G20-Krawalle : Phase 4 – Polizisten werden zu Tätern erklärt

Nach großartig. Gerade erst ließ man in Hamburg
die Randalierer alle samt laufen und in der ´´ Roten
Flora „ werden schon wieder aufhetzende Reden
gehalten und nun werden die Polizisten nicht nur
zu Sündenböcken, sondern zu den eigentlichen
Tätern erklärt ! Schon lautet da die Schlagzeile :
´´ Nach den Krawallen rund um den G-20-Gipfel in
Hamburg laufen aktuell insgesamt 35 Ermittlungs –
verfahren gegen Polizeibedienstete. In 27 Fällen
gehe es um Körperverletzung im Amt „.
Die einzigen die hier tatsächlich ´´ Körperverletz –
ung im Amt begangen „ sind die unfähigen Poli –
ker in Hamburg, die nun zu feige sind die polit –
ische Verantwortung zu übernehmen und eine
Bundesregierung, die den G20-Gipfel unbedingt
aus reiner Prestigeeffekthascherei nach Hamburg
geholt, wobei man die Arbeit von Merkel, Maas
und de Maiziere als fortwährende am deutschem
Volk begangene Körperverletzung  ansehen
muß !
Warum wohl leitet von der Regierung niemand ein
Verfahren von Amts wegen ein ?
Man höre sich nur einmal die Anschuldigungen
an : ´´ Auch bei Demonstrationen mit überwiegend
friedlichen Teilnehmern hatte die Polizei teilweise
Pfefferspray und Wasserwerfer eingesetzt „. Das
ist wohl der blanke Hohn, denn wenn bei 10.000
Demonstranten 1.000 Gewalttäter darunter, ist ja
die ´´ überwiegende „ Mehrheit friedlich gewesen.
Mit solch medialer Verblödung versuchen nun die
Linken, nachdem ihnen schon niemand abgenom –
men, das die Krawalle ´´ nichts mit linken Motiven 
zu tun habe „, die Polizei gezielt zu Sündenböcken
zu machen.
Und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz bleibt
nichts anderes übrig als sich nun als Schutzherr
der Polizei aufzuspielen, bevor er selbst in das
Visier, bezüglich seiner Unfähigkeit und seiner
Entscheidungen zum G20-Gipfel gerät.
Man kann sich des fatalen Eindrucks nicht er –
wehren, dass dieses Kesseltreiben gegen Polizei –
beamte nunmehr der letzte Akt eines Schauspiels
ist, bevor man in Berlin und Hamburg wieder zum
politischen Alltag übergeht, dass heißt nicht das
Geringste weiter gegen Linksextremismus zu
unternehmen. Denn es könnte sehr verhängnis –
voll für die Deutsche Blumenkübel-Demokratie
werden, wenn durch die G20-Krawalle der Stein
ins Rollen geriete und man tatsächlich gezwungen
gegen Linksextremismus vorzugehen, weil dann
auch deren Helfershelfer unter linken, roten und
grünen Politikern ans Licht der Öffentlichkeit ge –
raten. Das versucht man nun unter allen Umständen
zu verhindern und dafür sind die Scheindemokraten
in Berlin sogar bereit ihre Polizisten zu opfern

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