Fazit der Frankfurter Buchmesse : ´´Süddeutsche Zeitung„ bleibt der tendenziösen Berichterstattung treu

In der ´´ Süddeutschen Zeitung „ ist Alex Rühle
schwer am jammern. Auf der Frankfurter Buch –
messe würden sich Rechte zu Opfern stilisieren.
Rühle gerät so sehr ins Heulen, dass er diesem
Thema gleich zwei Artikel widmet.
Dabei hatte man es sich bei der ´´ Süddeutschen „`
und anderen ´´ Qualitätsmedien „ schon so darauf
gefreut, einzig den Verleger des Trikont Musikver –
lags, Achim Bergmann zum Opfer zu küren. Natür –
lich konnte sich auch Herr Rühle sich in seiner üb –
lich stark tendenziösen Sichtweise nicht erklären,
warum sich ausgerechnet der Verleger eines Musik –
verlags so im Ton gegenüber dem Autor Karlheinz
Weißmann vergriff. Aber Pöbeln ist für diese Herren
ja Meinungsfreiheit, solange sie selbst nicht die Be –
pöbelten sind. Werden sie aber ´´ Lügenpresse „ ge –
nannt, sind sie schwer am Greinen. Warum mußte
sich denn der Herr Achim Bergmann auf der Buch –
messe so hervor tun und den Vortrag von Weißmann
zu stören versuchen ? Zeugt es etwa von Meinungs –
freiheit, den Vortrag eines anderen zu stören und zu
fordern ´´ er solle doch seine Fresse halten „ ? Dafür
bekam dann Bergmann eins auf die eigene Fresse von
einem Zuhörer. Nun will Pöbel-Bergmann natürlich
das große Opfer sein und alle ´´ Qualitätsmedien „
heulen gleich große Krokodilstränen mit.
Den peinlichen Abgang der linken Protestiergruppe
unter Führung der Amadeu Antonio-Stiftung vor
dem Stand des Magazins ´´ Compact „ erwähnt
Autor Rühle natürlich nicht.
Ebenso wenig, wie das an Ständen der ´´ Qualitäts –
medien „, wie etwa bei der versifften ´´taz „, heim –
lich Flyrer verteilt, die zur Demo gegen ´´ Compact „
aufgerufen. Derlei Vorgänge würden dem Leser der
´´ Süddeutschen „ es nämlich eine Spur begreiflicher
machen, wie immer linker Krawallmob auf solch Auf –
trittsmöglichkeiten hingewiesen. Statt dessen kommt
Alex Rühle zu dem Schluß, dass die Rechten selbst
den linken Krawllmob angelockt, weil Björn Höcke
reichlich Werbung für seinen Auftritt gemacht.
Warum erwähnt die ´´ Süddeutsche „ nicht mit einem
ihrer gleich drei Artikeln über Tumulte bei den Rech –
ten auf der Buchmesse den Auftritt des Aktivisten Sven
Liebich ? Derselbe hatte nämlich nicht nur nachgewiesen,
wer den Krawallmob organisiert, sondern die Linken vor
dem ´´ Compact„-Stand so parodiert, dass diese unver –
richteter Dinge wieder abziehen mussten.
Sichtlich will man unter keinen Umständen über das
Buch ´´ Mit Linken leben „ des Antaios-Verlags auf
der Buchmesse reden und Antifa versuchte in der üb –
lichen SA-Schlägermanier die Auftritte der Rechten
zu behindern.
Warum man von Seiten der Linken und auch in den
´´ Qualitätsmedien „ jegliche andere Meinung so sehr
fürchtet, dass vermag uns die ´´ Süddeutsche „ nicht
zu erklären.

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