Aydan Özoguz : Unsinnige Schuldzuweisungen und Unterstützung durch die Heiko Maas-geschneiderte Justiz

Die Intergrationsbeauftragte Aydan Özoguz, natürlich
SPD, greift die Christdemokraten an. Özoguz erklärte :
´´ Der politische Schwenk des sächsischen Minister –
präsidenten Stanislaw Tillich (CDU) nach rechts sei
genau die falsche Antwort auf die AfD. „Rechtspopu –
lismus und Rechtsradikalismus bekämpft man nicht
mit verbalem Kniefall vor deren Rhetorik„.
Die ´´ richtige „ Antwort hatte der Ministerpräsident
Tillich nämlich von der SPD schon im sächsischen
Heidenau bekommen als der damalige SPD-Chef
Sigmar Gabriel dort, mit seiner Pack-Rede links –
extremistische Antifa derart aufgehetzt, dass diese
seinen sächsischen Innenminister aus dem Ort ver –
jagt.
Solch enge Zusammenarbeit mit Linksextremisten,
wie sie auch SPD-Genosse Heiko Maas im Justiz –
ministerium hinlänglich unter Beweis gestellt, ist
der SPD also ebenso Mittel zum Zweck, wie etwa
der Özoguz, den Deutschen jegliche eigenständige
Kultur abzusprechen !
Welch Richter dann die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz hervorbringt, das zeigt sich zur Zeit gut am
ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer, welcher
meinte den AfD-Politiker Gauland wegen ´´ Volks –
verhetzung „, wegen dessen Äußerungen über die
Özoguz anzeigen zu müssen. Der Anzeigensteller
Fischer war 17 Jahre lang Richter des 2. Strafsenats
des Bundesgerichtshofs, zuletzt als Vorsitzender
Richter, bevor er im April 2017 in den Ruhestand
ging. Bundesrichter Thomas Fischer, hielt wenig
von gegebenen Neutralität seines Amtes hielt und
machte statt dessen aus seiner politischen Gesinn –
ung durch das Verfassen zahllose Kolumnen in der
ultralinken ´´ ZEIT „keinen Hehl. Von dort dürfte
der Richter bestimmt auch jene beiden linksextre –
mistischen Journalisten gekannt haben, welche ja
ebenfalls für ´´ Die ZEIT „geschrieben und noch
dazu von seinem Justizministerium unterstützt
wurden, welche bein G20-Gipfel in Hamburg
aufgeflogen.
Aufrufe zu Menschenjagd auf andersdenkende
Journalisten, sowie das Verherrlichen von Ge –
schäfteplünderungen, dürften aber diesem Ge –
sinnungsrichter keine Strafanzeige wert gewesen
sein ! Ebenso wenig, wie der Umstand, dass die
Özoguz indirekt auch ihn, als Deutschen, jegliche
Kultur abspricht.
Mit solch einer Politik, die kaum mit einer echten
Demokratie vereinbar ist, dürfte wohl eher die SPD
der AfD reichlich Stimmen beschert haben.
Natürlich fehlt der selbstgerechten Aydan Özoguz
sämtliche Einsicht und so fährt sie fort, alle Schuld
der CDU zuzuweisen, wie etwa mit der Behauptung :
´´ Das passt leider ins Bild der sächsischen CDU:
Rechte und rechtsradikale Tendenzen wurden durch
die CDU-Regierung über viele Jahre verharmlost
und beschwiegen „. Das Einzige, was in Sachsen
verschwiegen wurde, waren die Auswirkungen des
Linksextremismus, allen voran in Leipzig. Dessen
Bürgermeister Burkhard Jung, selbstverständlich
auch SPD, hatte nach gut einem Dutzend Überfälle
von Linksextremisten auf Leipziger Polizeistationen,
sowie auf ein Rathaus, und nach zahllosen Krawallen
immer noch behauptet, nichts von den Linksextremis –
ten in seiner Stadt gewusst zu haben, weil ihn der Ver –
fassungsschutz nicht darüber informiert habe. Auch
solches Decken linksextremistischen Treibens durch
SPD-Politiker, dürfte so manchen sächsischen Wähler
in die Arme der AfD getrieben haben!

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