Der Dönerladen als Mittelpunkt einer Staatsaffäre

Gerade erst hatte die Staatsanwalt erklärt, dass im
Dönermord-Prozess, welcher nun NSU-Prozess
genannt, der Durchbruch bevor stehe, welcher
sich dann wieder einmal mehr als Durchfall ent –
puppte, da grätscht Recep Tayyip Erdoğan mit
der Behauptung dazwischen, dass ein Dönerladen
in Deutschland den Terrorismus unterstütze.
Irgendwie haben es die Verschwörungstheoretiker
ja schon immer gewusst, dass diese Dönerläden
sowas wie Stützpunkte sind.
Dementsprechend sah die Bundesregierung Gefahr
in Verzug. Der Außenminister kam mit einem Tag
Verspätung aus dem Urlaub zurück, weil es fast
einen Tag dauerte im Ministerium zu klären, wie
nun der Unterschied zwischen Arbeit und Urlaub
aussieht. So kreuzt er erst Donnerstag auf. Also
musste seinen Job, das Einbestellen des türkischen
Botschafters, wie immer ein anderer übernehmen.
Nebenbei ging es auch um Peter Steudtner und fünf
weiteren Menschenrechtsaktivisten, welche am 12.
Juli bei einem Workshop in Istanbul festgenommen
worden. Auffällig an der Berichterstattung, dass
niemand von den Qualitätsmedien uns zu sagen
vermag, um was für einen Workshop es sich ge –
handelt. Vielleicht lautete ja das Motto ´´ Der
Döneladen als aktives Zentrum „ ?

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