Trunken redete Martin Schulz im Willy im Brand-Haus der SPD von Ehrlichkeit

Der SPD-Vorsitzende Martin Schulz hielt wieder
einmal eine Rede. Derweil man die Eurokraten
kennt, hören die meisten Deutschen schon gar
nicht mehr hin, und das war auch besser so.
Wie üblich war Schulz Gerede denn auch sogar
noch hässlicher anzuhören als das Willy Brandt-
Denkmal im selben Haus anzusehen !
In Ermangelung jeglicher eigenen Erfolge meinte
Schulz nämlich statt dessen auf die vermeintlichen
Erfolge der SPD unter Schmidt und Schröder hin –
weisen zu müssen.
Wieder und wieder verfiel er dabei der Floskel
´´ Deutschland könne mehr als unter Angela
Merkel „.
Was mehr ? Noch mehr Scheinasylanten auf –
nehmen ? Noch mehr Geld an arabische Staaten
verschenken ? Noch mehr in die EU einzahlen ?
Denn dass ist doch genau das, was Merkel einzig
in ihrer gesamten Amtszeit getan. Und Schulz
will mehr davon !
Das für die Deutschen selbst da nichts drin ist,
unterstrich Schulz mit dem Satz ´´ Ein ehrliches
Bekenntnis zu Europa, das ist es, was uns fehlt „.
Das Größtmaß an Solidarität stellt es für Schulz
dar, andere EU-Staaten die Gelder zu streichen,
um diese so zu zwingen noch mehr arabische
Flüchtilanten aufzunehmen. So also sieht ein
´´ ehrliches „ Bekennen zu Europa unter einem
Sozi aus ! Da verwechselt wohl einer Ehrlichkeit
mit Erpressung !
Daneben erging man sich in die üblichen leeren
Versprechungen, denn wer glaubt schon einem,
der Nationalstaaten überwinden will, dass der
plötzlich eine ´´ nationale Bildungsallianz „
will ? So viel zu Schulz neuer Ehrlichkeit !

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