AfD-Politikerin wegen ´´Verdachts der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften„ vor Gericht

In der deutschen Blumenkübel-Demokratie gilt
Meinungsfreiheit nicht viel, wenn man nicht
die Meinung der Regierungsparteien vertritt.
In einem Land in welchem z.B.Moslems alle
Deutschen pauschal als ´´ Köterrasse „ und
´´ Hundeclans „ bezeichnen dürfen, was an –
geblich durch die Meinungsfreiheit gedeckt sei,
landet nunmehr eine AfD-Politikerin sogleich
wegen ´´ Volksverhetzung „ und ´´ Islamfeind –
liche Bemerkungen „ vor Gericht. So ist das
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wo
man im Fällen von reinen Gesinnungsurteilen
schon längst keinerlei Maß mehr kennt.
Es kann keinerlei Zweifel daran bestehen, daß
die AfD-Politikerin Laleh Hadjimohamadvali
mundtot gemacht werden soll. Besonders pi –
kant, an dem Fall, dass die Politikerin vor 35
selbst aus dem Iran vor eben solch einem Islam
geflohen, den sie nun nicht einmal mehr kriti –
sieren darf ! ´´ Verdachts der Beschimpfung von
Religionsgemeinschaften und Volksverhetzung
nennen Maas schariakonforme Staatsanwälte
das. Welches Volk die Politikerin dabei verhetzt
haben soll, können diese Staatsanwälte nicht klar
definieren, denn das deutsche Volk kann es nach
dem an einem von ihrem Gerichten gefälltem
Köter-Urteil ja wohl kaum sein !
´´ Die Muslime würden jeden Tag stärker und
nähmen ein immer größeres Stück von Deutsch –
land ein „ hatte Frau Hadjimohamadvali unter
anderem gesagt. Vielleicht begeben sich die an –
klagenden Staatsanwälte und Richter mal in ge –
wisse Großstadtviertel, in welche die Polizei
sich längst nicht mehr traut und überprüfen
so einmal die Aussage vor Ort ! Immerhin
haben sie genau aus diesen Stadtvierteln fast
jeden Tag genau solche Angeklagte vor Ge –
richt gegenübersitzen, vor denen die AfD-
Politikerin da gewarnt ! Außerdem kann man,
gemäß dem Hamburger Köterurteil Muslime
als solche gar nicht ausmachen und dieselben
damit pauschal beleidigen. Immerhin hat man
uns hundertfach erklärt : ´´ Das habe nichts mit
dem Islam zu tun „ !
Man kann davon ausgehen, dass wie immer in
solchen Fällen, die Aussagen medial erhöht
wurden, um so kurz vor den Wahlen mal wieder
eine gezielte Kampagne gegen die AfD zu starten.
Das kennt man spätestens seit der Schiessbefehl-
Affäre ! Natürlich muß sich kein linker Journalist
wegen ´´ AfD-Phobie „, ´´ Fake-News-Verbreitung„
oder ´´ Volksverhetzung „ je vor Gericht verant –
worten, und seit man es bei den G20-Gipfel-Krawal –
len weiß, dass die beiden schlimmsten Aufhetzer
unter diesen Journalisten direkt vom Maaschen
Justizministerium bei ihrer Arbeit unterstützt und
mitfinanziert worden!

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2 Gedanken zu “AfD-Politikerin wegen ´´Verdachts der Beschimpfung von Religionsgemeinschaften„ vor Gericht

  1. Sehr geehrtes DepRivers-Team,

    sie haben leider wie auch viele andere Äusserungen zwei verschiedener Personen miteinander vermischt.

    „Ich habe keinen Bock auf diese kriminellen
    Schlepperbanden und genauso wenig auf ihre
    Kundschaft, die sich hier aufführt wie die Primaten“

    Jene Äusserung ist NICHT von Fr. Hadjimohamadvali sondern von Frau Ihme (auch AfD-Saar), bitte ändern sie dies in ihren Artikel.

    Mit freundlichen Grüssen

    Stephan Beckmann
    (Mann von Fr. Hadjimohamadvali)

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