Sigmar Gabriel`s Außenpolitik : Zwei Verbrüderungen und Null Erfolge

Im deutschen Außenministerium träumt der Dicke,
der sich quasi selbst zum Außenminister der deut –
schen Blumenkübel-Demokratie erhoben, davon,
dass seine ´´ harte „ Haltung gegenüber der Türkei
´´ Erfolge „ zeige. So habe der Präsident der Türkei,
Recep Tayyip Erdoğan, Sigmar Gabriels Status von
´´ total ignoriert „ auf ´´ nicht zur Kenntnis nehmen „
umgestellt, was für Gabriel einen ungeheuerlichen,
wenn nicht gar ersten Erfolg seiner ganz persönlichen
Außenpolitik betrachtet. Immerhin gelang es Gabriel
auch in Israel nach den für ihn üblichen Verbrüder –
ungs mit dortigen Linksextremen Kräfte denselben
Effekt zu erzielen. Das Chamäleon der deutschen
Sozialdemokratie schafft es tatsächlich, dass keine
ausländische Regierung ihn so richtig wahrzuneh –
men vermag. Das ist der Gabriel-Effekt !
Der Gabriel-Effekt setzte übrigens schon ein als der
Dicke noch Parteichef gewesen und Kanzler werden
wollte. Niemand nahm ihn so recht wahr und auch
schon damals, wurde er sichtlich nur noch in der
Öffentlichkeit wahrgenommen, wenn er offen mit
Linksextremisten paktierte, etwa als er im sächs –
ischen Heidenau mit seiner Pack-Rede linksextre –
mistischen gewaltbereiten Krawallmob aufhetzte.
Anders als unter deutschen Blumenkübel-Demo –
kraten, kam diese, Gabriels einzige Taktik, aller –
dings in Israel nicht so gut an und in der Türkei
kann er seine Taktik nicht einsetzen, da die Links –
extremisten dort alle samt hinter Schloß und Rie –
gel sitzen oder nach Deutschland geflohen. Wes –
halb es auch in der Türkei nicht zu derart Verbrü –
derungsszenen gekommen.
Zeigt schon die VW-Affäre deutlich den Zusammen –
hang zwischen Sozialdemokratie und Großindustrie,
so sollen nun die Wirtschaftsbosse für Gabriel die
Kohlen aus dem Feuer holen, und zwar mit Wirt –
schaftboykotte gegen die Türkei, damit Gabriel
seine geliebten Linksextremisten so aus dem türk –
ischen Knast bekommt, wie etwa den notorischen
Deutschenhasser Deniz Yücel oder Mitglieder di –
verser fragwürdiger NGOs, denn das sind genau
die ´´ Deutschen „, für welche sich der Dicke ein –
setzt.
Seine einzige Hoffnung auf politischen Erfolg sieht
Gabriel darin, Deniz Yücel & Co aus dem türkischen
Knast zu holen, damit er sich mit denen dann sehr
medienträchtig in den Armen liegen kann. Wie ge –
sagt, der Mann steht eben schlichtweg ganz einfach
auf Verbrüderungsszenen. Verständlicher Weise
will den Dicken aber kaum einer zum Bruder !
Und weil sich nun Donald Trump ums Verrecken
nicht mit dem Dicken verbrüdern will, plant der
dessen Sturz : ´´ Wir tun, was wir tun können –
zusammen mit anderen Europäern und jenen in
Amerika, die Einfluss im Kongress haben. Es gibt
sie ja durchaus noch „. Gewiß gibt es die in den
USA und es sind alles Linke !
Ansonsten gilt in der Blumenkübel-Demokratie der
Grundsatz nichts im Sinne oder zum Wohle des deut –
schen Volkes zu tun, auch für den Dicken. Befragt
von der ´´ Berliner Zeitung „, was die derzeitige
Situation der Weltlage für den deutschen Außen –
minister bedeute, antwortete der dann auch folge –
richtig : ´´ Wir müssen Europa stärken „ und mit
dem üblichen Blah-blah von der Vernichtung des
deutschen Nationalstaates zugunsten einer EU.
´´ Unsere Kinder haben in Zukunft entweder eine
gemeinsame europäische Stimme oder sie haben
keine Stimme in der Welt „ meint der Dicke, im
Wissen, das er daran mitgewirkt, dass es denn mit
Deutschland bergabgeht. Eben auch, weil es ihm
in seiner Amtszeit einzig darum gegangen Yücel
und andere Linksextremisten aus den Knästen zu
holen, anstatt wirklich einmal etwas für Deutsch –
land zu tun !

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