Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde

merkel-fertig

Das Bild der aus Paris abreisenden Merkel, so
wie dieselbe da in ihrer Limousine saß, erinnert
uns schon irgendwie an Frankreich, denn genau –
so sah Napoleon Bonaparte auf den Gemälden
aus, welche ihn 1812 in einer Kutsche sitzend
zeigen, wie er da aus Rußland flieht. Wohl so
muß sich die Buntenkanzlerin der deutschen
Blumenkübel-Demokratie bei ihrer Abreise
gefühlt haben.
Obwohl Emmanuel Marcon sichtlich, nun
sagen wir mal vorsichtig, auf reifere Frauen
steht, beschloß er den Nationalfeiertag doch
lieber ohne Mutti, und als ganz besondere De –
mütigung für dieselbe, mit Donald Trump zu
feiern.
Mutti Merkel war gerade grandios mit ihrem
G20-Gipfel gescheitert, denn alles, was die
Staatsoberhäupter von dort mit nahmen, war
das Bild, wie es in Hamburg aussieht, wenn
man linken Idealen nachhängt und deren An –
hängern freien Lauf lässt. Was müssen sich in
jenem Augenblick als dichte Rauchwolken über
Hamburg aufstiegen, der russische und der chi –
nesische Staatschef gefreut haben, dass ihre bei –
den Staaten nicht den Fehler gemacht solch west –
lichen Werten nachgeeifert zu haben. Selbst ein
Donald Trump blieb es erspart nach Schweden
zu reisen, um sich dort selbst ein Bild von der
Lage zu machen, da er in Hamburg dieselbe
vorgefunden. Und Marcon, die neue Hoffnung
der Linken in Europa, schickte Mutti fort, um
mit Trump in Ruhe den Nationalfeiertag zu
feiern. Was soll er dabei auch mit Mutti und
ihren Anhang, die doch alle Nationen in Eu –
ropa überwinden wollen.
So herrschte für Merkel in Paris russischer
Winter und als sie von ihrer Flucht, äh Heim –
reise zurückkehrte, fand sie keinen ihrer La –
kaien vor, um sich wie sonst üblich, von deren
Speichelleckereien wieder aufrichten zu lassen.
Ihr Finanzminister hatte sich zur eigenen Sicher –
heit im Tresor einschließen lassen. Der Innen –
minister hatte sich mit einer elektronischen Fuß –
fessel selbst außer Gefecht gesetzt und ihr Justiz –
minister Maas war schwer damit beschäftigt an
einem Entschuldigungszettel für seine Linksextre –
misten zu schreiben. Ihr Außenminister galt im
Ausland irgendwo im Nahen Osten als verschollen.
Wie Napoleon aus Rußland zurückgekehrt in Paris
kaum noch jemanden antraf, der noch freiwillig be –
reit sich weiter seiner Sache anzunehmen, so fand
nunmehr auch Angela Merkel sich in ihrem Berlin
vollkommen verlassen vor. Das ganze Ausmaß der
Krise wurde sich Mutti aber erst überdeutlich als
sich noch nicht einmal mehr ihre über alles geliebten
Neuen Landesbürger für ein Selfi mit ihr vor dem
Bundestag einfanden. Mit Blick auf den Brexit in
Großbritannien wird es sich Merkel wohl gefragt
haben, auf welche einsame Insel man sie wohl
einst verbannen werde.

Hier folgt die Fortsetzung :
https://wordpress.com/post/deprivers.wordpress.com/7588

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7 Gedanken zu “Wie Paris zum russischen Winter für Merkel wurde

  1. Kann diese Frau nicht einfach Versterben ! Nochmal 4 Jahre und wir sind ein Islamstadt.
    Wenn Sie Macron sieht wird Sie noch mal feucht im Schritt. Macron sieht gut aus Er umgarnt Frau Merkel wie eine Spinne Er will das Deutschland mehr investiert das heißt wir sollen die Schulden aller Länder bezahlen. Eine Bankenunion ! Schuldenunion !

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    • Lieber Kurt!

      Wir haben schon lange eine Schuldenunion!

      Aber versterben, das finde ich wirklich gut. Am besten noch vor der Wahl im September.

      Aber solche Wünsche, bleiben Wunschträume.
      .
      .

      Gefällt mir

      • Ich fände es ja besser sie nach ihren Gesetzen zu behandeln,
        das Geld einziehen, dass sie sich vom Staat erschlichen in –
        dem sie sich als Volksvertreterin der Deutschen ausgegeben,
        dann ihre Rente berechnen, wobei Politiker natürlich nicht
        als Beruf anerkannt wird und sie dann mit einer Rente auf
        HartzIV.-Niveau in ihrem ehemaligen Wahlkreis vom
        Flaschensammeln leben lassen. Natürlich bekommt sie
        eine Sozialwohnung in einem Block, wo nur ihre geliebten
        Neubürger wohnen, da man ja nicht trennen darf, was
        zusammengehört. Wegsterben wäre nämlich eine viel zu
        große Gnade !

        Gefällt 1 Person

  2. Ein Horde von dunkelhäutigen „Syrern“ sollten Sie mal Zwangsbeglücken. Aber die mögen nur junge schöne blonde Frauen. So könnte Sie Kultur der Gäste kennenlernen. Der Vorschlag vom Deprivers ist gut !

    Gefällt 1 Person

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