Da von der Politik nichts zu erwarten, verschränkt sich der Bundespräsident auf das Unerwartete

Da man von den Politikern in Deutschland, – deutsche
Politiker mag man die ja nicht mehr nennen -, nun als
Deutscher kaum noch etwas zu erwarten hat, so widmete
denn auch der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
seine Weihnachtsansprache mehr dem Unerwarteten.
Frei nach dem Motto : Wer nichts erwartet, wird auch
nicht enttäuscht !
Dieses Nichts, dass die Regierung Merkel umgibt, ver –
suchte Steinmeier in Worte zu kleiden. Aber wie erklärt
man dem eigenem Volk, dass es von solch Politikern
nichts zu erwarten habe ? Richtig, mit dem Unerwar –
tetem ! Wobei es Steinmeier sichtlich offen ließ, was
denn nun dieses Unerwartete für den deutschen Bür –
ger sein könne. Noch haufenweise mehr muslimische
Flüchtlinge, höhere Steuern oder die Verkündigung
längerer Arbeitszeiten, dass alles kommt ja nicht mehr
ganz so unerwartet für den Deutschen daher.
Das Unerwartete müsste da schon etwas von einem
Weihnachtswunder haben, um den Deutschen noch
zu überraschen. Wie etwa plötzlich Politiker im Bun –
destag, die im Sinne und zum Wohle des deutschen
Volkes handeln. Das aber kann der Bundespräsident
nicht verkünden, sondern nur, dass man sich vor die –
sem Unerwarteten nicht zu fürchten braucht. Etwa,
weil Politiker zu dumm und intolerant, um eine Re –
gierung zustande zu bekommen ! Das muß der Bür –
ger nun in der Tat nicht fürchten, denn gar keine Re –
gierung zu haben ist immer noch Tausend Mal bes –
ser als eine erneute Regierung unter Merkel !
Aber Steinmeier will uns auch beweisen, dass er
der Mann von der Straße ist, der viel in Deutsch –
land, so zwischen Tankstelle und Lebensmittelge –
schäft, unterwegs gewesen. Und da klingen plötz –
lich seine Sätze für den deutschen Bürger, wie eine
Beschreibung dessen, was solch Politiker, wie auch
Steinmeier, in Deutschland angerichtet haben :
´´Denn für die, die geblieben sind, ist das Leben
schwer geworden „ !
Und damit es in solchen Orten nicht zu still wird,
müssen Flüchtlinge daher, denen Steinmeier dort
eine neue Heimat geben will ! Natürlich ist er viel
zu sehr Politiker, um offen zu sagen, was er meint
oder gar denkt. Also spricht er von ´´ denen „ und
von ´´ die „, nicht aber von ´´ uns „, eben weil er
sich in keinster Weise so mit den deutschen Bürgern
identifiziert, wie er es uns in seiner Rede gerne weiß –
zumachen versucht ! Das bleiben für Steinmeier im –
mer ´´ solche Leute „ und nicht ´´ Wir „ !
Und solche Leute sollen es also nun richten, was die
Politik versaut : ´´ Deshalb gibt es dort jetzt wieder
ein von Freiwilligen betriebenes Café, ein kleines,
als Bürgerinitiative gegründetes Kino, einen von
Nachbarn gebauten Spielplatz und Häuser, für die
die Gemeinde Sorge trägt, die sie vor dem Verfall
schützt und für junge Familien wiederherrichtet „,
frohlockt er. Doch war es seine Regierung, die lie –
ber in Afrika oder Afghanistan aufgebaut, als auch
nur etwas dem eigenem Volke zukommen zu lassen.
Daher sollen nun solche Leute und Menschen dass
aufbauen aus eigener Kraft, was Politik mutwillig
in Deutschland zerstört ! Vielleicht ist das ja das
Unerwartete, dass nunmehr jedem Deutschen blüht !
Dass er seine Heimat aus eigenen Mitteln aufbaut,
damit ihm die Regierung Flüchtlinge ins gemachte
Netz setzen kann ! Ist das dann die Belohnung, von
der sein Parteigenosse Gabriel gerade gesprochen ?
Oder meint Steinmeier mit ´´ solchen Menschen
den typischen deutschen Gutmenschen ? Das würde
wenigstens den Satz, ´´ Solche Menschen machen
Mut – und sie verdienen Ermutigung. Mehr noch:
Sie verdienen Unterstützung durch die Politik.“,
erklärten ! Wissen wir doch nur zu gut welcher
Menschenschlag sich in Deutschland der Unter –
stützung der Politik sicher sein kann !
An anderer Stelle wird er deutlich, dass sich eben
diese Politiker, wie Steinmeier sie vertritt, sich im –
mer mehr aus der Verantwortung stehlen wollen.
´´ Wenn wir gemeinsam etwas tun, wenn wir nicht
nur nach Verantwortung anderer schauen, sondern
auch die eigene erkennen „. Ausgerechnet beim so
sich aus der Verantwortung stehlen, ist man plötzlich
wieder ´´ wir „ und nicht mehr ´´ solche Leute „ !
Solche Leute, wie sie noch mit solchen Politikern
zusammenarbeiten, will er mehr Verantwortung auf –
bürden. Doch wozu braucht man dann noch ihn und
seine Bundesregierung ? Zumal wenn diese Bundes –
regierung nicht für ihr Volk ( denen ), sondern nur
noch für ´´ solche „ da ist ?

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