Die Charlottesville-Verschwörung

Wäre der Täter von Charlotteville ein Schwarzer,
ein Muslim oder ein linker Aktivist gewesen, dann
hätte man in den Medien selbstverständlich gleich
Dutzendweise Politikwissenschaftler, Soziologen
und Politiker und Ähnliche aufgefahren, die uns
die Einzeltätertheorie aufgetischt und es erklärt,
dass seine Tat nicht das aller Geringste mit seiner
Ethnie, die Religion oder politischen Gesinnung
zu tun gehabt. Politiker und Medien hätten zur
Besonnenheit aufgerufen und dass man erst ein –
mal das Aufklärungsergebnis der Polizei abwar –
ten müsse, und dazu dass man doch differenzieren
müsse und bloß nicht pauschlisieren dürfe, um uns
dann letzten Ende wiederum nur den üblichen
psychisch-labilen Einzeltäter zu präsentieren.
Aber im Fall des Täters von Charlotteville setzte
man alle journalistischen Spielregeln vollkommen
außer Kraft und wartete ja noch nicht einmal ab,
bis die Leiche der 32-jährigen Heather Heyer voll –
kommen kalt war, um sofort einen beispiellosen
Propagandafeldzug gegen Rechts und Weiße in
den USA zu entfachen, in welchem US-Präsident
Donalds Trump tatsächlich noch der Besonnenste
war.
Im üblich unerträglich tendenziösen Propaganda –
stil berichtet die deutsche Lügen-Presse nun da –
rüber, dass Donald Trump rechte Gewalt verharm –
lose. Das diese Presse das selbst seit Jahrzehnten
mit Linksextremische und Ausländer-Gewalt tut,
macht es nicht glaubhafter. Trumps ´´ Vergehen „
besteht nunmehr darin, nicht wie sonst in diesen
Medien üblich, einseitig und tendenziös rechte
Gewalt angeprangert zu haben, sondern die Ge –
walt auf allen Seiten offen angeprangert zu ha –
ben. Und dabei hat er den linksextremistischen
und üblichen schwarzen Krawallmob noch nicht
einmal ausdrücklich beim Namen genannt !
Ebenso unseriös ist es, dem US-Präsidenten nun
vorzuwerfen, nicht gleich gehandelt zu haben.
Denn anders als die Demokraten, eingekauften
NGOs und schwarze Rassismusbekämpfer, hatte
Trump sichtlich erst einmal abgewartet, ob es sich
nicht um einen Unfall, sondern tatsächlich um
einen Anschlag gehandelt. Da hatten Erstere den
Vorfall schon längst propagandistisch bis aufs
Letzte in unverantwortlicher Weise nicht nur
ausgeschlachtetet, sondern zum Vorwand für
einen medialen Feldzug gegen das gesamte
weisse Amerika gemacht.
Man lese dazu nur einmal die Äußerungen der
US-Senatoren : Etwa wenn der republikanische
Senator Floridas, Marco Rubio ausschließlich
einzig von ´´ weissen Rassisten „ spricht, oder
der Republikaner, Paul Ryan von der ´´ weissen
Vorherrschaft „ schwarodiert. Dagegen klingt
der Kongreßabgeordnete Steve Stivers, wie ein
Fünfjähriger, wenn er herum greint ´´ Weiße
Rassisten und Neonazis sind böse und sollten
nicht verteidigt werden „. Seanator John Mc Cain
scheint immer noch sichtlich was am Kopf zu haben,
wenn er da verlauten lässt ´´ Es gibt keine moralische
Gleichwertigkeit zwischen Rassisten und Amerikanern

Man bedenke an dieser Stelle, dass man ausschließlich
die Weißen zu ´´ Rassisten „ erklärt !
In bester faschistischer Manier wird dem Gegner jede
Menschlichkeit abgesprochen und derselbe all seiner
Rechte beraubt. Sichtlich steht nun auch dafür der
Senator John McCain ! Diese Politiker merken es ja
noch nicht einmal, dass sie selbst am meisten den
Kampf der Ethnien gegen die Weißen in Amerika, mit
ihren dümmlichen Reden entfachen und noch Öl ins
Feuer kippen. Neben den Demokraten unter Clinton
und Obama sind es diese Hand voll Republikaner,
welchen den Vorfall derart tendenziös propagan –
distisch ausnutzen, dass damit die nächsten Rassen –
unruhen faktisch schon vor der Tür stehen !
Wenigsten macht dieser Vorfall nunmehr die aus –
gemachten Schwachköpfe im republikanischem
Lager deutlich sichtbar !
Dagegen hat sogar ein Donald Trump, für seine
Verhältnisse, überaus besonnen gehandelt ! Es
ist somit fast schon eine Ironie, dass ausgerechnet
in einer Situation, in der Trump einmal besonnen
gehandelt, ihm genau jene Gegner attackieren, die
ihm doch ansonsten immer vorwerfen, unbesonnen
zu handeln. Schon daraus ergibt sich, dass es sich
hierbei einzig um einen reinen Propagandafeldzug
gegen den US-Präsidenten handelt !
Wo war eigentlich dieses blanke Entsetzen als unter
Obama im August 2015 ebenfalls im Bundestaat
Virginia der schwarze Homosexuelle Vester Lee
Flanagan aus reinem Rassismus zwei Reporter,
Alison Parker ( 24 ) und Adam Ward ( 27 ) vor
laufender Kamera erschossen ? Hat man da etwa
auch von Obama gefordert, ausschließlich die Taten
von Homosexuellen und Schwarzen zu verurteilen ?
Wohl kaum ! Was zeigt deutlich, welch schmutzige
Propaganda jetzt in Virginia im Spiel ist !
Natürlich wenn es um eine Schmutzkampagne
geht ist EX-Präsident Barack Obama nicht weit,
der meinte mit dem Zitat des größten Räuberhaupt –
manns aller Zeiten, Nelson Mandela, unter dessen
korruptem ANC wahrscheinlich mehr Schwarze
umgekommen als in allen Jahren der Appartheit
zusammen, noch Öl ins Feuer giessen zu müssen.
Aber über diese Seite von Mandela, bei dem
Mord und Korruption bis in die eigene Familie
reichten, spricht man lieber nicht offen, denn
als Schwarzer muß der, wie nun dem Obama einzig
als Säulenheiligen jeder Schwarzenbewegung dienen,
deren man sich nur zu gerne bedient. Jeder kennt
Mandelas bunte Hemden, aber nur die Wenigsten
den Menschen der darin steckte, so dass selbst seine
Zitate, die Mandela selbst nie befolgt, nunmehr
als unantastbar gelten. Und Obama bedient sich
dessen.
´´ Niemand hasst von Geburt an jemanden auf –
grund dessen Hautfarbe, dessen Herkunft oder
dessen Religion „. Natürlich könnte man sich
an dieser Stelle dann einmal fragen, warum
dann Obama immer nur die Weißen kritisiert,
nie aber die Gewalt und Unruhen verurteilt,
welche in den USA eindeutig von Schwarzen
ausgingen! Der wurde eben nicht als Weißer
geboren ! Und obwohl Hautfarbe ja angeblich
überhaupt keine Rolle spielt, meinte Obama
doch immer wieder betonen zu müssen, dass
er ein Schwarzer sei. Wer ist denn da wohl nun
der größere Heuchler und verkappter Rassist ?
Und wenn es um Verlogenheit geht darf natür –
lich auch Hillary Clinton nicht fehlen, die den
Vorfall politisch für sich auszuschlachten ge –
denkt. Die twitterte ´´ Mein Herz ist heute in
Charlottesville und bei all jenen, die sich in den
USA nun nicht mehr sicher fühlen.“ Daneben
rief sie dazu auf ´´ zu zeigen, dass diese Aus –
schreitungen nicht für Amerika stehen „. Wer
hat denn diese Gegendemonstranten auf die
Straße geschickt und damit sichtlich Gewalt
in Kauf genommen ? Müssen wir damit nun
nicht annehmen, dass Hillary Clinton nicht
für Amerika steht ?
Nun werfen in der verlogensten Art und Weise
seine Gegner Trump vor er hätte die ethnische
Gewalt begünstigt. Dabei ist offensichtlich, daß
Spannungen bereits unter Obama bewusst ge –
schürrt und am Kochen gehalten, um sie nun
unter Trump zum Ausbruch kommen zu lassen.
Wer hat denn jeden von einem Polizisten erschos –
senen Schwarzen in den Medien hochgespielt ?
Wurde dort auch einmal berichtet, wie viele
Weiße jährlich von schwarzen, latino oder asiat –
ischen Polizisten erschossen ? Wurde je bekannt –
gegeben wie viele Polizisten im Dienst von krimi –
nellen Schwarzen und anderen Ethnien erschossen ?
Genau hier begann die Propaganda, in der man sich
gegen Trump des kriminellen Schwarzen ebenso be –
diente, wie des illegalen Einwanderes und sogar des
Islamisten ! Dazu schickte man linksextremistische
Demonstranten gegen Trump auf die Straße, mit dem
Ziel genau solche Vorfälle zu provozieren, wie man
sie nun in Virginia zu sehen bekommen !

2 Gedanken zu “Die Charlottesville-Verschwörung

  1. Das diese Frau in Charlottesville starb ist tragisch, aber keiner macht sich die Mühe zu klären, was wirklich geschah. Es gibt Zeuge die sagen, der Wagen wurde vorher angegriffen. So etwas rechtfertigt die Tat nicht, aber der Fahrer wird zum Nazi erklärt. Hier gibt es mehr Details dazu
    http://bigleaguepolitics.com/eyewitnesses-james-fields-car-attacked-police-set-rally-goers-assaulted/
    Hätte der Fahrer ein paar rechte Demonstraten umgefahren, der „Spiegel“ hätte ihn dafür gelobt.

    Liken

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