Österreich : Unfähige Sozialdemokraten greifen zu Schmutzkampagne

In Österreich konnten es die Sozialdemokraten
schlichtweg nicht ertragen, das man im Außen –
minister Sebastian Kurz einen Politiker gehabt,
der doch tatsächlich noch etwas für sein Land
und sein Volk zu tun gedenkt. Undenkbar für
Sozialdemokraten, die nichts mehr hassen als
das eigene Volk und die Nation. Da sie selbst,
wie alle Sozialdemokraten in Europa, kaum Er –
folge vorzuweisen gehabt und somit weder mit
ihrer Arbeit noch mit ihrer Politik zu überzeu –
gen vermochten, blieb den Sozialdemokraten,
wie es auch in Europa unter ihnen üblich, nichts
anderes übrig als eine Schmutzkampagne gegen
Sebastian Kurz zu starten.
In dieser Negativkampange sich ausgerechnet
eines israelischen Beraters, nämlich eines Tal
Silbersteins zu bedienen, der gerade in Israel
wegen Korruptions- und Geldwäschevorwür –
fen festgenommen, zeigt welch geistig Kind
die Sozialdemokraten sind.
Immerhin ließen sich die Sozialdemokraten
ihre Hetzkampagne 500.000 Euro kosten. Da
kann man wohl nicht davon ausgehen, dass
dies nur ein Versehen einiger Genossen ge –
wesen. In diesem Zusammenhang fragt man
es sich, wieviel sich die deutsche SPD ihre
AfD-Hetze kosten lässt und wer sie dabei
beraten. Auch in Österreich schwächelt die
SPÖ so, wie in Deutschland die SPD.
In der üblichen sozialdemokratischen Ver –
logenheit, will man bei der SPÖ von nichts
gewusst haben und macht den SPÖ-Bundes –
geschäftsführer und Wahlkampfleiter Georg
Niedermühlbichler zum Bauernopfer. Der
trat auch prompt zurück und damit schaut
eben niemand mehr tiefer in den eigentlichen
SPÖ-Sumpf.
Vor allem versucht die SPÖ so den Kanzler
Christian Kern im Amt zu halten. Wie unter
Sozis üblich ist Kern nicht bereit die polit –
ische Verantwortung zu übernehmen und
zurückzutreten. Anstand und Ehre oder gar
Moral sind den Sozis völkische Begriffe und
so halten die nicht viel davon. Darin unter –
scheidet sich die SPÖ nicht im Geringsten
von der SPD ! Christian Kern versucht es
gar als Kampagne gegen die SPÖ darzustel –
len, indem er behauptet : ´´ Es wird doch kein
Mensch glauben, dass wir Dirty-Campaigning
gegen uns selbst finanzieren „. Auch das kennt
man aus linken Kreisen : erst eine Kampagne in
Gang setzen und geht das schief, so zu tun als sei
man selbst das Opfer einer Kampagne geworden.
Eher wird nun in ganz Österreich kein Mensch
mehr einem SPÖ-Politiker wie Christian Kern
glauben !

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