Die neue SPD – Ein Schritt vor und zwei zurück

Der SPD hat vor allem ihr Mauscheln mit
Linksextremisten und den immer linkeren
Kurs viele Stimmen verloren. Was nun die
Genossen nicht im mindesten daran hindert
nun eine noch linkere Politik unter der neuen
Parteifraktionschefin Andrea Nahles zu machen.
Sie haben ja vier Jahre Zeit die SPD endgültig
herunterzuwirtschaften.
Die Ultralinke Andrea Nahles, welche der
neuen Merkel-Regierung ´´ in die Fresse
geben will, kündigte mit diesem typisch
linksextremen Ausspruch schon an, wohin
der Weg geht.
Martin Schulz indessen hat aus der Wahl –
niederlage auch nichts gelernt, sondern für
ihn als als Eurokraten geht es ´´ um nicht
weniger als um die Existenz der deutschen,
ja der europäischen Sozialdemokratie „. Ja,
die SPD ist raus, kann der EU kein deutsches
Steuergeld mehr zuschustern. Das einzig, kotzt
Schulz mächtig an.
Als Bundesarbeitsministerin konnte Bundes –
präsident Steinmeier die Nahles gar nicht
schnell aus diesem Amt enlassen. Dabei
hätten es sich wohl viele Bürger gewünscht,
das Heiko Maas als Justizminister der Erste
gewesen, der endlich aus dem Amt genom –
men!
Gerade erst hatte in der SPD die Nahles den
Thomas Oppermann als Fraktionschef abge –
löst. An seiner guten Arbeit kann es nun wahr –
lich nicht gelegen haben ! Natürlich kann sich
der somit vollkommen nutzlose SPD-Politiker
immer noch eine ´´ große Koalition „ vorstel –
len, obwohl seine Partei dem doch groß in allen
Medien eine Absage erteilt haben.
Da Oppermann, wie man es von einem SPD –
Genossen erwartet, nicht gerade der Hellste
ist, wettert der nun auf die Grünen ´´ Die
Grünen sind zu jeder Schandtat bereit „.
Dummerweise haben vor den Grünen die
SPD eine Koalition mit Merkel gehabt und
zudem sind die Genossen oft genug selbst
mit den Grünen zusammengegangen, wo –
mit dann wohl die SPD-Genossen damit die
eigentlichen Schandtäter ! Und damit hat
sich Oppermann selbst abgeschossen.
Der träumt nun von ´´ Staatsnotstand „ und
einem freiwilligen Rückzug von Merkel.
Sichtlich hat auch die SPD-Vizevorsitzende
Manuela Schwesig Angst vor Kritik. So heul
die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vor –
pommern herum ´´ Es kann nicht sein, dass
einzelne Sozialdemokraten mit Beiträgen von
außen jetzt schon wieder Zensuren verteilen „.
Sichtlich haben ihr die eigenen Genossen ein
sehr schlechtes Zeugnis ausgestellt.

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