Heiko Maas-geschneiderte Justiz unterstützt weiterhin ganz offen Linksextremisten

Nach einem islamischen Terroranschlag dauert das
Szenario ganze drei Tage : Am Ersten wird Betroffen –
heit geheuchelt, am Zweiten erklärt, dass dies nichts
mit dem Islam zu tun habe und am Dritten wird ein
Großteil der Verdächtigen, mangels Beweise wieder
freigelassen.
Dasselbe erleben wir jetzt nach dem G20-Gipfel in
Hamburg. Nach dem Aufschrei in den Medien, kam
am zweiten Tag prompt die Erklärung, daß das was
in Hamburg geschehen, nichts mit linken Motiven
oder Politik zu tun habe.
Na, was kommt wohl jetzt ? Folgerichtig können
wir heute jene Meldung in den Medien lesen :
´´ G20-Krawalle in Hamburg – 13 Festgesetzte
vom Schulterblatt wieder auf freiem Fuß „.
Und man lese sich nur einmal die recht Erklär –
ungen dazu durch : ´´ Für keine der 13 Personen
sei ein Haftbefehl beantragt worden „ Begründet
wurde dies damit : ´´ dass sich aus der Situation
der Ingewahrsamnahme heraus keine belastbaren
Anhaltspunkte für die Beteiligung an Gewalttaten
ergeben hätten „. Richtig, denn wenn man gerade
festgenommen wird, kann man kein Verbrechen
begehen, dessen man sodann überführt werden
könnte ! Also die Polizei wird vom Dach eines
Hauses aus angegriffen, aber die Personen, die
dann die Polizei beim Sturm auf das Haus auf dem
Dach vorfindet, können es nicht gewesen sein !
War es derselbe Richter und dieselbe Staatsanwalt –
schaft zu Hamburg, die einem Türken erlaubt alle
Deutschen als ´´ Köterrasse „ und ´´ Hundeclans
bezeichnen zu können, weil ja der Deutsche an
sich garnicht mehr auszumachen sei ?
Sichtlich hat man in Hamburg bei Gericht und
Staatsanwaltschaft nicht nur erhebliche Schwierig –
keiten mit der Wahrnehmung, nein man ist auch
noch extrem faul ! Denn bei der Anreise von min –
destens 8.000 Chaoten hätte man wissen müssen,
dass da in den nächsten Tagen einiges an Arbeit
auf sie zukommen werde. Statt dessen liest es
sich jetzt so : ´´ Eine Verlängerung der Ingewahr –
samnahme scheiterte demnach in fünf Fällen daran,
dass die Polizei die 13 Anträge hierfür so kurzfristig
einreichte, dass die hoch belastete Nebenstelle des
Amtsgerichts Hamburg nicht mehr rechtzeitig vor
Ablauf der Frist eine Entscheidung darüber habe
treffen können „. Augenscheinlich wurde ss hier
gleich bei der ´´ Nebenstelle „ von vornherein zur
Nebensache gemacht ! Was tat man eigentlich in
der Hauptstelle die ganze Zeit über ? Ob man sich
bei einem rechten Vorfall wohl auch einen derartigen
Schlendrian geleistet haben würde, und mit solch
´´ hanseatischer Gelassenheit „ Routinedienst
geschoben ? Sichtlich wurde hier von Anbeginn
an, also schon im Vorfeld, die Strafverfolgung
der linken Chaoten zur reinsten Nebensache er –
klärt !
Sichtlich hat die Heiko Maas-geschneiderte Justiz
also nicht das geringste Interesse an einer Aufklär –
ung der Hamburger Straftaten ! Und ein weiteres
Mal entpuppen sich Heiko Maas Lippenbekennt –
nisse zu einer schnellen Aufklärung als mehr als
pure Heuchelei !
Sichtlich herrscht in Heiko Maas Justiz eine er –
hebliche Verdunkelungsgefahr !
Gerade erst waren zwei von eben seinem Justiz –
ministerium ´´ mit finanzierte „ linke Journalisten,
die im Netz zu Hetzjagden auf andersdenkende Jour –
nalisten aufgerufen, beziehungsweise Plünderungen
und Gewalt verherrlicht, von ihrer Zeitung entlassen
worden. Natürlich ist gegen beide noch keine Ermitt –
ling aufgenommen worden !
Höchste Zeit, dass man sich im Justizministerium auch
endlich von Heiko Maas trennt und bezüglich dessen
persönliche Verstrickung mit Linksextremisten und die
seiner Partei die Ermittlungen aufnimmt. Alles andere
wäre ein Skandal erster Klasse !

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