Eurokraten = Volksvertreter ohne jegliches eigenes Volk

Stellen Sie sich vor mitten in Europa demonstrieren
750.000 Menschen für ihre Volksvertreter. Für eine
Merkel oder einen Marcon, und was sich sonst noch
´´ Volksvertreter „ nennt, würden wohl kaum jemals
so viele Menschen auf die Straße gehen. Wie viele
Menschen sind je für einen Abgeordneten aus dem
EU-Parlament in Brüssel auf die Straße gegangen ?
In Spanien aber gehen 750.000 Katalonier für ihre
Volksvertreter auf die Straße. Volksvertreter, die
nun vom spanischen Staat dafür verfolgt werden,
weil sie nur ihr Volk und nicht irgendwelche aus –
ländischen Interessen oder die einer Regierung
vertreten, die kaum etwas für das eigene Volk
tut.
Aber solche, spricht echten, Volksvertreter wollen
die sogenannten Demokraten weder in den noch
nationalen Regierungen und schon gar nicht in
der EU ! Die feigen Demokraten in Brüssel, die
sich nur für politische Gefangene interessieren,
wenn deren Herkunftsländer ihrer Politik nicht
genehm sind, rühren keinen Finger für die nun in
Spanien eingekerkerten politischen Gefangenen.
Nichts interessiert das EU-Parlament also weniger
als echte Volksvertreter !
Im Nichtstun für die demokratischen Volksvertreter,
die mitten in der EU, in spanischen Gefängnissen
einsitzen, zeigen diese Parlamentarier nun allen ihr
wahres Gesicht. Welcher echte Demokrat kann sich
nun noch von solchen Leuten vertreten fühlen ?
Wie die Eurokraten dagegen mit echten Volksver –
tretern umgehen, dass schildert ´´ Die Baseler
Zeitung „ in ihrer Ausgabe vom 21. Oktober 2017 :
´´ Seit Jahren signalisieren wir Schweizer der EU,
dass die Personenfreizügigkeit unser spezielles, da
vielsprachiges und kleines Land überfordert, dass
wir andere Regeln bräuchten oder etwas Nachsicht,
ohne Erfolg, ohne Ergebnis, stattdessen werden
Volksabstimmungen ignoriert, unsere Diplomaten
ausgelacht ( was diese sich gerne gefallen lassen ),
Ressentiments gegen uns angebliche Rosinenpicker
gehegt und gepflegt ( wobei wir im Gegensatz zu
den meisten EU-Ländern für diese sauren Rosinen
teuer und pünktlich bezahlen ); kurz, es herrscht
der Geist von Rajoy und Merkel in Brüssel, die in –
dessen nicht aus Stärke oder Raffinesse so selbst –
gerecht auf Paragrafen thronen, sondern aus 
Schwäche und Ratlosigkeit „.
Und bezüglich der Regierung in Deutschland ur –
teilt die ´´ Baseler Zeitung „ : ´´ Merkel wird das im
Nachhinein alles bedauern. So wie sie wohl bedauert,
dass sie eine Million Flüchtlinge einfach so aufge –
nommen hat und Deutschland mutwillig unsicher, ärmer
und zerstrittener gemacht hat, genauso wie sie bedauert,
dass ihre CDU zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg
ernsthaft von Konservativen bedrängt wird und auf lange
Sicht ihre Mehrheitsfähigkeit eingebüsst hat, genauso
wie sie auch bedauert, dass Grossbritannien die EU ver –
lassen wird, was an erster Stelle die deutsche Bundes –
kanzlerin bewirkt hat, weil sie wie Rajoy auf Paragrafen
herumgeritten ist, statt wie eine kluge Politikerin zu
handeln
Wie aber konnte es in Deutschland so weit kommen,
dass sich die Regierung faktisch gegen jegliche Inte –
ressen des eigenen Volkes handelt ?
Schaut man in die Wahlprogramme sogenannter
´´ demokratischer „ Parteien, dann heißt es dort
sehr oft, dass dieselben alles ´´ völkische „ und
Nationalismus überwinden wollen.
Das eigene Volk und die eigene Nation müssen
also überwunden werden als sei es eine ansteck –
ende Krankheit ! So wie man eben Pest und die
Cholera in Europa überwunden hat !
Natürlich sind all diese Parteien, mit ihren Volks –
vertretern ohne eigenes Volk, viel zu verlogen,
um das offen zuzugeben. Das unterscheidet den
Sozialisten vom Nationalsozialisten, das Letztere –
seine Ziele klar und offen benannt !
Finden Sie doch mal in diesem Land einen Sozi,
der ihnen ehrlich erklären kann, was denn für ihn
nun ´´ völkisch „ sei. Da werden dann sofort die
üblichen Sprechblasen, wie ´´ völkisches Gedan –
kengut „ kommen. Gute 90 % der Sozis wissen
schon an dieser Stelle nicht weiter und müssen
zur gewohnten Nazikeule greifen, indem sie uns
erklären, dass der Begriff aus dem nationalsozia –
listen Sprachgebrauch stamme und von den Nazis
mißbraucht worden sei. Gut aber warum findet
dann ein ´´ Nazibergriff „ Eingang ins sozial –
demokratische Wahlprogramm ? Und was ist
den völkisches Gedankengut überhaupt ? Ist
es, wie man meinen könnte, jeder Gedanke an
das eigene Volk ? Handeln darum diese Politi –
ker so gedankenlos ?
Überhaupt scheinen die Abgeordneten im Bun –
destag, die sich doch ´´ Volksvertreter „ nennen,
ein großes Problem mit dem Begriff ´´ Volk „ zu
haben. Am liebsten hätten die nämlich längst den
Schriftzug ´´ dem deutschen Volke „ am Bundes –
tagsgebäude, dem ehemaligen deutschen Reichs –
tag, entfernen lassen. Da dies nun zu offensicht –
lich gewesen, begnügten sich die Abgeordneten
des Bundestages im Herbst 2000 damit, fortan
nicht mehr dem deutschen Volke dienen zu wol –
len, sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung. Da sie, wie gesagt zu feige, den Schriftzug
am deutschen Bundestag entfernen zu lassen, be –
gnügte man sich mit der Aufstellung des Denk –
mals ´´ der Bevölkerung „ im Nordteil des Bun –
destagsgebäude. Es handelt sich dabei um einen
für 200.000 DM vom Künstler Haacke errichte –
ten Erdtrog ! Nach diesem ordinären Blumen –
kübel wird die deutsche Demokratie ohne Volk,
die sogenannte Parlamentarische Demokratie, um
sie von echter Demokratie zu unterscheiden, auch
Deutsche Blumenkübel-Demokratie genannt !
In dieser deutschen Blumenkübel-Demokratie gibt
es also Abgeordnete, die sich weigern ihr eigenes,
sprich deutsches, Volk zu vertreten. Wie man nun
Volksvertreter sein will ohne ein Volk zu haben,
dass man vertritt oder sich als Demokrat zu be –
zeichnen wagt, entzieht sich meiner Kenntnis.
Jedenfalls haben die Parlamentarier bereits je –
des völkisches Gedankengut und damit jeden
Gedanken an das eigene Volk aufgegeben.
Da sie sich ihre neue Bevölkerung aus Schwarzen
und Arabern noch nicht haben zusammenstellen
können, gleich, wie viele Flüchtlingskrisen sie
auch schon inszeniert, bezeichnen sich daher
diese Parlamentarier gerne als ´´ Europäer
und behaupten für ´´ Europa „ zu sein.
Dabei liegt ihnen nichts ferner als nun etwa für
die europäischen Völker etwas zu tun. Sie wol –
len ja dieselben überwinden ! Es soll also keine
Deutschen, Polen, Tschechen, Ungarn, Franzo –
sen, Italiener und so weiter mehr geben, sondern
nur noch den ´´ Europäer „ !
Dieser Europäer ist natürlich genauso wenig euro –
päisch, wie etwa die Deutschen, die gerade in türk –
ischen Gefängnissen sitzen, Deutsch sind !
Im Grunde soll der weiße Europäer überwunden,
also ausgerottet werden, und durch ein unbestimm –
bares Vielvölker-Subjekt ersetzt. Auch seine Natio –
nalität soll überwunden werden und in einer Multi –
kulti-EU eingehen. Genau dieser Genoizd auf Raten
versteckt sich hinter den Wahlprogrammen all der
Demokraten innerhalb der EU !
Von daher verfolgt der Eurokrat den Ungarn, der
sich mit Grenzanlagen davor schützen will, eben –
so, wie den Polen, der sich davor mit einer neuen
Gesetzgebung zu schützen versucht oder den Kata –
lonier, der um seine Unabhängigkeit ringt. Euro –
kraten sind also Europäer ohne jegliche Verbind –
ung zum eigenen Volk, reine Staatsbürger also.
Früher nannte man so etwas Volksverräter !

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