Die ZEIT ist abgelaufen für linke Schmierfinken

Nach den fürchterlichen Denunziationen und
Lügen des linken Journalisten Sören Kohlhuber
auf dem G20-Gipfel, kann noch nicht einmal
ein Blatt, wie ´´ Die Zeit „ solch ein Subjekt
mehr halten. Kohlhubers Vorgehen, das nun
wo dessen Ausmaße bekannt geworden, er –
innern viele Deutsche an die schlimmsten
Zeiten unter Diktaturen. Ein Kerl wie Sören
Kohlhuber hätte in der Gestapo ebenso wie
unter der Stasi, deren Methoden er im Netz
angewandt, bestimmt große Karriere machen
können. Doch mit dieser Karriere ist es nun
erst einmal vorbei :´´ Die ZEIT „ versuchte
zu retten, was noch zu retten war und distan –
zierte sich vom Denunzianten Kohlhuber !
In einer Stellungsnahme dazu heißt es u. a. :
´´ Beide ehrenamtlichen Autoren waren wäh –
rend G20 nicht im Auftrag des Störungsmelders
aktiv. Wir haben aber versucht, die Vorfälle
gemeinsam mit ihnen zu rekonstruieren. Die
Verharmlosung oder Rechtfertigung von Ge –
walt ist nicht mit einer Mitarbeit beim Stör –
ungsmelder vereinbar. Wir werden daher mit
beiden Autoren in Zukunft nicht mehr zusam –
menarbeiten „.
Anders als Kohlhubers Wesen denunzierte
die ZEIT nicht den Namen des zweiten Au –
toren in der Öffentlichkeit !
Sören Kohlhuber selbst, der weder Scham
noch Grenzen kennt, zeigt nicht nur keiner –
lei Einsicht oder gar Reue, sondern setzte
noch zu der offenen Lüge an, dass Rechte
nunmehr eine Kampagne gegen ihn ange –
setzt.
Bei dem zweiten, bei der ´´ ZEIT „ nicht
namentlich genannten Autor könnte es sich
um Michael Bonvalot handeln. Díeses linke
Subjekt verharmloste auf Twitter die Plünder –
ungen von Geschäften u.a. mit dem Twitter –
kommentar ´´ Rewe am Schulterblatt wurde von
Demonstrantinnen geöffnet. Lebensmittel wer –
den verteilt „.
Pikant; und wie man selbst bei der ´´ FAZ „ nicht
umhin kam, es genüsslich zu erwähnen : ´´ Der
Störungsmelder wird unter anderem vom Justiz –
ministerium unter Heiko Maas persönlich gefördert
und mitfinanziert. Maas liess sich zu seinem Engage –
ment zitieren: „Wir müssen dafür sorgen, das Hetzer
und Brandstifter das gesellschaftliche Klima nicht
vergiften“.
Hier offenbart sich allerdings zugleich auch, was
für widerwärtige Subjekte die Medien und Heiko
Maas für ihren Kampf gegen Rechts, – oder muß
man hier schon sagen gegen das Recht -, anstellt !
Bei der ´´ FAZ „ ließ man es sich auch nicht
nehmen, einen anderen ewig gestrigen linken
Hetzer, nämlich Jakob Augstein mit in der Liste
aufzuführen. Dieses Subjekt, dass schon die Mäd –
chen und Frauen als Opfer in der Silvesternacht
von Köln auf ordinärste Art verhöhnt und nun
die Gewalt auf dem G20 glorifizierte mit den
Worten ´´ Der Preis muss so in die Höhe getrieben
werden, dass niemand eine solche Konferenz aus –
richten will „.
Sichtlich sollte man durch Boykott den SPIEGEL
& Co die Unkosten so sehr in die Höhe treiben,
dass niemand mehr einen Augstein als Autor will
oder wagt !
Subjekte, wie die oben genannten, sorgen dafür,
das linker Journalismus einfach nur noch uner –
träglich widerwärtig ist ! Sie sind nicht nur
eine Schande für ihre Zunft, sondern bringen
die Medien gehörig in Verruf. Der Begriff der
´´ Lügenpresse „ kam erst auf, nach der mehr
als tendenziösen Berichterstattung genau solcher
Elemente.

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