Schülerin Emilia S. aus Dresden und die verdächtige Akkuleistung von 88 Prozent

Die ´´ BILD „ kommt uns mal wieder mit einer Story
daher, die stark an die Zeiten der Hexenverfolgung in
Deutschland erinnern oder eher daran, wie überaktive
Antifa-Mitglieder Jagd auf unschuldige Autofahrer
machten, denen deutscher Ämterwahn ein Autokenn –
zeichen mit verdächtiger Zahlen – oder Buchstaben –
kombination verliehen. Diese düsteren, okkulten Zei –
ten feiern nun bei der ´´ BILD „ frohe Auferstehung.
Die BILD-gerechte Story spielt, – PEGIDA und AfD
sei Dank -, in Dresden.
Hier begann die Jung-Antifa-Heldin Emilia S. plötz –
lich überall Anzeichen für Nazis zu sehen. ´´ Es galt
plötzlich als cool, wenn der Handyakku zu 88 Prozent
geladen war – 88 steht in der Neonazi-Szene für die
Buchstaben „HH“, kurz für „Heil Hitler „ erzählt sie.
Ja liebe Antifa-Helden es ist wohl wirklich wahr, zeigt
euer Akkustand tatsächlich 88 % an, dann habt ihr so
ein verdammtes Nazi-Handy erwischt und müßt es un –
bedingt den Apple – und Samsung-Faschisten zurück –
geben !
Emilia S. hatte es von nun an schwer in ihrer Klasse.
Wie soll sie sich auf den Lehrstoff konzentrieren, wie
neue Freunde kennenlernen, wenn sie die ganze Zeit
über ihre Handy-Akkuleistung im Auge behalten muß.
Und wenn man bei 89 Prozent Akkuleistung da panisch
und mit Schweißausbrüchen, nur noch auf das Handy
starrt, dann vereinsamt man rasch ! Mit 89 % Akku –
ladestand konnte Emilia oft nicht mehr ihre Kontakte
in den Sozialen Netzwerken pflegen, konnte nichts
mehr posten, liken und kommentieren.
Aber Emilia S. schaffte es sich aus dem Dauerkontroll –
zustand der Akkuleistung zu befreien, indem sie die
Sache zum Kampf gegen Rechts erklärt. Damit bekam
sie die Hilfe, die sie brauchte, vom Politologen, über
Soziologen, bis hin zur örtlichen Antifa-Selbsthilfe –
gruppe und staatlichen Stellen. Emilia S. hatte es ge –
schafft !
Natürlich war der Anfang schwer : ´´ Anfangs blieb
Emilia stumm. Sie habe nichts getan, weil sie Angst
hatte, allein dazustehen „. Immerhin stand sie mit
ihrer Akku-Phobie ganz alleine dar und schaute nur
stumm auf ihr Handy, während es all den Nazis um
sie herum, tatsächlich nichts auszumachen schien,
mit 88 % Handy-Akkuleistung in die Schule zu ge –
hen !
Aber nicht mit Emilia ! Sie beginnt sich zu wehren.
Mit 90 Prozent Akkuleistung schrieb sie den anderen
Mitschülern und Mitschülerinnen tapfer, dass diese
mit ´´ dem Nazigetue „ aufhören sollen. Wie alle
jungen Antifa-Helden neigte auch Emilia S. schnell
zum Denunziantentum. Bald schon zeigte sie ihren
ersten Mitschüler wegen Volksverhetzung an.
Lea Rosh der einst beim Bau des Holocaust-Mahn –
mals nicht gelungen, sich mit den Zähnen ermordeter
Juden hinlänglich Geltung verschaffen zu können und
seitdem von niemanden mehr ernst genommen wurde,
witterte in Emilia S. nun die Chance für ihr großes
Comeback. Prompt erhielt Emilia S. den Preis für
Zivilcourage von der Rosh e. V. Und dieses Mal
würde es Lea Rosh nicht versauen, indem sie im
Hintergrund blieb. Man hatte ja nun die Emilia S.
Mit den früheren Preisträgern, etwa der Erfinderin
des Twitter-Projekts ´´ Straßengezwitscher „, das
sich einzig gegen PEGIDA richtete, hatte man nicht
groß punkten können.
Emilia S. erhielt nun für ihr Denunziantentum 2000
Euro Preisgeld. Damit kann sie sich bestimmt ein tol –
les neue Handy, samt Ladegerät kaufen, damit ihre
Akkuleistung nie auf 88 Prozent sinkt.
Irgendwie plagt Emilia S. dann doch das schlechte
Gewissen und sie spendet gleich 500 Euro von ihrer
Prämie an einen jüdischen Schüler. Dem war wohl
die Art und Weise, wie die Schülerin an das Preis –
geld gelangt, zu suspekt, und so spendete derselbe
das Geld gleich weiter. Das lief ja schon mal nicht
so gut !

2 Gedanken zu “Schülerin Emilia S. aus Dresden und die verdächtige Akkuleistung von 88 Prozent

  1. Selten so einen abstrusen Schwachsinn gelesen. Ja, jeder Akku zeigt mal 88% an, meiner sogar mindestens einmal am Tag. ^^ Andere Tatsachen, die dann aber tatsächlich den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen einfach mal außen vor gelassen und sinnloses Blabla von sich gegeben.

    Zumindest eines hat der Betreiber bewiesen: DasKönnen seine Seite in den Suchmaschinen entsprechend zu platzieren…

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    • Und hätte der Kommentator etwas näher auf die Suchmaschine
      geschaut, – dessen Platzierung übrigens WordPress bestimmt -,
      dann hätte er lesen können, dass der Artikel unter ´´ Realsatire „
      und ´´ Satire „ dort steht.
      Wie heißt es so schön : Wer lesen kann ist klar im Vorteil !
      Oder liegt Ihnen etwa Satire nicht ?

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