herum.

Mehr zum Fall :
https://wordpress.com/read/feeds/50523/posts/1521979638

Und hier kann man es selbst bei Kohlhuber nachlesen :
https://soerenkohlhuber.wordpress.com/2017/07/08/rechte-medienaktivisten-bei-g20-anschliessende-kampagne-gegen-mich/

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.