Warum eigentlich nicht einmal eine Debatte darüber, wie Deutsche unter dem täglichen Rassismus von Migranten leiden ?

Seit Mesut Özil den Deutschen wieder einmal
mehr Rassismus vorgeworfen, hat man end –
lich in den Medien etwas gefunden, womit
man meint, das Sommerloch stopfen zu kön –
nen.
Reihenweise werden da nun Migranten in
den Medien herbei geschafft, die erklären
wie rassistisch sie doch täglich in Deusch –
land behandelt.
Selbstredend fehlt, wie immer, eine große
Gruppe, nämlich die Deutschen! Denselben
wird pauschal Rassismus unterstellt, was
selbst rassistisch ist ! Aber über die An –
feindungen und den Alttagsrassismus,
den zum Beispiel deutsche Frauen und
Mädchen jeden Tag erleben, das für so
manche der tägliche Gang durch die Stadt
zum Spießrutenlauf geworden, die erhal –
ten in diesen Medien keine Stimme. Eben –
so wenig wie die, welche, trotz der großen
Hitze, die Schwimmbäder meiden müssen,
wegen der sexuellen Belästigungen!
Was ist mit den deutschen Schülern, die in
ihren Schulen in die Minderheit geraten,
und die jeden Tag die Hölle ist, voller An –
feindungen und Rassismus. Die schon all –
ein wegen ihres Pausenbrotes angegriffen
und wegen ihrer Eßkultur ´´ Kartoffeln
genannt!
Was ist mit den Deutschen, die sich des
Abends noch nicht einmal mehr aus ihrem
Haus trauen, und dunkle Parks und Plätze
meiden müssen ? Was mit dem deutschen
Rentner, der noch nicht einmal mehr in
seiner Wohnung sicher ist ?
All diese Deutschen müssen sich nun in
den Medien einen Ali Can anhören, der
´´ eine ,Me Too‘-Debatte für Menschen
mit Migrationshintergrund „ fordert.
Das dort Deutsche schon wieder aus –
gegrenzt ist auch rassistisch, aber das
merken Can und die Medien schon gar
nicht mehr. Die versuchen einzig auf
der Özil-Welle zu reiten und zum X-
sten Mal uns einzig die Migranten in
der Rolle des ewigen Opfers zu prä –
sentieren. Diese Masche ist eben so
alt, wie durchschaubar !
In dieser gezielten Kampagne wird
natürlich auch gelogen, das sich die
Balken biegen. Da fallen dann Sätze
wie : ´´ Seit Pegida, Sarrazin und der
Flüchtlingsdebatte hat sich alles ver –
schlechtert „. Es waren aber nicht
PEGIDA und Sarrazin, die in der Sil –
vesternacht 2015/2016 Tausende
von Übergriffe begingen. Es waren
nicht die AfD und NPD, die in die –
sem Land zum Messser gegriffen !
Es waren keine Rechte, die Frauen
und Mädchen massiv belästigt und
inzwischen Dutzende umgebracht!
Hier werden GANZ bewusst Taten
und ihre Wirkung ins Gegenteil ver –
kehrt !
Es ist also nicht höchste Zeit, daß
Migranten eine weitere Debatte
über Rassismus entfachen, son –
dern, daß die Deutschen endlich
auch einmal umgekehrt damit an –
fangen das Verhalten sehr vieler
Migranten hier in Deutschland
ebenso öffentlich machen. Den
täglichen Rassismus von Migran –
ten gegen den weißen Europäer.
Wobei die Zahlen von Straftaten
sehr klar belegen, wer hier das
eigentliche Opfer ist!

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4 Gedanken zu “Warum eigentlich nicht einmal eine Debatte darüber, wie Deutsche unter dem täglichen Rassismus von Migranten leiden ?

  1. Das tun „die Deutschen“ doch auch.
    Erst in den Kommentarspalten der Medien, aus denen sie danach herausgedrängt wurden; dann bei den Pegidademonstrationen, bei denen sie zu vogelfreien Nazis erklärt wurden und jetzt eben nur noch in privaten Blogs oder Internetseiten.

    Die großen Medien sind linksradikal oder Staatspropaganda wie der ö/r-Rundfunk.

    Erst wenn die Deutschen wieder die Hoheit in Funk, Fernsehen und Druckpresse erlangt haben, gibts wieder geregelte Verhältnisse in Deutschland.

    Falls es dann Deutschland als Staat überhaupt noch gibt.

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  2. Meh. Alles doof in Deutschland. Jetzt also werden Deutsche von Flüchtlingen rassistisch verfolgt, weil… sie in Deutschland in der Mehrheit sind? Oder wie ist das gemeint?

    Das Lustigere sind auch die AfD-Kommentare weiter unten:

    „Die großen Medien sind linksradikal oder Staatspropaganda wie der ö/r-Rundfunk. Erst wenn die Deutschen wieder die Hoheit in Funk, Fernsehen und Druckpresse erlangt haben, gibts wieder geregelte Verhältnisse in Deutschland. Falls es dann Deutschland als Staat überhaupt noch gibt.“ Ich lache mich schlapp.

    Nicht nur wird damit behauptet, dass „linksradikale“ Deutsche keine Deutsche sind, sondern, dass wir „wieder geregelte Verhältnisse“ brauchen.

    Ich bin nun nicht rechtsradikal. Mir ist schleierhaft, wie ich hierher via Google empfohlen wurde. Aber ich wollte zu diesem sehr rechten Mummpitz nur sagen: Geht doch einer besseren Arbeit nach. Verdient mehr. Zur Not zieht ein Studium nach. Liest nicht so viel Zeitung und Medien, oder Facebook und Blogs, das verdummt nur. Dann kommt euch die Welt nicht so zweifarbig vor.

    Als Ostdeutscher, der nach der Wende groß wurde, kenne ich solche Redner und Sprüche. Keiner meiner damaligen Schulkameraden, der so redete, brachte es zu etwas. Ich verstehe, dass manche ihr Lebenslauf verbittert hat, aber der Staat ist nicht die Lösung für die eigenen Probleme. Es ist so altbacken und absurd anzunehmen, dass selbst wenn 10 Mill. Ausländer Deutschland verlassen würden, die Gehälter steigen würden. Es käme erst einmal zu einer großen Wirtschaftskrise. Dann ist es absurd anzunehmen, dass die gleichen Leute, die heute schlecht ausgebildet und verbittert dreinreden, im Anschluss irgendwie besser behandelt werden würden als heute. So hatte es noch nie funktioniert, wird auch nie. In der DDR hätte man Leute für solch ungebildetes Reden über wirtschaftliche Zusammenhänge zumindest den Kopf geschoren.

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    • Ich vermute mal, daß sie ihre heißgeliebte DDR als Kind
      real kennengelernt haben. Hätten Sie nämlich in der DDR
      selbst gearbeitet, und damit den real existierenden Souia –
      lismus mit erlebt, dannwürden Sie anders reden.
      Sie schreiben an der einen Stelle, daß die ungebildeten
      Deutschen auch nicht mehr verdienen werden,, schlagen
      denen aber gleichzeitig vor ´´Geht doch einer besseren
      Arbeit nach. Verdient mehr. „. Dann behaupten Sie wie –
      der das man ohnehin nicht mehr verdienen werde außer
      nach einer großen Wirtschaftskrise.
      Das nenne ich doch mal ´´ ungebildetes Reden über
      wirtschaftliche Zusammenhänge „!
      Davon ab, ging es in meinem Artikel nicht an einer
      einzigen Stelle um die AfD und auch nicht darum,
      daß Linksextremisten keine Deutschen sind. Wer
      lesen kann ist eben klar im Vorteil!
      Sichtlich haben Sie den Text nicht einmal gelesen,
      sondern nur eine Seite gesucht, wo sie ihre Weis –
      heiten und AfD-Kritik unterbringen können.
      Das sich Linksextremisten selbst als Antideutsche
      bezeichnen, und Deutschland als mieses Stück
      Scheiße u.s.w. , damit lehnen die es von selbst ab
      sich als Deutsche zu seihen und es wird ihnen nicht
      von der AfD abgesprochen, wie Sie es in ihrem linken
      ´´ Mummpitz „ behaupten.
      Und wenn Sie schon AfD-Experte sein wollen, dann
      schauen Sie doch mal auf deren Lebensläufe, wie
      viele Akademiker darunter sind, die ihr Lebenslauf
      bestimmt nicht verbittert. Das mit dem Lebenslauf
      haben Sie wohl eher aus einem dieser Ratgeber
      über Rechtsextremismus oder einen dieser Berichte
      der SPD-Ostbeauftragten nachgelesen. Oder diente
      es nur als Aufhänger dafür, das sie als Linker etwas
      geworden sind ? Übrigens, früher in der DDR nannte
      man genau solche Typen einfach nur Mitläufer!

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